Basierend auf Beweisen

CBD und Stress: Aktuelle Forschung & Erkenntnisse

Jeder erlebt irgendwann einmal Stress. Manche von uns sind aber permanent gestresst. CBD-Öl wird für immer mehr chronisch gestresste Menschen ein Ergänzungsmittel. Es kann das Stressempfinden lindern und den Körper vor den negativen Folgen schützen, die Stress mit der Zeit auslösen kann.

Artikel von
Justin Cooke , vor 6 Monaten gepostet

Stress ist heutzutage mehr als nur eine physiologische Reaktion, er ist eine Lebenseinstellung.

Menschen sind heutzutage permanent gestresst. Wegen der Arbeit, der Finanzen, Beziehungen, Gesundheit und allem anderen, was man sich vorstellen kann.

Wenn wir zulassen, dass Stress unser Leben bestimmt, kann dies gesundheitliche Folgen haben.

CBD und andere Komponenten der Cannabispflanze können uns in Sachen Gesundheit viel geben. Aber bei der Linderung von Stress übertrifft es sich selbst.

Menschen nutzen CBD-Öle, Kapseln und Tinkturen, um ihren Stress zu regulieren, sich zu entspannen und um den Körper vor den Schäden zu schützen, die chronischer Stress auslösen kann.

Wir werden uns hier damit beschäftigen, wie Stress funktioniert, wie er unsere Leben gekapert hat und wie wir Stress wirksam durch die Anwendung von CBD-Ölen verringern können.

  • Inhaltsübersicht

Stress soll uns helfen

Unsere Vorfahren haben Stress als eine Reaktion entwickelt, mit deren Hilfe wir gefährlichen Situationen entkommen konnten. Stellen Sie sich vor, Sie stehen Auge in Auge einem Säbelzahntiger gegenüber. Er ist hungrig und Menschenfleisch steht zweifelsohne auf seinem Speiseplan.

Unter normalen Umständen können wir den Tiger vielleicht bekämpfen, aber es ist unwahrscheinlich, dass wir damit Erfolg haben werden.

Zum Glück haben wir aber die Stressreaktion (auch als „Kampf-oder-Flucht-Reaktion“ bezeichnet).

Teile unseres Gehirns (Hypothalamus und Hypophyse) erkennen die Bedrohung sofort und schütten Hormone aus, die zu den sich oberhalb jeder Niere befindlichen Nebennieren wandern.

Diese Drüsen beginnen dann damit, Stresshormone wie Cortisol freizusetzen, die sich im ganzen Körper über die Blutbahn verteilen, um das zu produzieren, was wir als Stress empfinden.

Dieses System dient dazu, uns körperlich und mental einen Schub zu geben, der uns entweder dabei hilft, den Tiger zu bekämpfen, oder wegzulaufen und uns in Sicherheit zu bringen.

Körperliche Veränderungen bei akutem Stress umfassen:

  1. Die Atemwege weiten sich, um mehr Sauerstoff in die Lungen zu lassen.
  2. Unser Herzschlag wird schneller, um Nährstoffe und Sauerstoff schneller und tiefer in unsere Muskeln zu pumpen.
  3. Unsere Leber schießt Glukose in die Blutbahn, um unserem Körper einen Kraftschub zu geben.
  4. Unsere Verdauungs- und Immunsysteme werden abgeschaltet, damit der Körper stattdessen seine Energie auf Gehirn und Muskeln konzentrieren kann.
  5. Unsere Blutgefäße verengen sich, um wirksamer Blut in die kleinen Kapillargefäße pumpen zu können.
  6. Neurotransmitter wie Noradrenalin werden freigesetzt, um das Gehirn zu stimulieren und die Wahrnehmung zu steigern.

All diese Veränderungen geben uns einen vorübergehenden Vorteil gegenüber dem Tiger, damit wir der Gefahr entkommen können.

Unsere Sinne werden schärfer, wir sind uns unserer Umgebung besser bewusst, unsere Muskeln haben mehr Kraft, wir haben mehr Energie und wir fühlen weniger Schmerz und Angst. 

In so einer Situation ist Stress absolut wertvoll. Er kann zwischen Leben und Tod entscheiden.

Es gibt viele Berichte über Menschen, die nahezu Übermenschliches geleistet haben, während sie unter dem Einfluss der „Kampf-oder-Flucht-Reaktion” standen.

Die negativen Einflüsse von Stress

Bei einer Begegnung mit einem Säbelzahntiger war uns Stress eine wichtige Hilfe. Wir konnten den Tiger bekämpfen oder weglaufen und uns verstecken. Mission erfolgreich abgeschlossen, wir haben einen weiteren Tag überlebt.

Jetzt muss der Körper die Veränderungen, die während der Stressreaktion eingesetzt haben, wieder rückgängig machen und in den Normalzustand zurückkehren. Wir nennen dies die „Ausruhen-und-Verdauen-Reaktion”.

Unsere Nebennieren beenden die Produktion von Cortisol, unser Blutzucker normalisiert sich, der Herzschlag verlangsamt sich, der Blutdruck sinkt und unser Verdauungs- und Immunsystem nehmen wieder den Betrieb auf.

So sollte es zumindest sein. Aber heutzutage ist das nicht immer der Fall. 

In der heutigen Zeit sind die meisten Menschen wegen Dingen gestresst, die keine Bedrohung für ihr Leben darstellen. Zum Beispiel, ob sie genügend Geld haben das Paar neue Schuhe zu kaufen, oder wenn eine Beziehung nicht mehr das ist, was sie einmal war. Oder wenn wir einfach zu viel Arbeit zu bewältigen haben.

Diese Arten von Stress verschwinden nicht einfach wieder. Wir kämpfen nie gegen den Tiger oder sind weit genug von ihm entfernt, um wieder zur Ruhe zu kommen. Also bleiben wir in einem überstimulierten Stresszustand.

Dies hat langfristig viele negative Auswirkungen auf den Körper.

Einige der häufigsten Begleiterscheinungen von Stress sind:

  1. Unsere Nebennieren brennen aus und produzieren nicht mehr die Hormone, die wir zur Regulierung unseres Schlaf-Wach-Rhythmus benötigen.
  2. Unser Immunsystem ist geschwächt bis zu einem Punkt, wo es scheint, als ob wir uns jede Erkältung oder Grippe einfangen.
  3. Wir entwickeln eine Stoffwechselkrankheit, wenn unser Blutzuckerspiegel über Wochen oder Monate permanent erhöht ist.
  4. Unser geschwächtes Verdauungssystem hat Schwierigkeiten, Nährstoffe aufzunehmen die wir benötigen und entwickelt Entzündungen.
  5. Unser Blutdruck bleibt erhöht und unsere Arterien verhärten sich.
  6. Wir entwickeln durch den permanent überstimulierten Zustand neurologische Erkrankungen wie Angststörungen oder Depressionen.

Es gibt noch viel mehr Beispiele für Probleme, die auftreten können, wenn wir zu lange in einem Stresszustand bleiben, ohne uns wirksam zu entspannen und zu erholen.

Daher leistet das Erlernen des Einsatzes bestimmter Hilfsmittel, wie CBD-Öl, und anderer wichtiger Techniken einen großen Beitrag dazu, uns zu helfen, den permanenten Stresszustand zu beenden, unseren Körpern Zeit zur Erholung zu geben und auch um die lange Liste negativer Folgen zu vermeiden, die Stress auf den Körper hat.

Sprechen wir jetzt über CBD und die Rolle, die es bei der Reaktion auf Stress spielt.

CBD bei Stress

CBD hat sich in den letzten Monaten fast zu etwas wie einem Star unter den Ergänzungsmitteln entwickelt.

Die Liste seiner positive Wirkungen ist lang und es wird für eine noch längere Liste von gesundheitlichen Problemen eingesetzt. 

Sie fragen sich bestimmt, wie eine Substanz bei so vielen verschiedenen Erkrankungen helfen kann. 

Interessanterweise hängt viel davon mit seiner Fähigkeit zusammen, unsere Stressreaktion zu regulieren und zu kontrollieren.

Denken Sie einmal darüber nach.

Wenn etwas die Fähigkeit hat, unsere Reaktion auf Stress zu verringern und damit die Schäden zu verhindern, die Stress auf unseren Körper hat, dann hat es einen Einfluss auf alles. Vom Gehirn bis zur Haut und alles dazwischen.

Was genau ist CBD?

CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol.

Es ist einer der Hauptbestandteile der Cannabispflanze und ist das primäre Cannabinoid der Pflanze, welches nicht psychoaktiv wirkt.

Wenn der Körper es aufgenommen hat, kann CBD mit einer bestimmten Reihe von Rezeptoren zusammenspielen, die unter dem Namen Endocannabinioid-System zusammengefasst werden. Dieses System spielt eine wichtige Rolle bei der Regulierung des Nervensystems, indem es die Kommunikation zwischen den Zellen verbessert.

Das Endocannabinoid-System

Das Endocannabinoid-System (ECS) ist so etwas wie eine Lesebestätigung für die Nerven.

Wenn ein Nerv einen Impuls an den nächsten aussendet, bewegt sich das Endocannabinoid-System in die entgegengesetzte Richtung, um dem ursprünglichen Sender zu bestätigen, dass die Nachricht eingegangen ist.

Das scheint vielleicht auf den ersten Blick nicht so wichtig zu sein, aber es hat schwerwiegende Folgen.

Das Endocannabinoid-System liefert anderen Körperregionen Feedback über diese Kommunikationskanäle. Es sorgt dafür, dass alles innerhalb seines Rahmens funktioniert und hält den Körper als Ganzes in Balance.

Man versteht dies am besten, wenn man an Gleichgewicht denkt.

Der Körper ist immer bestrebt, all seine Systeme im Gleichgewicht zu halten (Homöostase). Er will nicht zu heiß oder zu kalt, zu trocken oder zu nass, zu wach oder zu müde sein. Es gibt immer ein Gleichgewicht, welches der Körper versucht zu halten. Dies kann natürlich im Laufe des Tages schwanken. 

Das Endocannabinoid-System reguliert im Wesentlichen dieses Gleichgewicht und sorgt dafür, dass wir zu jeder Zeit innerhalb des Rahmens bleiben. Ist dies nicht der Fall, arbeitet es daran, uns wieder zurück in die Mitte zu bringen, indem es dem Körper dabei hilft, zu kommunizieren und zusammenzuarbeiten.

Es ist sehr wichtig, dies zu berücksichtigen, denn wenn wir gestresst sind, befinden wir uns nicht im Gleichgewicht.

Die Anwendung von CBD-Öl bei Stress

Sie möchten also wissen, wie genau CBD bei Stress helfen kann?

Insgesamt hat CBD folgende Wirkungen auf Stress:

  • Es verbessert die Hypothalamus-Funktion
  • Es schützt den Körper vor oxidativen Schäden
  • Es fördert den Zustand von „Ausruhen-und-Verdauen“

Lassen Sie mich dies weiter erläutern.

Wie wir bereits besprochen haben, ist Stress vom Hypothalamus im Gehirn abhängig, der in Stressmomenten die Ausschüttung eines Hormons namens Cortisol auslöst. Dieses Hormon befiehlt dann dem Rest des Körpers, dass er sich für den Kampf bereit machen soll.

Es ist logisch an einer Stelle wie dem Hypothalamus anzufangen, wenn man Stressreaktionen verhindern oder verringern will.

1. CBD & der Hypothalamus

An der Oberfläche dieser spezialisierten Hirnregion sitzen eine Reihe von Rezeptoren, die die Cortisolkonzentration im Blut messen können.

Wenn es im Blut einen Anstieg von Cortisol gibt, reagieren diese Rezeptoren normalerweise damit, dass sie den Nebennieren melden, dass sie keine weiteren Stresshormone produzieren sollen.

Wenn wir aber chronisch gestresst sind, wird der Hypothalamus gegenüber Cortisol weniger empfindlich. Das bedeutet, dass wir viel mehr Cortisol benötigen, um dieselbe Reaktion hervorzurufen. Dadurch können wir für einen langen Zeitraum gestresst bleiben.

CBD verbessert die Fähigkeit des Hypothalamus, Cortisol zu erkennen. Es sorgt dafür, dass die Produktion viel früher gestoppt wird, damit der Stress nicht zu lange andauert. [4].

2. CBD & oxidative Schäden

Eine der häufigsten Arten, durch die Stress zerstörend wirkt, ist etwas, was wir als oxidativen Schaden bezeichnen.

Der erhöhte Blutzuckerspiegel und die verstärkten Stoffwechselaktivitäten, die Stress auslöst, können dazu führen, dass sich Produkte freier Radikale ansammeln. Diese können das Gewebe im gesamten Körper schädigen. 

Normalerweise wird an dieser Stelle aufgeräumt, wenn wir uns entspannen und die „Ausruhen-und-Verdauen-Phase” einsetzt. Wenn wir allerdings für einen lang anhaltenden Zeitraum gestresst sind, bleiben diese freien Radikale im Körper. 

CBD-Öl enthält eine hohe Konzentration von Antioxidantien [1], die dabei helfen, die Moleküle der freien Radikale zu neutralisieren und den Körper vor ihren schädlichen Einflüssen zu schützen.

3. CBD zum Ausruhen & Verdauen

Wenn wir gestresst sind, sorgt das Cortisol dafür, dass Noradrenalin in unserem Gehirn die Kontrolle übernimmt. Dies führt dazu, dass weitere stimulierende Neurotransmitter ins Spiel kommen, zum Beispiel Dopamin, Serotonin und Glutamat.

Dies verursacht einen Zustand von „Kampf-oder-Flucht“, bei dem die Aktivität des Gehirns dramatisch zunimmt. 

Die Kraft die diesem System entgegenwirkt, ist ein anderer Neurotransmitter namens GABA.

Wir brauchen GABA, weil es wie ein Bremspedal im Gehirn wirkt: Es befiehlt ihm, langsamer zu werden und sich zu entspannen. Es ist einer der wichtigsten Neurotransmitter, die mit dem „Ausruhen-und-Verdauen“-Nervensystem zusammenarbeiten. Er ist der Schlüssel dazu, die Stressreaktion herunterzufahren.

Viele der besten Medikamente gegen Angststörungen wirken, indem sie die GABA-Aktivität im Gehirn ankurbeln. So verlangsamen wir uns und können uns besser entspannen.

In einer vor kurzem durchgeführten Tierstudie wurde Mäusen eine Substanz verabreicht, die GABA blockierte. Das führte dazu, dass bei ihnen hyperaktive Anfälle einsetzten. Es stellte sich heraus, dass CBD in der Lage ist, diese Wirkungen vollständig zu hemmen, was auf seine Fähigkeit der Regulierung von GABA und der Förderung der Entspannung sogar unter direktem chemischen Einfluss von GABA-hemmenden Substanzen zurückzuführen ist [4].

Es wurde festgestellt, dass viele der ebenfalls in der Pflanze vorhandenen Terpene die GABA-Aktivität zusätzlich steigern. Hierzu gehören Borneol [3] und Limonene [2].

Das beste CBD-Öl bei Stress

Beim Kauf von CBD-Öl zur Anwendung bei Stress ist es sehr wichtig, dass Sie ein Produkt finden, das einen hohen CBD-Gehalt hat, aber auch alle anderen Terpene und Antioxidantien enthält, die natürlich in der Pflanze vorkommen. Aus diesem Grund empfehlen wir, ein hochwertiges Vollspektrum-Hanföl anstelle von Konzentraten oder THC-Öl zu verwenden. 

Es gibt da draußen viele ausgesprochen gute Hersteller von CBD-Öl. Aber es gibt noch mehr Hersteller minderwertiger Produkte. 

Wir geben unser Bestes, so viele wie möglich unter die Lupe zu nehmen. Aber manchmal ist es einfach unmöglich, alle zu erwähnen.

Die Dosierung von CBD-Öl

Die Dosierung von CBD-Öl kann eine Herausforderung sein, denn es wirkt bei jedem Menschen anders. 

Bei einigen Produkten ist die Dosis auf dem Fläschchen angegeben, bei anderen wiederum nicht, sodass Sie selber schätzen müssen. 

Sehen Sie sich unseren Leitfaden zur Dosierung von CBD-Öl an und nutzen sie die detaillierte Tabelle, um zu sehen, wie Sie Ihre Dosis entsprechend Ihrem Körpergewicht und der gewünschten Wirkung berechnen können.

Wir empfehlen, mit der geringsten Dosis zu beginnen und sich dann schrittweise zu steigern, sobald Sie wissen wie Sie auf CBD reagieren.

Wie Sie CBD-Öl noch wirksamer gegen Stress einsetzen

Obwohl CBD-Öl sehr wirksam dabei ist, Stress zu vermindern und Ihnen dabei zu helfen, sowohl seelisch als auch körperlich gesünder zu werden, können Sie noch bessere Ergebnisse erzielen, indem Sie zusätzlich weitere Formen des Stressmanagements praktizieren.

Einige Beispiele für ausgezeichnete Stressbewältigungstechniken umfassen:

1. Meditation

Meditation ist mit Abstand die beste Methode, um chronischen Stress zu mindern. Viele Menschen geben aber nach den ersten Versuchen auf. Das liegt daran, dass sie glauben es falsch zu machen, da die Gedanken weiterhin rasen, während sie ruhig dasitzen.

Das ist nicht der Fall.

Den wichtigsten Schritt, den man bei der Meditation gehen muss, um Stress zu reduzieren, ist rhythmisches, verlangsamtes Atmen. Sie brauchen nicht wirklich in einen „Trance-Zustand“ einzutreten, um die positive Wirkung zu spüren. Nach nur ein paar Minuten kontrollierten Atmens stimulieren Ihre Lungen Ihr parasympathisches Nervensystem, das dafür verantwortlich ist, Sie zu beruhigen und die Stressreaktion zu bekämpfen.

Meditation ist eine wirksame Hilfe.

2. Körperliche Betätigung

Körperliche Betätigung ist ein sehr gutes Ventil für Stress. 

Sie führt dazu, dass Massen von Endorphinen in die Blutbahn ausgeschüttet werden. Dadurch fühlen wir uns gut und sie helfen, das Cortisol schneller aus der Blutbahn zu entfernen.

Bereits 10 Minuten leichter sportlicher Betätigung wie Jogging, Seilspringen oder Training mit Gewichten ist alles, was Sie pro Tag brauchen.

3. Finden und beseitigen Sie die Quelle für Ihren Stress

Egal was Sie unternehmen, um Ihren Stress zu verringern, er wird immer zurückkehren, wenn Sie nicht die eigentliche Quelle beseitigen.

Was auch immer sie ist: Sie müssen nach ihr suchen und einen Weg finden, dass sie nicht länger ein Problem für Sie darstellt. Es stehen Ihnen viele Dienste zur Verfügung, die Ihnen dabei helfen können, wenn Sie nicht wissen, wo Sie anfangen sollen.

Lesen Sie hier mehr.

4. Trinken Sie Tee statt Kaffee

Wir lieben alle unseren Kaffee am Morgen, aber was viele Leute nicht wissen, ist, dass das im Kaffee enthaltene Koffein tatsächlich die Ausschüttung von Cortisol steigert und damit unseren Stress verschlimmert.

Tee enthält zwar auch Koffein, aber er enthält dazu eine andere Substanz, die als L-Theanin bekannt ist. Diese wirkt hervorragend gegen Stress und wird häufig als nootropische Ergänzung eingesetzt, um dem Geist zu helfen, zur Ruhe zu kommen.

Die Umstellung von Kaffee auf Tee kann einen großen Beitrag dazu leisten, Ihren allgemeinen Stresslevel jeden Tag ein bisschen mehr zu senken.

5. Ergänzung mit adaptogenen Kräutern

Adaptogene Kräuter sind Kräuter, die bestimmte positive Wirkungen auf das Stressreaktionssystem haben. 

Sie wirken normalerweise direkt am Hypothalamus, aber können auch wirken, indem sie die Effekte hemmen, die Cortisol auf den Körper hat.

Am besten geeignet ist für die Nutzung neben CBD ein Kraut namens Rehmannia (Chinesischer Fingerhut). Es sensibilisiert den Hypothalamus, sodass er die Stressreaktion viel schneller beendet, wenn sie nicht länger nützlich ist.  

Es gibt noch viele andere adaptogene Kräuter, die Sie auch mit Ihrem CBD kombinieren können, um ihre Stressreaktion zu verringern. Einige bekannte Beispiele umfassen Ashwagandha, Ginseng und Lakritz.

Abschließende Bemerkungen

CBD-Öl ist ein ausgezeichnetes tägliches Ergänzungsmittel. Es liefert eine lange Liste von positiven Wirkungen und kann effektiv dabei helfen, die allgemeine Lebensqualität zu verbessern.

Einer der Hauptwege wie es dies tut, ist die Unterstützung bei der Stressbewältigung.

Es wirkt direkt am Hypothalamus im Gehirn, schützt uns vor oxidativen Schäden und sagt unserem Gehirn, dass es sich beruhigen und erholen soll, wenn wir mit hundert Stundenkilometern unterwegs sind.

Wann immer Sie CBD-Öl gegen Stress einsetzen ist es wichtig, gleichzeitig auch andere Methoden der Stressbekämpfung anzuwenden. Verwenden Sie außerdem nur CBD-Öle, die aus Vollspektrum-Hanfprodukten aus biologischem Anbau hergestellt wurden.

Referenzen

  1. Hampson AJ, Grimaldi M, Axelrod J, Wink D. Cannabidiol and ()Delta-9-tetrahydrocannabinol are neuroprotective antioxidants. Proc Natl Acad Sci USA. 1998;95(14):8268-73.
  2. de Almeida Costa, C. A. R., Kohn, D. O., de Lima, V. M., Gargano, A. C., Flório, J. C., & Costa, M. (2011). The GABAergic system contributes to the anxiolytic-like effect of essential oil from Cymbopogon citratus (lemongrass). Journal of ethnopharmacology, 137(1), 828-836.
  3. Granger, R. E., Campbell, E. L., & Johnston, G. A. (2005). (+)-And (−)-borneol: efficacious positive modulators of GABA action at human recombinant α 1 β 2 γ 2L GABA A receptors. Biochemical pharmacology, 69(7), 1101-1111.
  4. Consroe, P., Benedito, M. A., Leite, J. R., Carlini, E. A., & Mechoulam, R. (1982). Effects of cannabidiol on behavioral seizures caused by convulsant drugs or current in mice. European journal of pharmacology, 83(3-4), 293-298.
  5. R de Mello Schier, A., P de Oliveira Ribeiro, N., S Coutinho, D., Machado, S., Arias-Carrión, O., A Crippa, J., … & C Silva, A. (2014). Antidepressant-like and anxiolytic-like effects of cannabidiol: a chemical compound of Cannabis sativa. CNS & Neurological Disorders-Drug Targets (Formerly Current Drug Targets-CNS & Neurological Disorders), 13(6), 953-960.
  6. Murillo-Rodríguez, E., Millán-Aldaco, D., Palomero-Rivero, M., Mechoulam, R., & Drucker-Colín, R. (2006). Cannabidiol, a constituent of Cannabis sativa, modulates sleep in rats. FEBS letters, 580(18), 4337-4345.

Beschwerden die auf Cannabidiol ansprechen können