Basierend auf Beweisen

CBD und Schlaganfall: Aktuelle Forschung & Erkenntnisse

Kann ich CBD nach einem Schlaganfall einnehmen? In den letzten Jahren hat es einige Studien zur Nutzung von CBD-Öl bei Schlaganfall-Patienten gegeben. Wir werden uns hier ansehen, wie CBD wirkt und wo die Grenzen liegen.

Artikel von
Justin Cooke ,

Schlaganfälle sind die dritthäufigste Todesursache in den USA und ein häufiger Grund für neurologische und körperliche Einschränkungen.

Manche Überlebende eines Schlaganfalls erholen sich vollständig. Andere wiederum können nicht mehr sprechen, laufen oder sich selbstständig versorgen.

Dies ist eine der Hauptursachen für eine Einschränkung der Lebensqualität nach einem Schlaganfall. 

Es gibt wenige Behandlungsmöglichkeiten für Schlaganfall-Patienten, aber neueste Studien haben ergeben, dass Betroffene möglicherweise von der Einnahme von CBD-Öl profitieren können. 

Wir werden in diesem Artikel darüber sprechen, wie CBD Schlaganfall-Patienten helfen kann. Wir werden Ihnen außerdem einige der besten CBD-Öle am Markt vorstellen, die für Menschen geeignet sind, die unter den schlimmen Folgen eines Schlaganfalls leiden.

  • Inhaltsübersicht

Zuerst einmal: Was ist eigentlich ein Schlaganfall?

Ein Schlaganfall ist das Ergebnis einer unterbrochenen Blutzufuhr zu verschiedenen Regionen des Gehirns. Wenn es dazu kommt, dann können wichtige Nährstoffe und Sauerstoff die empfindlichen Gehirnzellen nicht mehr erreichen. Als Folge davon können schwere Schädigungen auftreten.

Wenn dieser Zustand für ein paar Minuten andauert, dann fangen die Gehirnzellen an abzusterben, was zu Langzeitschäden führen kann. Dies ist ein medizinischer Notfall und kann oft tödlich enden. 

Wenn die Blutversorgung schnell genug wiederhergestellt wird, dann ist es möglich Langzeitschäden zu verhindern.

Allerdings kann es einige Monate dauern, bis sich die Betroffenen von einem Schlaganfall erholt haben.

Es gibt zwei Arten von Schlaganfall:

1. Ischämischer Schlaganfall

Der ischämische Schlaganfall ist die häufigste Form von Schlaganfällen und hat die besten Überlebenschancen.

Es kommt zu einem ischämischen Schlaganfall, wenn die Blutzufuhr zu Regionen im Gehirn unterbrochen wird. Dazu kann es kommen, wenn ein Blut- oder Cholesteringerinnsel in den Arterien feststeckt, die das Gehirn versorgen. Wenn die Arterie erstmal verstopft ist, dann kann das Blut die betroffenen Regionen nicht mehr mit Nährstoffen versorgen. 

Innerhalb von zwei oder drei Minuten ersticken die Neuronen und sterben ab. Dieser Zelltod ist unwiderruflich, da Neuronen nicht nachwachsen.

Je nachdem welche Hirnregion betroffen ist, sind die Folgen unterschiedlich.

Wenn zum Beispiel die Hirnregionen betroffen sind, die für die Sprache zuständig sind, dann kann es sein, dass Sie die Fähigkeit verlieren zu kommunizieren.

Ursachen für einen ischämischen Schlaganfall

  • Übergewicht
  • Schwerer Alkoholkonsum
  • Unzureichende körperliche Betätigung
  • Drogenmissbrauch
  • Vorhofflattern
  • Rauchen
  • Obstruktive Schlafapnoe
  • Erhöhter Cholesterinspiegel
  • Diabetes
  • Bluthochdruck
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen

2. Hämorrhagischer Schlaganfall

Hämorrhagische Schlaganfälle sind sehr viel schwerwiegender.

Bei dieser Art von Schlaganfall platzt ein Blutgefäß im Gehirn. Hämorrhagische Schlaganfälle enden so gut wie immer tödlich.

Das Blut rinnt aus der geplatzten Arterie und kann somit die Zellen nicht mehr versorgen, wodurch diese absterben.

Ursachen für einen hämorrhagischen Schlaganfall:

  • Rauchen
  • Bluthochdruck
  • Blutverdünnende Medikamente
  • Aneurysmen (Schwachstellen in den Arterienwänden)

Symptome eines Schlaganfalls

Es gibt einige Hauptsymptome sowie Begleiterscheinungen, die man bei einem Schlaganfall unbedingt erkennen sollte.

Während des Schlaganfalls

Während eines Schlaganfalls treten einige wichtige Symptome auf:

  • Schwierigkeiten beim Sprechen
  • Schwierigkeiten, andere Menschen zu verstehen
  • Schwäche, normalerweise auf einer Seite des Körpers
  • Schwere Kopfschmerzen
  • Sehstörungen
  • Lähmungen im Gesicht, an den Armen oder Beinen
  • Schwierigkeiten beim Laufen

Nach dem Schlaganfall:

Nach einem Schlaganfall kann es zu andauernden Folgeerscheinungen kommen. 

Viele Menschen berichten von folgenden Begleiterscheinungen, nachdem Sie einen Schlaganfall erlitten haben:

  • Schwäche an einer Seite des Körpers
  • Nervenschmerzen
  • Schluckbeschwerden
  • Schwierigkeiten beim Sprechen
  • Taubheit oder ein kribbelndes Gefühl in den Gliedmaßen
  • Gedächtnisverlust
  • Veränderungen im Verhalten und in der Fähigkeit, sich selbst zu versorgen
  • Depressionen

So findet man die idealen CBD-Produkte zur Behandlung eines Schlaganfalls

CBD bietet einige ausgezeichnete Vorzüge, die die Folgen eines Schlaganfalls lindern können.

Es kann außerdem die Wahrscheinlichkeit senken, in Zukunft einen weiteren Schlaganfall zu erleiden. Es schützt darüber hinaus vor vielen Schäden, die während eines Schlaganfalls auftreten.

Die besten CBD-Öle zur Behandlung eines Schlaganfalls sind Produkte mit einer hohen CBD-Konzentration, geringen Mengen an THC und einem Vollspektrum an Terpenen und anderen Phytochemikalien.

Menschen, die kürzlich einen Schlaganfall hatten, sollten CBD-Isolate meiden, denn sie sind nicht annähernd so wirksam wie Vollspektrum-Optionen.

Wir empfehlen die Nutzung eines qualitativ hochwertigen Vollspektrum-Hanföls.

Diese Produkte werden aus qualitativ hochwertigen Inhaltsstoffen hergestellt und sind frei von Pestiziden und Verunreinigungen. Unnötige chemische Zusatzstoffe, wie Lösungsmittel oder Pestizide, können die Symptome eines Schlaganfalls verschlimmern und sollten daher unbedingt gemieden werden.

Wie CBD Schlaganfall-Patienten helfen kann

Hier finden Sie ein paar Dinge, auf die sich Ärzte bei Patienten nach einem Schlaganfall konzentrieren.

1. Unterstützt die Gesundheit der Neuronen

Die Folgeerscheinungen nach einem Schlaganfall werden durch eine Schädigung der Neuronen hervorgerufen.

Wenn die Neuronen keinen Sauerstoff und keine Nährstoffe mehr erhalten, dann nehmen sie Schaden und können absterben. Dadurch kommt es bei uns zu andauernden neurologischen Schäden. 

Einer der Bereiche, auf die man sich bei der Behandlung von Schlaganfall-Patienten konzentriert, ist die allgemeine Gesundheit der Neuronen.

CBD kann für die Gesundheit der Neuronen besonders nützlich sein. 

CBD verbessert die Gesundheit der Neuronen, indem es den sogenannten Kalziumionen-Transport (wird von den Nerven für das Aussenden elektrischer Impulse benötigt) und den Neuronen-Stoffwechsel (so erzeugen die Neuronen Energie, um zu überleben) unterstützt. 

Wir werden an späterer Stelle erklären, wie das genau funktioniert.

2. Beugt oxidativen Schäden vor

Jede unserer Zellen benötigt Sauerstoff und eine Energiequelle, um zu überleben.

Sobald die Blutzufuhr zu einer Zelle unterbrochen wird, wird diese krank.

Ohne Sauerstoff produziert die Zelle, während sie versucht weiter ihre Funktion auszuüben, giftige metabolische Nebenprodukte. Wenn sich diese giftigen Substanzen über einen zu langen Zeitraum bilden (2-3 Minuten), dann kann die Zelle dadurch absterben.

Diese metabolischen Zusammensetzungen werden oftmals als freie Radikale bezeichnet. Es handelt sich dabei um instabile Verbindungen, die unsere Zellstrukturen zerstören, während sie versuchen, sich selbst zu stabilisieren.

Um uns davor zu schützen nutzt unser Körper die Funktion von Antioxidantien. Diese stabilisieren die freien Radikale und verhindern, dass sie im Körper Schäden anrichten.

Oxidative Schäden sind das Hauptmerkmal bleibender Schäden beim Schlaganfall. Deshalb gehören sie zu den Bereichen, die bevorzugt behandelt werden. 

CBD und Vollspektrum-Hanfextrakte enthalten Antioxidantien in hoher Konzentration. Diese helfen dabei, die Neuronen vor Schäden zu schützen, wenn sich giftige Substanzen bilden.

3. Verbessert die Blutzufuhr zum Gehirn

Da ischämische Schlaganfälle durch mangelhafte Durchblutung ausgelöst werden ist es sinnvoll den Blutfluss zum Gehirn zu verbessern, um weiteren Schaden vorzubeugen. 

CBD kann den Blutfluss ins Gehirn durch seinen Terpen-Anteil verbessern. 

Terpene sind wandelbare Stoffe, die in Pflanzen erhalten sind. Sie sorgen für den Geschmack und den Duft.

Terpene haben außerdem eine Reihe medizinischer Vorteile, wie zum Beispiel einen verbesserten Blutfluss zum Gehirn.

Cannabis-Terpene, die nachweislich die Blutzufuhr zum Gehirn fördern, sind zum Beispiel:

  • Eukalyptol [6]
  • Caryophyllenoxid [7]
  • Borneol [8]

Auch CBD hat gezeigt, dass es die Blutzufuhr zum Gehirn durch seine regulierende Wirkung auf die Serotonin-Rezeptoren verbessern kann. Diese spielen eine wichtige Rolle bei der Steuerung der Blutmenge, die ins Gehirn einfließt [9].

Um den besten Nutzen für den Blutfluss ins Gehirn zu erzielen, ist es wichtig zu wissen, dass die CBD-Öle, die in klinischen Studien verwendet wurden, alles Vollspektrum-Extrakte sind, die all diese wichtigen Terpene enthalten.

CBD-Isolate enthalten wahrscheinlich keines dieser Terpene und dementsprechend fällt ihre Wirkung sehr viel geringer aus. 

4. Senkt hohen Blutdruck

Bluthochdruck ist einer der Hauptauslöser für Schlaganfälle. 

Ein anhaltend hoher Blutdruck kann die Wahrscheinlichkeit, einen weiteren Schlaganfall zu erleiden, drastisch erhöhen. Aus diesem Grund entscheiden sich viele Ärzte dafür den Blutdruck zu behandeln, um Folgeschlaganfällen vorzubeugen.

Eine randomisierte klinische Studie hat gezeigt, dass eine CBD-Dosis von 600 mg den Wert für den Ruheblutdruck um 6 mmHg senken konnte [10].

Einschätzung neurologischer Schäden nach einem Schlaganfall

Es gibt zwei Marker die Wissenschaftler heranziehen, um den Zustand der Neuronen zu bestimmen:

  1. Kalziumionen-Transport
  2. Stoffwechselaktivität

Anhand dieser beiden Messwerte kann man den gesundheitlichen Zustand des Nervensystems zuverlässig bestimmen.

Das erste Kriterium ist der Kalziumionen-Transport. Er bezieht sich darauf, wie gut die Neuronen die Kalziumatome in ein Neuron hinein und aus einem Neuron wieder hinausbewegen können. Diese Funktion ermöglicht es den Neuronen, elektrische Impulse von einem Nervenende zum anderen zu übermitteln. 

Wenn die Kalziumionen nicht mehr so arbeiten wie sie sollen, dann können die Nerven nicht mehr so einfach Botschaften von einem Nerv zum anderen senden. Dies ist ein Warnzeichen dafür, dass die Neuronen anfangen zu zerfallen.

Dies ist eines der Hauptprobleme von Menschen, die einen Schlaganfall überlebt haben [5].

CBD leistet direkte Hilfe beim Kalzium-Transport in die Zellen. Es kontrolliert außerdem die Zelltod-Rate (Apoptose), indem es geschädigte Neuronen wiederherstellt und ihren gesundheitlichen Zustand verbessert [4].

Der zweite Messwert für die Neuronengesundheit ist die Aktivität des Stoffwechsels. Diese kann sich nach einem Schlaganfall zum Problem entwickeln. Wenn man einen Hirnscan von Menschen nach einem Schlaganfall macht, kommt es häufig vor, dass man Regionen im Gehirn sieht, in denen wenig oder gar keine metabolische Aktivität stattfindet [6].

Das Ausbleiben dieser Aktivitäten ist Auslöser vieler Begleiterscheinungen eines Schlaganfalls, wie zum Beispiel Schwäche, Erschöpfung, Verwirrung oder Verlust von Kontrolle über Blase oder Darm. 

CBD bei Schlaganfall: Aktuelles Verständnis

Die Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten und Wirkungsweisen macht CBD zu einer ansprechenden Option für Schlaganfall-Patienten.

Dies gilt auch für andere Formen der Medizin. Autoimmunerkrankungen wie rheumatoide Arthritis werden von Ärzten oftmals mit einer Kombination von Medikamenten behandelt, bei denen jedes sein eigenes Wirkungsprofil hat. Die Behandlung von Krebserkrankungen richtet sich nach demselben mehrschichtigen Ansatz.

Generell erzielen Behandlungen eine bessere Wirkung, wenn man einen vielfältigen Behandlungsansatz verfolgt.

Cannabis kann das sehr gut.

CBD, THC, Terpene, Flavonoide und eine Reihe anderer Inhaltsstoffe der Pflanze wirken zusammen, um die neurologischen Funktionen zu verbessern und bei der Behandlung von Langzeitschäden nach Schlaganfällen zu helfen. 

Wie CBD bei Schädigungen des Gehirns nach einem Schlaganfall helfen kann

  • Schützt das Gehirn vor oxidativen Schäden
  • Lindert die Giftigkeit von Glutamat während eines Schlaganfalls
  • Verbessert den Blutfluss ins Gehirn
  • Beschleunigt den Reparaturvorgang an den Neuronen nach einem Schlaganfall
  • Verbessert die Kommunikation der Nerven 
  • Steuert den Neuronen-Stoffwechsel, um geschädigten Zellen zu helfen

Was die Forschung sagt

In den letzten Jahren ist das öffentliche und akademische Interesse an Cannabis und seinem primären nicht-psychoaktiven Cannabinoid CBD beachtlich gestiegen.

Allein in diesem Jahr wurden Tausende von Forschungsstudien zu diesem Thema veröffentlicht. 

Bei vielen dieser Studien geht es um die Funktionsweise der Neuronen. Wir verstehen mittlerweile besser, wie die Substanz auf das Gehirn wirkt, und wie wir sie nutzen können, um Menschen zu helfen, die unter gesundheitlichen Problemen, wie zum Beispiel Schlaganfall, leiden. 

Eine der Haupterkenntnisse besagt, dass CBD eine schützende Wirkung auf das Gehirn hat.

CBD wirkt neuroprotektiv

Es ist erwiesen, dass CBD vor dem Gift N-methyl-D-Aspartat und beta-Amyloidpeptid schützen kann [1].

Was heißt das genau?

Man nimmt an, dass CBD die Neuronen vor altersbedingten Schäden schützen kann, und dass es außerdem das Potenzial hat, Schlaganfällen vorzubeugen, die durch einen altersbedingten kognitiven Abbau entstehen können. 

Eine andere Studie hat sich mit den Folgen ischämischer Verletzungen (Sauerstoffmangel) bei Wüstenrennmäusen beschäftigt, die mit CBD behandelt wurden. Alle Tiere, denen CBD verabreicht wurde, zeigten bemerkenswert geringere bleibende Schäden als die Tiere ohne CBD [2].

Dies hebt die potente neuroprotektive Wirkung hervor, die CBD bei Schädigungen durch Schlaganfall haben kann.

CBD hat in einer Reihe von Studien bewiesen, dass es antioxidativ wirkt. Einschließlich der Giftigkeit von Hydroperoxid in den Neuronen [3].

Einnahme von CBD bei Schlaganfällen

Obwohl wir weitere Forschung benötigen, um genauer verstehen zu können, wie genau CBD-Öl Schlaganfall-Patienten helfen kann, gibt es doch bereits sehr viele Beweise dafür, dass es das Potenzial hat, sowohl präventiv als auch zur Behandlung nach dem Vorfall eingesetzt werden zu können.

Die meisten Studien, die ich in diesem Artikel genannt habe, raten dazu, jeden Tag etwa 400-600 mg CBD einzunehmen. 

Dies macht man am besten mit einem Vollspektrum CBD-Öl, um alle Vorteile der Terpene und der anderen Cannabinoiden nutzen zu können. 

Es ist außerdem wichtig zu erwähnen, dass Sie CBD regelmäßig über einen längeren Zeitraum einnehmen müssen, um das beste Ergebnis aus Ihrem CBD-Öl zu ziehen. Die meisten Menschen, die CBD-Öl nach einem Schlaganfall einnehmen, tun dies täglich ohne eine Dosis auszulassen.

Die Wirkungen, die es bietet, sind vielschichtig. Manche sind sofort spürbar, für andere muss man es einige Wochen lang regelmäßig einnehmen, damit diese sich einstellen. 

Es ist außerdem empfehlenswert, dass Sie mit dem Rauchen aufhören, Maßnahmen zur Stressminderung ergreifen und leichte körperliche Bewegung in Ihren Alltag integrieren. So verbessern Sie Ihre Chancen, sich von einem Schlaganfall zu erholen oder zukünftig einen Schlaganfall zu erleiden.

Referenzen

  1. Iuvone, T., Esposito, G., Esposito, R., Santamaria, R., Di Rosa, M., & Izzo, A. A. (2004). Neuroprotective effect of cannabidiol, a non‐psychoactive component from Cannabis sativa, on β‐amyloid‐induced toxicity in PC12 cells. Journal of Neurochemistry, 89(1), 134-141.
  2. Braida, D., Pegorini, S., Arcidiacono, M. V., Consalez, G. G., Croci, L., & Sala, M. (2003). Post-ischemic treatment with cannabidiol prevents electroencephalographic flattening, hyperlocomotion and neuronal injury in gerbils. Neuroscience letters, 346(1-2), 61-64.
  3. Hampson, A. J., Grimaldi, M., Lolic, M., Wink, D., Rosenthal, R., & Axelrod, J. (2000). Neuroprotective Antioxidants from Marijuana a. Annals of the New York Academy of Sciences, 899(1), 274-282.
  4. Ryan, D., Drysdale, A. J., Lafourcade, C., Pertwee, R. G., & Platt, B. (2009). Cannabidiol targets mitochondria to regulate intracellular Ca2+ levels. Journal of Neuroscience, 29(7), 2053-2063.
  5. Sato, Y., Kaji, M., Honda, Y., Hayashida, N., Iwamoto, J., Kanoko, T., & Satoh, K. (2004). Abnormal calcium homeostasis in disabled stroke patients with low 25-hydroxyvitamin D. Bone, 34(4), 710-715.
  6. Juergens, U. R., Stöber, M., Schmidt-Schilling, L., Kleuver, T., & Vetter, H. (1998). Anti-inflammatory effects of eucalyptol (1.8-cineole) in bronchial asthma: inhibition of arachidonic acid metabolism in human blood monocytes ex vivo. European Journal of Medical Research, 3(9), 407-412.
  7. Lin, W. Y., Kuo, Y. H., Chang, Y. L., Teng, C. M., Wang, E. C., Ishikawa, T., & Chen, I. S. (2003). Anti-platelet aggregation and chemical constituents from the rhizome of Gynura japonica. Planta Medica, 69(08), 757-764.
  8. Li, Y. H., Sun, X. P., Zhang, Y. Q., & Wang, N. S. (2008). The antithrombotic effect of borneol related to its anticoagulant property. The American Journal of Chinese Medicine, 36(04), 719-727.
  9. Mishima, K., Hayakawa, K., Abe, K., Ikeda, T., Egashira, N., Iwasaki, K., & Fujiwara, M. (2005). Cannabidiol Prevents Cerebral Infarction Via a Serotonergic 5-Hydroxytryptamine1A Receptor-Dependent Mechanism. Stroke, 36(5), 1071-1076.
  10. Jadoon, K. A., Tan, G. D., & O’Sullivan, S. E. (2017). A single dose of cannabidiol reduces blood pressure in healthy volunteers in a randomized crossover study. JCI insight, 2(12).

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