Basierend auf Beweisen

CBD bei Schmerzen: Aktuelle Forschung & Erkenntnisse

Schmerzen können Ihre allgemeine Lebensqualität ernsthaft einschränken. Hier erfahren Sie, wie CBD zur Linderung von Schmerzen und häufigen Begleiterscheinungen chronischer Schmerzen eingesetzt werden kann.

Artikel von
Justin Cooke ,

Chronische Schmerzen sind ein Problem, das Millionen von Menschen auf der ganzen Welt einschränkt. Obwohl die erhältlichen Schmerzmittel immer besser werden, kann es schwierig sein Schmerzen effektiv zu lindern, ohne dabei Medikamente einzusetzen, die abhängig machen.

In den vergangenen Jahren konnte man beim Einsatz von CBD und anderen Cannabis-Extrakten zur Schmerzlinderung beeindruckende Ergebnisse sehen. Und das ganz ohne die unangenehmen Nebenwirkungen.

Sie finden an dieser Stelle einen ausführlichen Leitfaden, wie CBD zur Hilfe bei chronischen und akuten Schmerzen eingesetzt werden kann. Sie erfahren, wie CBD wirkt, wie man es dosiert und warum so viele Menschen diese einst umstrittene Pflanze zur Verbesserung ihrer Lebensqualität nutzen.

  • Inhaltsübersicht

Zusammenfassung: Anwendung von CBD bei Schmerzen

Der menschliche Körper ist so konstruiert, dass er durch viele intelligente Mechanismen auf Gefahren reagieren kann. Das Empfinden von Schmerz ist eine für den Körper lebenswichtige Reaktion. Das Gehirn wird so vor möglicher Schädigung des Körpers gewarnt und der Mensch kann die Ursache beseitigen, um weitere Schäden zu vermeiden.

Wenn der Körper erst einmal Schaden genommen hat, kann der Schmerz jedoch leider Wochen oder sogar Monate andauern. Zu diesem Zeitpunkt hat das Schmerzsignal keinen Nutzen mehr, sondern führt bei den Betroffenen zu einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität.

So kann CBD bei der Schmerzlinderung helfen:

  • Blockiert die Schmerzübertragung in Rückenmark und Gehirn: Durch seine Vanilloid- und Opioid-Schmerzrezeptoren
  • Hemmung von Entzündungen: Eine der Hauptursachen für Schmerzen im menschlichen Körper
  • Linderung der Begleiterscheinungen von Schmerzen: Einschließlich Schlaflosigkeit, Depressionen und Angstzustände
  • Bekämpfung der Ursachen von Arthritis-Schmerzen: Eine der häufigsten Schmerzursachen
  • Unterdrückung des Wachstums von Krebszellen: Verringert so die durch Tumorwachstum verursachten Schmerzen

Oftmals ist bei bei chronischen Schmerzen eine hohe Dosierung erforderlich, damit eine Linderung zu spüren ist. Daher erzielen hoch konzentrierte Hanföle die beste Wirkung. Sie finden weiter unten in diesem Artikel eine einfache Dosiertabelle, die Ihnen dabei helfen soll, die bestmöglich auf Sie abgestimmte Dosierung zu finden.

Zur Linderung leichterer Schmerzen, wie zum Beispiel bei Arthritis oder leichten traumatischen Verletzungen, kann bereits eine geringe Dosis helfen.

Tipps: So setzen Sie Ihr CBD bestmöglich zur Schmerzlinderung ein

  1. Wenn Sie die Ursache Ihres Schmerzes nicht kennen, suchen Sie zunächst immer einen geeigneten Arzt auf, bevor Sie selbst zu Hause versuchen, Ihre Schmerzen zu bekämpfen.
  2. Falls Sie noch andere Schmerzmittel einnehmen, besprechen Sie dies vor der Anwendung von CBD mit Ihrem Hausarzt, um negative Wechselwirkungen auszuschließen.
  3. Titrieren Sie Ihre Dosis: Beginnen Sie mit einer geringen Dosis und steigern Sie diese von Tag zu Tag, bis sich die gewünschte Wirkung einstellt.
  4. Ergänzen Sie die CBD-Einnahme mit weiteren schmerzlindernden Aktivitäten, wie Physiotherapie und leichter Bewegung oder durch andere Kräuter und Ergänzungsmittel.

Definition von Schmerz

Was ist Schmerz? Wie entsteht er?

Der menschliche Körper ist mit einer Vielzahl von Sensoren ausgestattet, die speziell dafür da sind, Schäden oder Funktionsstörungen zu erkennen. Man bezeichnet diese als Nozizeptoren. Immer dann wenn sie einen Schaden entdecken, übertragen sie dem Gehirn Signale, die wir als Schmerz wahrnehmen.

Das System warnt uns wenn wir in Gefahr sind und ermahnt uns dazu, vorsichtig mit den verletzten Bereichen des Körpers umzugehen, damit sie heilen können.

In den meisten Fällen ist Schmerz etwas Gutes. Würden wir keinen Schmerz empfinden, würden wir unserem Körper schnell bleibende Schäden zufügen, ohne es überhaupt zu bemerken.

Was den Schmerz zu einem Problem macht, ist die Tatsache, dass die Signale die von den Nozizeptoren ausgehen, oftmals unnötig (der Körper hat keinen Schaden genommen) oder zu intensiv (die Signale sind viel stärker als notwendig) sind, oder einfach zu lange andauern.

In diesen Fällen macht es für uns Sinn, dass wir den Schmerz unterdrücken, sodass wir unseren Alltag ohne Beeinträchtigungen bewältigen können.

Wie funktioniert Schmerz?

Die Entstehung von Schmerz ist ein komplexer Prozess. Sie beinhaltet das Zusammenspiel vieler verschiedener Zellen, Neurotransmitter und spezialisierter Sensoren. Hier finden Sie einen vereinfachten Überblick darüber, wie das Ganze funktioniert.

Schritt 1: Schmerzreiz

Dieser verursacht den Schmerz. Spezielle Rezeptoren in der Haut und den inneren Organen werden immer dann aktiviert, wenn Schäden in ihrer Umgebung auftreten. Sie leiten die Übertragung des Schmerzsignals an das Gehirn über die peripheren Nerven ein.

Schritt 2: Das Schmerzsignal erreicht das Hinterhorn im Rückenmark

Das periphere Nervensystem ist mit dem Rückenmark verbunden. Hier beginnt das zentrale Nervensystem. Das Schmerzsignal läuft durch einen Bereich, den man als Hinterhorn bezeichnet. In diesem Bereich werden Präparate wie Endorphine und Opiate verwendet, sodass die Stärke des Signals gemindert wird.

Schritt 3: Das Schmerzsignal wird an das Gehirn übermittelt

Schmerzsignale, die am Hinterhorn vorbei gelangen, werden weiter zum Thalamus im Gehirn übermittelt. Hier werden sie verarbeitet und an höhere Hirnregionen weitergeleitet. Diese höheren Hirnregionen, nehmen den Schmerz wahr.

Wie klassifizieren wir verschiedene  Schmerztypen?

1. Akuter Schmerz

Akuter Schmerz tritt plötzlich auf. Wir erfahren diese Art von Schmerz, wenn wir uns in den Finger schneiden oder uns unseren Zeh stoßen. Akuter Schmerz ist an sich nur von kurzer Dauer, kann sich allerdings zu chronischem Schmerz entwickeln, wenn er länger als 6 Monate anhält.

2. Chronischer Schmerz

Chronische Schmerzen sind Langzeitschmerzen. In der Regel liegt in diesem Fall eine Fehlfunktion des betroffenen Gewebes vor. Diese Schmerzen können zwischen 6 Monaten und einigen Jahren andauern. Chronischer Schmerz ist weit verbreitet und kann für den Betroffenen zu großen Einschränkungen führen. Je länger der Schmerz anhält, desto mehr Resistenz kann der Körper gegen schmerzlindernde Verfahren entwickeln.

3. Andere Klassifizierungen von Schmerz

Je nach betroffenem Bereich gibt es weitere Schmerztypen.

  • Knochenschmerz: Schmerz in den Knochen
  • Weichteilschmerz: Schmerz in Weichteilen wie Muskeln und Bändern
  • Nervenschmerz: Schmerz, dessen Ursache eine Schädigung oder Funktionstörung der Nerven ist
  • Ausstrahlender Schmerz: Schmerzen, die über den verletzten Bereich hinausgehen
  • Phantomschmerz: Schmerzen in zuvor entfernten Gliedmaßen oder Organen
  • Psychosomatischer Schmerz: Schmerzen, die auf psychische Störungen zurückzuführen sind
  • Durchbruchschmerz: Chronische oder akute Schmerzen, die zwischen der geplanten Anwendung von Medikamenten auftreten

Gängige Ursachen für Schmerz

  • Gürtelrose-Virus (Varicella zoster)
  • Trigeminusneuralgie
  • Diabetische periphere Neuropathie
  • Komplexes regionales Schmerzsyndrom
  • Zentrales Schmerzsyndrom
  • Fibromyalgie
  • Krebs
  • Arthritis
  • Traumatische Verletzung
  • Rückenmarksverletzung
  • Multiple Sklerose

Der Einsatz von CBD bei Schmerz

CBD ist ein hervorragendes Schmerzmittel, wenn man es richtig dosiert.

Die meisten Untersuchungen zum Einsatz von CBD für das Schmerzmanagement, beinhalten hohe Dosen des Wirkstoffes oder eine Kombination von CBD mit anderen bekannten Schmerzmitteln.

1. CBD bei chronischem Schmerz

Die Ursachen für chronischen Schmerz sind vielfältig. Eine der Hauptursachen sind Entzündungen.

Die Entzündung ist eine komplexe chemische Reaktion im menschlichen Körper, die die Heilungsphase bei Schäden von Organen oder Gewebe verkürzt und dabei hilft, infektiöse oder schädliche Eindringlinge im Körper zu vernichten. Entzündungen können manchmal einen Zustand erreichen, in dem sie sich selbst erhalten. Wenn dies geschieht, schädigen Entzündungsprozesse das Gewebe, was weitere Entzündungen auslöst. Dieser Kreislauf wird so am Leben erhalten.

Dies kann zu chronischen Schmerzen führen, die Jahre andauern.

In einem Übersichtsartikel von 2008 wurde die Wirkung von CBD und THC bei chronischen Schmerzen untersucht, bei denen herkömmliche Medikamente nicht mehr anschlugen. Die Forscher dieser Studie fanden heraus, dass CBD hervorragend für die Behandlung von chronischen Schmerzen geeignet ist, und dabei keine nachteiligen Nebenwirkungen hat [2].

2. CBD bei Arthritis-Schmerz

Es gibt zwei Hauptformen von Arthritis: Arthrose und rheumatoide Arthritis. Obwohl beide verschiedene Ursachen haben, lösen beide chronische Schmerzen aus. Diese Schmerzen können leicht sein und nur unregelmäßig auftreten, oder im Extremfall sehr stark sein und Bewegungen massiv einschränken.

CBD lindert Schmerzen, die mit beiden Arthritisformen einhergehen. Es hemmt die entzündlichen Prozesse, die das Problem verursachen und wirkt analgetisch in Rückenmark und Gehirn.

Für optimale Ergebnisse wird empfohlen, CBD sowohl innerlich als auch äußerlich an den betroffenen Gelenken anzuwenden.

Welche Form von CBD ist bei Schmerzen am besten geeignet?

Verschiedene CBD-Formen haben bei der Behandlung von Schmerzen verschiedene Vorteile.

1. CBD-Öle & -Tinkturen

CBD-Öle und -Tinkturen sind eine ausgezeichnete Möglichkeit für die Behandlung von Schmerzen. Sie wirken relativ schnell, halten sich über lange Zeit und die Dosierung kann ganz einfach an die individuellen Bedürfnisse des Benutzers angepasst werden.

Für die Einnahme von CBD-Ölen und -Tinkturen, messen Sie die gewünschte Dosis ganz einfach mit dem mitgelieferten Tropfenzähler ab. Für eine schnell eintretende Wirkung geben Sie es unter die Zunge. Wenn die Wirkung langsamer einsetzen soll, schlucken sie es ganz einfach.

Für die meisten Fälle der Schmerzlinderung wird ein hoch konzentriertes CBD-Öl empfohlen.

2. CBD-Kapseln

CBD-Kapseln stellen eine weitere beliebte Methode für die Einnahme von CBD dar. Sie sind praktisch, haben eine lang anhaltende Wirkung und sind quasi in jeder Stärke erhältlich.

3. CBD-Produkte für die äußerliche Anwendung

CBD-Topika eignen sich am besten bei Schmerzen in Muskeln, Bändern und auf der Haut. Sie schicken die Cannabinoide direkt an die Quelle des Schmerzes. Das Hauptproblem bei den aktuell erhältlichen CBD-Topika ist, dass sie oftmals nicht stark genug sind, um schmerzstillend zu wirken.

Nutzen Sie immer hoch konzentrierte topische CBD-Produkte, wenn Sie Schmerzen durch traumatische Verletzungen, Hauterkrankungen oder bei Muskel-, Bänder- und Knochenverletzungen lindern wollen.

Wie dosiere ich CBD?

Die meisten Forschungsergebnisse zur Wirksamkeit von CBD bei der Schmerzbehandlung empfehlen hohe Dosen. Niedrigere Dosen können zwar helfen, aber man kann sich nicht immer darauf verlassen, dass sie auch die erhoffte Wirkung zeigen.

Daher ist es am besten, bei der Behandlung von Schmerzen eine mittlere oder hohe Dosis zu verwenden. Bei besonders schwer zu behandelnden Schmerzen können deutlich höhere Dosen erforderlich sein. Auch in diesen Fällen ist es von Vorteil, CBD ergänzend zu anderen Schmerzbehandlungstechniken einzusetzen.

Allgemeine Dosierungsrichtlinien zur Behandlung von Schmerzen

CBD-Produkt mit geringer Stärke CBD-Produkt mit mittlerer Stärke CBD-Produkt mit hoher Stärke
• Leichte Muskelschmerzen
• Psychosomatische Schmerzen
• Arthritis im Frühstadium
• Mäßige Muskelschmerzen
• Knochenbrüche
• Bauchschmerzen
• Arthritis
• Multiple Sklerose
• ALS
• Bänderverletzungen
• Krebsschmerzen
• Knochenschmerzen
• Starke Muskelschmerzen
• Arthritis

Berechnung der CBD-Dosierung nach Körpergewicht

  Geringe Stärke Mittlere Stärke Hohe Stärke
Metrisch (Kilogramm) 1 mg pro 4,5 kg 3 mg pro 4,5 kg 6 mg pro 4,5 kg
Imperial (Pfund) 1 mg pro 10 Pfd. 3 mg pro 10 Pfd. 6 mg pro 10 Pfd.

Anhand dieser allgemeinen Vorgaben können Sie grob bestimmen, welche Dosis Sie erwarten sollten, um das gewünschte Maß an Linderung zu bekommen.

Es ist wichtig zu beachten, dass es sich hierbei lediglich um Empfehlungen handelt. Ihre individuelle Dosis kann davon abweichen, und zwar stark.

Daher sollen Ihnen diese Richtwerte lediglich eine grobe Schätzung der Dosis vorgeben, so dass Sie Dosierung und Stärke etwas besser einschätzen können.

Nachdem Sie wissen, welcher Wirkungsgrad wahrscheinlich am besten für Ihre Bedürfnisse geeignet ist, können Sie anhand Ihres Körpergewichts die CBD-Menge (in mg) ermitteln, die Sie täglich benötigen.

Bitte bedenken Sie, dass die hier dargestellten Dosen in reinem CBD angegeben sind.
Sie können diese Werte nutzen, um zu ermitteln, welche Mengen an CBD-Öl, -Kapseln oder -Nahrungsmitteln Sie einnehmen sollten, um die richtige CBD-Dosis zu bekommen.

Tägliche CBD-Dosen nach Körpergewicht und gewünschter Stärke (in mg)

Gewicht (kg)Geringe StärkeMittlere StärkeHohe Stärke
45 kg 10 mg30 mg 60 mg
56 kg13 mg38 mg 75 mg
68 kg15 mg45 mg 90 mg
79 kg17 mg52 mg105 mg
90 kg20 mg60 mg120 mg
102 kg22 mg67 mg135 mg
113 kg25 mg75 mg150 mg

Mögliche Nebenwirkungen von CBD

Obwohl sich CBD als sehr sicher erwiesen hat, ist es wichtig, die möglichen Nebenwirkungen zu kennen. Jeder Mensch ist anders und was bei einem Menschen funktioniert, muss bei einem anderen nicht genauso funktionieren.

Nebenwirkungen von CBD können beinhalten:

  • Unterdrückung von Appetit
  • Durchfallerkrankungen
  • Schläfrigkeit
  • Mundtrockenheit
  • Benommenheit
  • Niedrigere Herzfrequenz
  • Sedierung

Zusammengefasst: Wirkt CBD effektiv bei Schmerzen?

CBD ist eine ausgezeichnete Option für Menschen, die unter Schmerzen verschiedenster Ursachen leiden. Es hilft besonders Schmerzen anzugehen, deren Ursache entzündliche Prozesse sind, aber auch bei allgemeinen Schmerzen.

Es wirkt in nahezu allen Phasen der Schmerzübertragung: Direkt am Ort der Verletzung, im Hinterhorn, wo sich die Opioidrezeptoren befinden, und an den Opioid- und Vanilloid-Rezeptoren im Gehirn.

Die meisten Forschungsarbeiten, die sich mit dem Einsatz von CBD in der Schmerztherapie befassen, weisen auf eine dosisabhängige Wirkung hin: Je höher die Dosis, die Sie einnehmen, desto wirksamer wird das Schmerzempfinden gehemmt.

Für optimale Ergebnisse empfehlen wir Ihnen, CBD in Kombination mit anderen schmerzlindernden Aktivitäten oder Mitteln zu verwenden.

Referenzen

  1. Rubin, J. J. (2005). Psychosomatic pain: new insights and management strategies. Southern medical journal, 98(11), 1099―1111.
  2. Russo, E. B. (2008). Cannabinoids in the management of difficult to treat pain. Therapeutics and clinical risk management, 4(1), 245.
  3. Johnson, J. R., Burnell―Nugent, M., Lossignol, D., Ganae―Motan, E. D., Potts, R., & Fallon, M. T. (2010). Multicenter, double―blind, randomized, placebo―controlled, parallel―group study of the efficacy, safety, and tolerability of THC: CBD extract and THC extract in patients with intractable cancer―related pain. Journal of pain and symptom management, 39(2), 167―179.
  4. Russo, E. B., Guy, G. W., & Robson, P. J. (2007). Cannabis, pain, and sleep: lessons from therapeutic clinical trials of Sativex®, a cannabis‐based medicine. Chemistry & biodiversity, 4(8), 1729―1743.
  5. Ware, M. A., Wang, T., Shapiro, S., Robinson, A., Ducruet, T., Huynh, T., … & Collet, J. P. (2010). Smoked cannabis for chronic neuropathic pain: a randomized controlled trial. Canadian Medical Association Journal, 182(14), E694―E701.

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