Basierend auf Beweisen

CBD bei Antibiotikaresistenz: Aktuelle Forschung & Erkenntnisse

Immer mehr Bakterienstämme entwickeln eine Immunität gegen die Medikamente, mit denen wir versuchen sie abzutöten. Schon bald werden wir nicht mehr in der Lage sein, sie zu behandeln. CBD-Öl bietet für diese Herausforderung eine einzigartige Lösung. Es stoppt die Mechanismen, die für die Antibiotikaresistenz verantwortlich sind. Und so funktioniert es.

Artikel von
Justin Cooke , vor 4 Monaten gepostet

Antibiotikaresistenz ist eine ernsthafte Bedrohung für die öffentliche Gesundheit.

Das weit verbreitete arzneimittelresistente Bakterium MRSA (methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) ist jährlich für mehr Todesfälle verantwortlich als HIV [1].

Von Jahr zu Jahr werden immer mehr infektiöse Bakterienstämme gegen unsere Medikamente resistent. Darüber hinaus wurde in den letzten 30 Jahren nur eine neue Art von Antibiotikum entwickelt.

In Anbetracht der derzeitigen Situation werden wir uns nicht mehr lange gegen Infektionskrankheiten schützen können.

Cannabis ist unser Joker und kann eine einzigartige Lösung für dieses Problem bieten.

Viele Cannabinoide die in der Pflanze enthalten sind verhindern, dass Bakterien resistent auf die Medikamente reagieren, mit denen wir sie abtöten.

Wir werden hier diskutieren, wie Cannabis effektiv Arzneimittelresistenzen vorbeugen kann und welche Einschränkungen es gibt.

  • Inhaltsübersicht

Zusammenfassung: Verwendung von Cannabis zur Vorbeugung von Arzneimittelresistenzen

Wir werden uns hier genauer mit Arzneimittelresistenzen befassen und erläutern, wie CBD-Öl vorbeugend eingesetzt werden kann.

Werfen wir aber zuallererst einen kurzen Blick darauf, wie es funktioniert.

Eine Reihe von Studien mit mehreren Cannabinoiden hat gezeigt, dass sie die Fähigkeit von Bakterien unterbrechen können, eine Immunität gegenüber einer Antibiotikabehandlung zu entwickeln.

Die meisten dieser Studien konzentrieren sich dabei auf einen Stamm arzneimittelresistenter Bakterien, der die Haut infiziert und als Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus (MRSA) bekannt ist.

Die beste Option bei Arzneimittelresistenzen ist es, hochwertiges CBD-Öl zu finden, das die gesamte Palette an Phytochemikalien der Hanfpflanze enthält. Diese Öle werden oft als “Vollspektrum“-Extrakte bezeichnet.

Zusätzlich zu der Einnahme Ihrer verschriebenen Antibiotika, können Sie diese Öle direkt auf die Haut auftragen.

Es wird noch untersucht wie wirksam diese Öle bei oraler Einnahme sind und welche Dosierung erforderlich ist, damit sie wirken.

Die Gefahren von Arzneimittelresistenzen

In den vergangen 80 Jahren haben sich weder Ärzte noch Patienten sehr um bakterielle Infektionen gesorgt. 

Der Grund dafür ist, dass uns seit den frühen 1930er Jahren wirksame Antibiotika zur Behandlung von Infektionen zur Verfügung stehen.

Vor dieser Zeit waren bakterielle Infektionen eine häufige Todesursache. Menschen, die vor den 1930er Jahren geboren wurden, hatten eine durchschnittliche Lebenserwartung von etwa 47 Jahren [3].

Infektionskrankheiten wie Pocken, Cholera, Diphtherie, Lungenentzündung, Typhus, Tuberkulose und Syphilis kamen häufig vor und endeten oft tödlich.

Wir hatten damals keine wirksame Behandlungsmöglichkeit für diese Art von Infektionen. Schon eine kleine Schnittverletzung durch ein Stück Papier konnte zum Tod führen, wenn sich die Wunde mit gefährlichen Bakterien infizierte.

Die Geschichte der Antibiotika

Antibiotika haben alles verändert.

1928 entdeckte ein schottischer Mikrobiologe namens Alexander Fleming durch Zufall eine, in einer Petrischale heran wachsende, Schimmelpilzart namens Penicillium notatum.

Das Besondere an diesem Schimmelpilz war, dass durch ihn die Bakterien in seiner Umgebung abgetötet wurden.

Im Laufe des nächsten Jahrzehnts entwickelte Fleming daraus das Medikament, das wir heute als Penicillin kennen.

Das hat unsere Art von Medizin für immer verändert.

Seit der Erfindung des Penicillins mussten wir uns keine Sorgen mehr um bakterielle Infektionen machen. Wir hatten ein Mittel, das praktisch alle eindringenden Bakterien töten konnte.

Antibiotikaresistenz trat erstmals in den 1940er Jahren auf

Drei Jahre bevor Antibiotika überhaupt der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden, stellten die Wissenschaftler die sie entwickelten, bereits Anzeichen einer Resistenz fest. Das eigentliche Problem fing jedoch an, als der Bakterienstamm Staphylococcus im Jahr 1940 eine Resistenz gegen Penicillin entwickelte.

Anschließend mutierten weitere Bakterien: Tetracyclin-resistenter Shigella im Jahr 1959, Methicillin-resistenter Staphylococcus im Jahr 1962, Penicillin-resistenter Pneumococcus im Jahr 1965 und Erythromycin-resistenter Staphylococcus im Jahr 1968.

In den nächsten 50 Jahren kam es zu einem sprunghaften Anstieg von Arzneimittelresistenzen. Jedes Jahr tauchten neue resistente Stämme auf.

Moderne Arzneimittelresistenz

In einem 2016 von der CDC veröffentlichten Bericht wurde hervorgehoben, wie besorgniserregend dieses Problem tatsächlich ist.

Mindestens 2 Millionen Menschen infizieren sich jährlich mit antibiotikaresistenten Bakterien. Mehr als 23.000 Menschen sterben jährlich an den Folgen dieser Infektionen.

Da immer mehr dieser Mikroorganismen gegen Medikamente resistent werden, können wir sicher voraussagen, dass diese Zahl in Zukunft weiter ansteigen wird.

In den letzten Jahren ist in Pakistan ein neuer Bakterienstamm aufgetaucht, der Typhus auslöst. Er reagiert auf alle bis auf ein Antibiotikum resistent.

Sobald er eine Resistenz gegenüber dem letzten noch wirksamen Medikament entwickelt, wird uns nichts mehr bleiben, um die Krankheit zu behandeln.

Beispiele für gängige arzneimittelresistente Bakterienstämme

  • Penicillin-resistentes Streptococcus pneumoniae (PRSP)
  • Methicillin-resistentes Staphylococcus aureus (MRSA)
  • Vancomycin-resistente Enterokokken (VRE)
  • Multiresistente gramnegative Bazillen (MDRGNB)
  • Weitgehend arnzeimittelresistenter Typhus (XDR Typhus)
  • Weitgehend arzneimittelresistente Tuberkulose (XDR-Tuberkulose)

Wie kommt es zu Arzneimittelresistenz?

Wie also funktioniert eine Arzneimittelresistenz? Und wie kann CBD-Öl sie verhindern?

Lassen Sie mich Ihnen erst einen Überblick darüber geben, wie Antibiotika Bakterien töten.

Wie töten Antibiotika Bakterien?

Es gibt viele verschiedene Arten von Antibiotika, aber die meisten funktionieren auf die gleiche Weise:

Antibiotika verhindern das Wachstum von Bakterien.

Wenn die Bakterien nicht mehr wachsen oder sich nicht vermehren können, dann können sie nicht mehr viel Schaden anrichten.

Wenn Bakterien in großen Mengen auftreten, dann können sie großen Schaden anrichten. Ein einzelnes Bakterium oder sogar ein paar hundert Bakterien haben kaum Auswirkungen auf den Körper.

Wenn sich jedoch erstmal ein paar hunderttausend oder ein paar Millionen in unserem Körper ausgebreitet haben, können diese Organismen ernsthafte Schäden anrichten.

Antibiotika wirken, indem sie bestimmte, für das Wachstum nötige, Teile der Bakterien blockieren.

Zum besseren Verständnis vergleichen wir diese Mechanismen mit einer Baustelle: Das Bakterium ist eine Baustelle und arbeitet daran, neue Bakterien zu bauen, um weitere Bereiche des Körpers zu infizieren.

Einige bekannte Beispiele für Antibiotika sind:

1. Beta-Lactame

Sie hemmen die Fähigkeit der Bakterien, ihre Zellwand aufzubauen. Wenn dies geschieht, beginnen die Zellen während des Wachstums zu zerreißen. Dies hat zur Folge, dass das Innere austritt, was den sicheren Tod für die Bakterien bedeutet.

Es ist, als würde man die Tore zu einer Baustelle öffnen und alle Arbeiter mitsamt ihrer Werkzeuge entlassen. Wenn niemand mehr übrig ist, der die Arbeit erledigen kann, wird der Standort schließlich aufgegeben.

2. Makrolide

Makrolide stoppen das Zellwachstum, indem sie die RNA angreifen. Dies ist der Teil der Zelle, der für den Aufbau neuer Proteine ​​verantwortlich ist.

Ohne Proteine kann kein Wachstum stattfinden. Da Proteine hinter allem stecken, was ein  Bakterium tut, werden sie im Wesentlichen inaktiviert. Sie schwimmen ziellos umher, bis sie schließlich sterben.

Dies gleicht der Zerstörung der Maschinen auf einer Baustelle. Niemand wird in der Lage sein, irgendeine Arbeit zu verrichten und die Arbeit wird schließlich ganz aufgegeben.

3. Chinolone

Chinolone greifen direkt die DNA von Bakterien an.

Die DNA bestimmt, wie die Zelle funktionieren soll. Wird die DNA zerstört, dann ist die Zelle nicht mehr funktionsfähig und es dauert nicht lange bis sie stirbt.

Es ist, als würde man auf eine Baustelle gehen, die Blaupausen vollständig zerstören und den Baumeister entlassen. Die Arbeiter werden versuchen weiterzumachen, wissen aber nicht, wie sie ihre Arbeit effektiv erledigen sollen. Das Gebäude wird wahrscheinlich einstürzen, noch bevor es jemals fertig gestellt wird.

Wie Bakterien eine Resistenz entwickeln

Die Lebensdauer von Bakterien ist sehr kurz.

Trotzdem sind sie, wie alle Organismen auf der Erde, natürlichen Selektionen und evolutionären Veränderungen ausgesetzt. Durch diese Veränderungen werden letztendlich Bakterien hervorgebracht, die gegen Antibiotika resistent sind.

Lassen Sie es mich erklären.

Jedes Mal, wenn ein Bakterium entsteht, besteht eine geringe Wahrscheinlichkeit, dass seine DNA mutiert. Meistens hat diese Änderung keine Konsequenzen, sie ist neutral.

Doch gelegentlich hat eine Mutation Folgen und die Bakterien können durch sie gestärkt oder geschwächt werden.

Wie funktioniert das? Die Antwort ist: Natürliche Auslese. Die stärkeren Bakterien haben bessere Überlebenschancen und geben ihre starken Gene an die nächste Generation weiter. Unterdessen sind die schwächeren Bakterien im Nachteil, sterben aus und ihre “schwachen” Gene verschwinden aus dem Genpool.

Durch zufälliges Ausprobieren und im Laufe vieler Generationen werden diese Mutationen dazu führen, dass die Bakterienpopulation ihre Arbeit erfolgreicher erledigt. Die Aufgabe einer Bakterie ist es, wie alles Leben auf der Erde, lange genug am Leben zu bleiben, um sich zu vermehren.

Was bedeutet das für die Arzneimittelresistenz?

Nehmen wir an, wir haben 100 Bakterienzellen. Alle dieser Zellen sind gleich, aber jede von ihnen hat eine geringe Mutation in ihrem genetischen Code.

Diese Bakterien behandeln wir dann mit einem Antibiotikum.

Die überwiegende Mehrheit dieser Bakterien stirbt. Ein Bakterium schafft es jedoch zu überleben. 

Seine einzigartige, zufällig aufgetretene Mutation schützt es vor den Antibiotika. Dieses einsame kleine Bakterium wird sich vermehren und es entstehen weitere identische Exemplare, die dieselbe Mutation in sich tragen.

Zum Schluss wird dieses Bakterium eine Kolonie aus Millionen anderer Bakterien bilden, die alle dieselbe genetische Mutation in sich tragen. So kann das Antibiotikum keinem von ihnen etwas anhaben.

Dies ist ein vereinfachtes Beispiel für die Entstehung von Arzneimittelresistenzen. Der einzige Unterschied besteht darin, dass anstelle von 100 Bakterienzellen Billionen vorhanden sind. Und statt einer Art von Antibiotikum gibt es Dutzende.

Jedes Mal, wenn wir Antibiotika einnehmen, besonders wenn wir dies unnötig und zu oft tun, helfen wir den Bakterien, die die Behandlung überleben. Im Laufe der Jahre werden die Bakterien immer schwieriger zu bekämpfen.

So machen Bakterien Antibiotika wirkungslos

Die von Bakterien entwickelten genetischen Mutationen, die es ihnen ermöglichen Antibiotika zu überleben, können ganz unterschiedlich sein. Die bekannteste Methode ist, dass die Bakterien das Antibiotikum wieder aus sich heraus pumpen, sobald es in ihr Inneres eingedrungen ist.

Dies hindert das Antibiotikum daran, seine Arbeit zu verrichten und die Zelle abzutöten.

Diese spezialisierten Pumpen in den Bakterien werden als Effluxpumpen bezeichnet.

Diese Effluxpumpen wurden in den Membranen vieler Bakterien gefunden. Ihre eigentliche Aufgabe ist es, andere Verbindungen, wie toxische metabolische Nebenprodukte und Neurotransmitter, aus der Zelle zu entfernen.

Wenn Bakterien eine Arzneimittelresistenz entwickelt haben, können diese Pumpen auch Antibiotika auspumpen.

Und damit sind wir beim eigentlichen Punkt dieses Artikels angekommen…

Wie können Cannabinoide wie CBD eine Arzneimittelresistenz verhindern?

Nachdem wir jetzt wissen, wie Bakterien gegen Antibiotika resistent werden können, können wir darüber sprechen, auf welche Weise Cannabinoide dies verhindern.

Cannabinoide haben eine Vielzahl von Wirkungen auf den menschlichen Körper.

Sie regulieren die Homöostase über das Endocannabinoid-System, sie regen die Serotonin-Rezeptoren an und produzieren so das charakteristische “High“ und sie aktivieren Rezeptoren im Körper, die für die Unterdrückung von Schmerzsignalen verantwortlich sind.

Cannabinoide hemmen auch die Effluxpumpen der Bakterien.

Als fettlösliche Verbindungen können die Cannabinoide mit den Fettmembranen von Bakterienzellen interagieren und möglicherweise deren Wirkungsweise verändern.

Derzeit wird Forschung betrieben, um diesen Effekt in Studien am Menschen beobachten zu können und um diesen spezifischen und wirksamen Mechanismus besser verstehen zu können.

Welche Cannabinoide helfen am besten bei Resistenz gegen Antibiotika?

In einer der Primärstudien zu diesen Wirkungen wurden die fünf häufigsten Cannabinoide in der Pflanze untersucht: CBD, CBC, CBG, CBN und THC.

Es konnte gezeigt werden, dass all diese Cannabinoide die Effluxpumpen in arzneimittelresistenten Stämmen des Staphylococcus aureus (MRSA) ausschalten können. Die nicht-psychoaktiven Cannabinoide CBD und CBG zeigten dabei die wirkungsvollsten Ergebnisse [2].

Der Großteil der derzeit laufenden Forschung konzentriert sich auf MRSA-Hautinfektionen.

Diese Infektionen sind in Krankenhäusern verbreitet und stellen eine zunehmende globale Bedrohung dar.

Topische Cannabis-Salben werden dafür eingesetzt, um das Wachstum dieser Bakterien zu hemmen und um zu ermöglichen, dass das Antibiotikum seiner Arbeit nachgehen kann.

Kosmetikunternehmen haben in Cannabinoiden auch ein neues Konservierungsmittel gefunden, das sie ihren Produkten zugeben, um die Haltbarkeit zu verlängern und die Bildung von Bakterienkolonien zu verhindern.

Wie finde ich CBD-Öle, die diese Wirkung haben?

Es gibt einige verschiedene Möglichkeiten, die Sie beim Kauf von Cannabis-Öl haben:

1. CBD-Isolate

CBD-Isolate sind Extrakte der Cannabispflanze, die ausschließlich CBD enthalten.

Alle Terpene, Fasern, Pflanzenzucker und Proteine ​​werden entfernt und zurück bleibt ein hochwirksamer CBD-Extrakt.

Obwohl ein CBD-Isolat bei der Behandlung von Antibiotikaresistenzen wirksam sein kann, ist es unwahrscheinlich, dass es die gleiche Wirkung hat wie ein Produkt, das auch die anderen Phytochemikalien enthält, die ihre jeweils eigenen Vorteile zur Vorbeugung von Antibiotikaresistenzen mitbringen.

2. Vollspektrum-Hanföl 

Vollspektrum-Hanföl ist das am häufigsten empfohlene Produkt, um eine positive Wirkung bei Antibiotikaresistenz zu erzielen.

Dies liegt daran, dass die beiden wirkungsvollsten Cannabinoide, das nicht-psychoaktive CBD und das CBG, in hoher Konzentration im Vollspektrum-Hanf vorkommen.

Neben diesen Cannabinoiden befinden sich in diesem Extrakt auch die gesamten phytochemischen Bestandteile der Pflanze. Die Terpene, Flavonoide, Mineralien und Pflanzenzucker können zur positiven Wirkung beitragen.

3. THC-Öle

THC-Öle sind nur in Ländern oder Staaten erhältlich, in denen Marihuana für den Freizeitgebrauch legalisiert ist. Auch in Ländern wie Kanada oder den Niederlanden, in denen legale Marihuana-Produkte zum Verkauf angeboten werden, sind sie erhältlich.

THC-Öle enthalten oft ein Spektrum von Cannabinoiden, einschließlich CBD, CBG, CBC, CBN und THC. Sie werden jedoch als THC-Öle bezeichnet, da sie psychoaktive Wirkungen hervorrufen. Wenn diese Produkte in Ihrem Land verfügbar sind und Sie nichts gegen die psychoaktive Wirkung der Pflanze einzuwenden haben, dann ist dies möglicherweise die beste Option.

Anwendung von CBD-Öl zur Vorbeugung von Antibiotikaresistenzen 

Es sind weitere Untersuchungen erforderlich, um herauszufinden, welches die richtige Dosis von CBD-Öl und anderen Cannabis-Ölen ist, um einer Antibiotikaresistenz von Bakterien vorzubeugen. 

Der Großteil der aktuellen Forschung beschäftigt sich mit der topischen Verwendung der Pflanze zur Behandlung von Hautinfektionen mit MRSA.

Die beste Option sind CBD-Vollspektrum-Öle, die so viel Cannabinoid und Terpene enthalten wie möglich. Um die besten Ergebnisse erzielen zu können, ist es außerdem wichtig, dass die hohe Dosierung des Öls in Kombination mit anderen Therapien angewendet wird.

Referenzen

  1. Bancroft, E. A. (2007). Antimicrobial resistance: it’s not just for hospitals. Jama, 298(15), 1803-1804.
  2. Appendino, G., Gibbons, S., Giana, A., Pagani, A., Grassi, G., Stavri, M., … & Rahman, M. M. (2008). Antibacterial cannabinoids from Cannabis sativa: a structure-activity study. Journal of natural products, 71(8), 1427-1430.
  3. Adedeji, W. A. (2016). The treasure called antibiotics. Annals of Ibadan postgraduate medicine, 14(2), 56.

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