Basierend auf Beweisen

CBD bei Schizophrenie: Aktuelle Forschung & Erkenntnisse

Schizophrene‌ ‌Spektrumsstörungen‌ ‌sind‌ ‌eine‌ ‌Gruppe‌ ‌von‌ ‌neurologischen‌ ‌Zuständen,‌ ‌die‌ ‌die‌ ‌Wahrnehmung‌ ‌der‌ ‌Realität‌ ‌und‌ ‌das‌ ‌Bewusstsein‌ ‌beeinflussen.‌ ‌Es‌ ‌gibt‌ ‌keine‌ ‌Heilung‌ ‌dafür,‌ ‌aber‌ ‌CBD‌ ‌hat‌ ‌gezeigt,‌ ‌dass‌ ‌es‌ ‌bei‌ ‌verschiedenen‌ ‌Aspekten‌ ‌der‌ ‌Krankheit‌ ‌durchaus‌ ‌Vorzüge‌ ‌bietet.‌

Artikel von
Justin Cooke , vor 12 Monaten gepostet

Aus dem Altgriechischen abgeleitet, bedeutet “Schizo” “Spaltung” und “Phrenie” “des Geistes”. Daher wird Schizophrenie als “Spaltung des Geistes” bezeichnet.

Der Begriff bezieht sich nicht auf eine multiple Persönlichkeitsstörung (was es nicht ist), sondern auf die Fragmentierung von Gedanken: Eine Trennung von der Realität.

Schizophrenie verursacht Störungen der Gedanken und der Sprache, visuelle oder auditive Halluzinationen und eine Vielzahl anderer Symptome, die von Person zu Person variieren können. Es gibt keine Heilung für diesen Zustand. Jedoch können Betroffene mit einer Behandlung ein normales, unabhängiges Leben führen. Medizinische Forscher suchen ständig nach neuen wirksamen Behandlungsmöglichkeiten für Schizophrenie und haben sich in den letzten Jahren auf CBD konzentriert. Einen starken medizinischen (nicht psychoaktiven) Wirkstoff, welcher in der Cannabispflanze enthalten ist.

In diesem Artikel werden wir besprechen, was wir über diesen beeinträchtigenden psychischen Zustand wissen und wie CBD zur Behandlungsunterstützung nach einer Schizophrenie-Diagnose eingesetzt werden kann.

  • Inhaltsübersicht

Einführung: Die Anwendung von CBD bei Schizophrenie

Schizophrenie ist eine komplexe, neurologische Störung, bei der viele verschiedene Störfaktoren zusammenwirken, um Symptome hervorzurufen. Dies bedeutet, dass es keine einzelne wirksame Behandlung für diese Störung gibt. Eine erfolgreiche Behandlung erfordert daher einen allumfassenden Ansatz. Alles, von der Änderung der Ernährung und dem Lebensstil bis hin zu Ergänzungsmitteln und Medikamenten, sollte kombiniert werden, um den Zustand zu kontrollieren.

Es wurde gezeigt, dass CBD einige einzigartige Vorteile bei der Behandlung dieser Erkrankung bietet, die mit anderen Behandlungsmethoden kombiniert werden können, um die Störung am effektivsten zu behandeln. Der Mechanismus über den CBD wirkt, bleibt bisher allerdings noch unklar.

Die angenommenen CBD-Mechanismen bei Schizophrenie umfassen:

  • Vanilloid-Rezeptor-Aktivierung (TRPV1)
  • Modulation von Neurotransmittern: Dopamin, Serotonin und Glutamat
  • Erhöhter Blutfluss in kortikale Regionen des Gehirns
  • Verbesserungen bei häufigen Nebenwirkungen von Schizophrenie: Kognitive Defizite, Angstzustände, Depression, Insomnia

Was ist Schizophrenie?

Schizophrenie ist ein Oberbegriff für eine Gruppe von chronischen Hirnerkrankungen mit Wahnvorstellungen, Halluzinationen, Konzentrationsschwierigkeiten und mangelnder Motivation. Es ist eine seltene Erkrankung, die laut der American Psychiatric Association weniger als 1 % der Bevölkerung betrifft.

Im Verständnis der breiten Öffentlichkeit gibt es hierzu viele falsche Vorstellungen. Trotz der verbreiteten Meinung, sind die meisten Schizophrenen nicht gefährlich und leben nicht in Krankenhäusern oder haben gespaltene Persönlichkeiten. Die meisten Menschen, die an dieser Krankheit leiden, können ein recht normales Leben führen. Sie haben Arbeit, Familien und die meisten von ihnen können selbständig leben. 

Schizophrenie betrifft Männer und Frauen gleichermaßen, aber die Symptome treten bei Männern früher auf als bei Frauen. Männer erleben die ersten Symptome in der Regel zwischen den späten Teenagerjahren und Anfang 20. Frauen zeigen dagegen erst ab Ende 20 oder Anfang 30 Symptome. Es ist sehr selten, dass jemand unter 12 Jahren Anzeichen von Schizophrenie aufweist.

Schizophrenie selbst ist nicht tödlich, wird aber häufig mit anderen Erkrankungen in Verbindung gebracht, die später im Leben zu Problemen führen können, wie Herzerkrankungen oder Diabetes.

Die drei Phasen der Schizophrenie

1. Prodromalphase

Dies ist die Phase, die zum ersten Auftreten von Schizophrenie-Symptomen führt. Wenn sie früh genug erkannt wird, kann der Beginn und die Schwere der Schizophrenie signifikant reduziert werden. 

In der Prodromalphase treten bei Patienten häufig unspezifische klinische Symptome wie Depression, Angstzustände, soziale Isolation und Lernstörungen auf.

Die prodromale Phase kann zwischen mehreren Wochen und mehreren Jahren dauern [1]. 

2. Aktive Phase

In dieser Phase werden die Symptome schwerwiegender, was Wahnvorstellungen, Halluzinationen und katatonisches Verhalten mit sich bringt. Dies ist der Zeitpunkt, an dem die Behandlung am wichtigsten ist und wann die meisten Schizophrenie-Diagnosen gestellt werden. 

3. Residualphase

In der Residualphase können die Symptome verschwinden, die Patienten fühlen sich jedoch oft “schlapp”, mit schlechter Motivation, schlechter Stimmung und der Unfähigkeit, sich zu konzentrieren oder aufmerksam zu sein. Die Behandlung in dieser Phase ist immer noch wichtig, richtet sich aber eher gegen Gemütsstörungen.

Symptome der Schizophrenie

Die Symptome der Schizophrenie können in drei Hauptkategorien eingeteilt werden:

A) Positive (psychotische) Symptome

  • Wahnvorstellungen
  • Halluzinationen
  • Unorganisierte Sprache
  • Unorganisiertes Verhalten
  • Katatonisches Verhalten
  • Psychose

B) Negative Symptome

  • Emotionale Veränderungen
  • Abgeschlagenheit
  • Mangel an Details in der Sprache (Alogie)
  • Motivationsverlust (Avolition)

C) Kognitive Symptome

  • Gedächtnisschwäche
  • Lernschwierigkeiten
  • Konzentrationsschwäche

Ursachen der Schizophrenie

Unglücklicherweise gibt es keine einzelne Ursache für Schizophrenie. Die Forschung hat Schizophrenie mit einer Reihe verschiedener potenzieller Ursachen in Verbindung gebracht, darunter Umwelteinflüsse, Veränderungen in der Chemie des Gehirns und körperliche oder emotionale Traumata. 

1. Dopamin-Theorie

Eine der führenden Theorien für die Ursachen von Schizophrenie, beruht auf dem Mechanismus, den viele wirksame Antipsychotika verwenden. Viele dieser Medikamente wirken, indem sie Dopamin (D2)-Rezeptoren im Gehirn blockieren. Dies deutet darauf hin, dass Schizophrenie durch zu viel Dopamin im Gehirn verursacht wird.

Dies ist aber oft umstritten, da Symptome von Schizophrenie oft andere Erkrankungen wie ADHS und Parkinson imitieren, von denen angenommen wird, dass sie durch einen niedrigen Dopaminspiegel verursacht werden.

2. Theorie zur Abnormalität der Gehirnstruktur

Neuroimaging-Studien haben gezeigt, dass Patienten mit unterschiedlichen Symptomen Abnormalitäten (z. B. verminderte Durchblutung) in verschiedenen Bereichen des Gehirns aufweisen.

Beispielsweise wurde gezeigt, dass bei Patienten die an Halluzinationen leiden, Abnormalitäten im Thalamus bestehen, dem Bereich des Gehirns, der mit der Filterung und Verarbeitung sensorischer Signale wie Sehen, Hören oder Fühlen befasst ist. Andere Studien haben gezeigt, dass Patienten die an Paranoia leiden, häufig Abnormalitäten in der Amygdala haben. Dies wird mit der Verarbeitung von Ängsten in Verbindung gebracht wird. 

Alle diese verschiedenen Faktoren legen nahe, dass Schizophrenie durch Fehlfunktionen in vielen verschiedenen Bereichen des Gehirns verursacht werden kann. Je nachdem, welcher Teil des Gehirns am stärksten betroffen ist, werden die Symptome bestimmt. 

Niedrige Dosen von Cannabis verbessern die Durchblutung von Gehirnregionen, die mit der Regulierung von Stimmung und Wahrnehmung einhergehen und reduzieren damit möglicherweise die mit Schizophrenie assoziierten psychotischen Symptome [10]. 

3. Glutamat-Theorie

Glutamat ist der am häufigsten vorkommende Neurotransmitter im Gehirn. Eine Theorie zu Schizophrenie dreht sich um übermäßige Glutamat-Aktivität im Gehirn. Diese Theorie könnte verwendet werden, um viele der Symptome zu erklären, die mit der Krankheit verbunden sind. Darüber hinaus erzeugt das psychoaktive Medikament Phencyclidin (PCP), bekannt für das Auslösen schizophrener Psychosen, seine Aktivität durch Aktivierung der Glutamat-Rezeptoren im Gehirn [8].

Dies hat einige medizinische Forscher zu dem Schluss geführt, dass Schizophrenie eine ähnliche Überaktivierung von Glutamat beinhaltet. 

Studien an Ratten haben gezeigt, dass synthetische Cannabinoide schizophrene Symptome, die durch PCP ausgelöst wurden, reduziert [9].

4. Theorie eines Anandamid-Überschusses

Andere Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass bei schizophrenen Patienten signifikant höhere Anandamid-Spiegel vorliegen [4]. Ähnliche Studien berichten über eine dysfunktionelle CB1-Rezeptor-Aktivität bei schizophrenen Patienten. Dies betrifft insbesondere Gehirnbereiche, die sich auf Kognition und Gedächtnis beziehen. Zwei Funktionen, die bei Schizophrenie stark beeinträchtigt sind [5, 6].

Patienten mit anormalen Anandamid-Spiegeln als Hauptursache für ihre Symptome, werden am häufigsten negativ von THC beeinflusst, welches ein bekannter CB1-Rezeptor-Agonisten ist [7]. 

Dies macht es natürlich schwierig, Schizophrenie zu behandeln, da es so viele verschiedene Faktoren zu berücksichtigen gibt. Es erklärt auch, warum einige Patienten auf eine Behandlung ansprechen und andere nicht. 

Einige der vorgeschlagenen Ursachen für Schizophrenie beinhalten:

  • Hoher oder langfristiger Stress 
  • Drogenmissbrauch
  • Genetische Faktoren
  • Virusinfektion
  • Entwicklungsprobleme
  • Autoimmunerkrankungen
  • Neurodegenerative Erkrankungen

Behandlungsmöglichkeiten bei Schizophrenie

Die wirksamsten Behandlungsergebnisse bei Schizophrenie kommen aus einem allumfassenden Ansatz. Medikamente, Lebensstilberatung, psychiatrische Betreuung und Gruppentherapie sind alles notwendige Aspekte dieser Behandlung.

Bei richtiger Behandlung mit antipsychotischen Medikamenten können die meisten Symptome der Schizophrenie reduziert oder beseitigt werden und Episoden aktiver Schizophrenie treten seltener auf. Leider haben die meisten dieser Medikamente negative Nebenwirkungen, insbesondere auf lange Sicht. Diabetes und Herzkomplikationen sind besonders häufig bei Menschen, die diese Medikamente einnehmen. 

Die Behandlung von Schizophrenie kann enthalten:

  • Lebensstilberatung
  • Ernährungsumstellung
  • Suchttherapie
  • Antipsychotische Medikamente (Neuroleptika)
  • Psychiatrische Behandlung
  • Gruppentherapie

Häufig verwendete Medikamente bei Schizophrenie:

  • Clozapin (Clozaril)
  • Olanzapin (Zyprexa)
  • Ziprasidon (Geodon)
  • Aripiprazol
  • Risperidon (Risperdal)
  • Quetiapin (Seroquel)
  • Haloperidol

Leitfaden zur Anwendung von CBD bei Schizophrenie

In den letzten zehn Jahren ist das Interesse an der Verwendung von CBD zur Behandlung von Schizophrenie gewachsen. 

Diese Forschung begann nach einem 1995 veröffentlichten Fallbericht, der die Verbesserung bei einem Schizophreniepatienten hervorhob, der auf das Standard-Antipsychotikum Haloperidol nicht ansprach [3]. 

Das Pharma-Unternehmen GW Pharmaceuticals Plc hat kürzlich eine Reihe klinischer Studien mit einem neuen auf CBD basierten Medikament mit dem Namen Sativex® durchgeführt. In einer dieser Studien wurde untersucht, ob CBD in der Lage war, Schizophrenie-Symptome bei Patienten zu lindern, die auf Standard-Antipsychotika nicht reagierten [2]. 

Die GW Pharmaceuticals-Studie war eine doppelblinde klinische Studie der Phase 2, die an 15 verschiedenen Krankenhäusern in Großbritannien, Rumänien und Polen durchgeführt wurde. Die Patienten in dieser Studie wurden per Zufall entweder in eine Behandlungsgruppe (mit 1.000 mg CBD pro Tag, aufgeteilt in zwei Dosen) oder eine Kontrollgruppe (Placebo) aufgeteilt. Am Ende dieser 6-wöchigen Studie zeigte die CBD-Gruppe eine leichte Verbesserung der Schizophrenie-Symptome. 

Die stärksten Verbesserungen aus der Studie betrafen die Bewegungsmotorik und die ausführenden Funktionen. Das wichtigste Ergebnis dieser Forschung war, dass CBD sich nicht auf die Modulation des Dopamin-Rezeptors zu verlassen schien, was das primäre Ziel aktueller Schizophreniebehandlungen ist. Stattdessen nahmen die Forscher in dieser Studie an, dass der Wirkmechanismus durch die Hemmung der Fettsäureamid-Hydrolase (FAAH), die Hemmung der Wiederaufnahme von Adenosin, die Aktivierung des Vanilloid-Rezeptors (TRPV1) und die Aktivierung des Serotonin-Rezeptors (5HT1A) erfolgen sollte [2]. 

Sie schlossen mit der Feststellung: “Da CBD auf eine andere Art und Weise wirkt als herkömmliche Antipsychotika, könnte es eine neue Behandlungsart für Schizophrenie darstellen”. 

Weitere klinische Studien sind geplant, um die Verwendung von CBD bei Schizophrenie in größeren Bevölkerungsgruppen und bei längerer Behandlungsdauer zu untersuchen. 

Ergebnisse der Forschungsstudie von GW Pharmaceuticals:

(Quelle: McGuire u.a., 2017)

Tipps zur Verwendung von CBD bei Schizophrenie

  1. Denken Sie daran, dass es keine Heilung für Schizophrenie gibt, einschließlich CBD. Die Behandlung ist darauf ausgerichtet, die Erkrankung zu kontrollieren, nicht, sie zu heilen.
  2. Vermeiden Sie Cannabis-Extrakte mit mehr als 0,3 % THC. Dies kann sich mit der Zeit negativ auf die Schizophrenie auswirken. Bleiben Sie bei CBD-Isolaten oder anderen THC-freien Extrakten.
  3. Verwenden Sie nur hochwertige, unabhängig getestete CBD-Produkte, um kontaminierte Produkte zu vermeiden, die die Symptome verschlimmern können.
  4. Besprechen Sie CBD oder andere Ergänzungspräparate immer mit Ihrem Arzt, bevor Sie sie einnehmen. Einige Medikamente können negative Nebenwirkungen haben, wenn sie mit CBD oder anderen Cannabinoiden gemischt werden.

THC vs. CBD bei Schizophrenie

Extrakte mit einem hohen THC- und niedrigem CBD-Gehalt, sind mit einem höheren Risiko für psychotische Episoden assoziiert [11]. Einige Studien haben gezeigt, dass Cannabis mit einem hohem CBD- und niedrigem THC-Gehalt mit einem geringeren Risiko für psychotische Episoden einhergeht [12].

Andere Studien haben gezeigt, dass CBD die Symptome der Schizophrenie in einem ähnlichen Maße verbessert wie Amisulprid (ein Antipsychotikum) [13]. CBD hatte dabei auch weniger Nebenwirkungen.

Die Unterschiede zwischen CBD und THC und ihre Auswirkungen auf Schizophrenie sind sehr wichtig und dürften der Grund für die widersprüchlichen Berichte in Bezug auf Cannabiskonsumenten und Schizophrenie sein. Bei einigen Patienten kommt es nach Cannabiskonsum zu einer Erleichterung der Symptome, bei anderen treten nach dem Konsum von Cannabis dramatische Verschlechterungen der Symptome auf. 

Wenn Sie Cannabis bei Schizophrenie verwenden möchten, achten Sie auf den THC-Gehalt und wählen Sie nur CBD-Produkte mit niedrigen THC-Konzentrationen. 

Gesamturteil: Anwendung von CBD bei Schizophrenie

Schizophrenie ist eine hochkomplexe neurologische Erkrankung, die der medizinischen Forschung immer noch Rätsel aufgibt. Es gibt mehrere signifikante Theorien zu den Ursachen, die der Schizophrenie zugrunde liegen.

Einige Patienten reagieren sehr gut auf Medikamente, andere jedoch nicht. 

Obwohl CBD die Nebenwirkungen dieser Erkrankung bei verschiedenen Modellen der Schizophrenie (klinische und PCP-induzierte) verbessern kann, gibt es auch Hinweise darauf, dass andere Cannabinoide, nämlich THC, die Schizophrenie auch verursachen können. 

Aus diesem Grund wird empfohlen, CBD bei Schizophrenie nur unter der strengen Aufsicht eines Arztes zu verwenden. Es wird außerdem empfohlen, nur CBD-Produkte zu verwenden, die vollständig frei von THC sind. Forschungsergebnisse deuten ebenfalls darauf hin, dass eine hohe CBD-Dosis (1.000 mg pro Tag) erforderlich ist, um auch nur geringfügige Verbesserungen der Symptome zu erreichen.

Referenzen

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  2. McGuire, P., Robson, P., Cubala, W. J., Vasile, D., Morrison, P. D., Barron, R., … & Wright, S. (2017). Cannabidiol (CBD) as an adjunctive therapy in schizophrenia: a multicenter randomized controlled trial. American Journal of Psychiatry, 175(3), 225-231.
  3. Zuardi, A. W., Morais, S. L., Guimaraes, F. S., & Mechoulam, R. (1995). Antipsychotic effect of cannabidiol. The Journal of clinical psychiatry.
  4. De Marchi, N., De Petrocellis, L., Orlando, P., Daniele, F., Fezza, F., & Di Marzo, V. (2003). Endocannabinoid signalling in the blood of patients with schizophrenia. Lipids in health and disease, 2(1), 5.
  5. Eggan, S. M., Hashimoto, T., & Lewis, D. A. (2008). Reduced cortical cannabinoid 1 receptor messenger RNA and protein expression in schizophrenia. Archives of general psychiatry, 65(7), 772-784.
  6. Zavitsanou, K., Garrick, T., & Huang, X. F. (2004). Selective antagonist [3H] SR141716A binding to cannabinoid CB1 receptors is increased in the anterior cingulate cortex in schizophrenia. Progress in Neuro-Psychopharmacology and Biological Psychiatry, 28(2), 355-360.
  7. Pertwee, R. G. (2008). The diverse CB1 and CB2 receptor pharmacology of three plant cannabinoids: Δ9‐tetrahydrocannabinol, cannabidiol and Δ9‐tetrahydrocannabivarin. British journal of pharmacology, 153(2), 199-215.
  8. Javitt, D. C., & Zukin, S. R. (1991). Recent advances in the phencyclidine model of schizophrenia. The American journal of psychiatry, 148(10), 1301.
  9. Spano, M. S., Fadda, P., Frau, R., Fattore, L., & Fratta, W. (2010). Cannabinoid self-administration attenuates PCP-induced schizophrenia-like symptoms in adult rats. European Neuropsychopharmacology, 20(1), 25-36.
  10. Cohen, M., Solowij, N., & Carr, V. (2008). Cannabis, cannabinoids and schizophrenia: integration of the evidence. Australian & New Zealand Journal of Psychiatry, 42(5), 357-368.
  11. Di Forti, M., Morgan, C., Dazzan, P., Pariante, C., Mondelli, V., Marques, T. R., … & Butt, A. (2009). High-potency cannabis and the risk of psychosis. The British Journal of Psychiatry, 195(6), 488-491.
  12. Schubart, C. D., Sommer, I. E., van Gastel, W. A., Goetgebuer, R. L., Kahn, R. S., & Boks, M. P. (2011). Cannabis with high cannabidiol content is associated with fewer psychotic experiences. Schizophrenia research, 130(1-3), 216-221.
  13. Deiana, S. (2013). Medical use of cannabis. Cannabidiol: a new light for schizophrenia?. Drug testing and analysis, 5(1), 46-51.

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