Basierend auf Beweisen

CBD und Alzheimer: Aktuelle Forschung & Erkenntnisse

Die Alzheimer Krankheit ist die im Alter am häufigsten vorkommende neurodegenerative Erkrankung in Industrieländern. CBD-Öl hat in den letzten Jahren gezeigt, dass es eine vielversprechende neue Behandlungsform bei dieser Krankheit sein kann. Wie wirkt es, wie kann ich es einnehmen und welche Produkte sind am besten zur Behandlung dieser belastenden neurologischen Erkrankung geeignet?

Artikel von
Justin Cooke ,

Alzheimer ist die häufigste altersbedingte neurodegenerative Erkrankung [2].

Von Jahr zu Jahr treten mehr Fälle dieser Erkrankung auf, die die Lebensqualität der Betroffenen und deren Angehörigen sehr eingeschränkt. 

Es gibt leider bisher Aussicht auf Heilung bei Alzheimer-Krankheit. Allerdings gab es in den letzten Jahren einen großen Hype um CBD-Öl, welches als mögliche neue Behandlungsalternative bei dieser Erkrankung gehandelt wurde.

Entspricht es wirklich den Erwartungen? Wie hilft CBD-Öl dabei, das Fortschreiten von Alzheimer zu verlangsamen? Und was sagt die Forschung?

Lesen Sie weiter, um zu erfahren, was CBD-Öl bei Alzheimer alles bewirken kann.

  • Inhaltsübersicht

Was ist die Alzheimer Krankheit?

Die Alzheimer Krankheit ist eine chronische degenerative Erkrankung, die das Gehirn betrifft.

Die Erkrankung äußert sich in einem allmählichen Abbau der grauen Masse im Gehirn. Dies hat eine Reihe von psychologischen-, kognitiven- und Verhaltensänderungen zur Folge.

Die grauen Zellen bilden den äußeren Teil des Gehirns und sind verantwortlich für das, was wie als Denken empfinden. Hier treffen wir Entscheidungen, bilden Erinnerungen und lösen Probleme.

Die Symptome von Alzheimer treten allmählich in 4 aufeinander folgenden Phasen auf:

Phase 1: [1-4 Jahre]

  • Leichte Gedächtnisstörungen
  • Zunehmende Reizbarkeit

Phase 2: [4-8 Jahre]

  • Weniger Interesse an Arbeit oder an Hobbies
  • Niedriges Energielevel
  • Verlust von kürzlich erfahrenen Erinnerungen
  • Sprachprobleme 
  • Leichte Koordinationsprobleme
  • Stimmungsschwankungen
  • Reizbarkeit
  • Orientierungsschwierigkeiten

Phase 3: [8-12 Jahre]

  • Weit ausschweifendes Reden
  • Starker Gedächtnisverlust, der immer größere Zeiträume betrifft
  • Depressionen
  • Schwierigkeiten beim Sprechen
  • Orientierungsprobleme
  • Extreme Reizbarkeit und Frustration
  • Leichte bis mittlere Koordinationsprobleme
  • Paranoia

Phase 4: [12+ Jahre (bis zum Ende des Lebens)]

  • Unfähigkeit zu laufen oder normale alltägliche Tätigkeiten auszuüben, wie baden oder auf die Toilette gehen
  • Unfähigkeit klar zu kommunizieren
  • Permanente Vergesslichkeit
  • Unfähigkeit, enge Freunde oder Familienangehörige zu erkennen
  • Verwirrung
  • Wut / Stimmungsschwankungen
  • Fiktionales Verständnis von der umgebenden Welt
  • Paranoia

Die möglichen Ursachen für Alzheimer

Obwohl Alzheimer eine häufig vorkommende Erkrankung ist, so fehlt uns immer noch das grundlegende Verständnis, was die Krankheit auslöst. Es gibt aber natürlich einige Theorien.

1. Ablagerung von Amyloid-beta in den Neuronen

Amyloid-beta ist eine klebrige Substanz, die das Gehirn als Nebenprodukt bei normaler Neuronenaktivität produziert. 

Normalerweise entfernen die Gliazellen (eine Gruppe spezieller Gehirnzellen, die unter anderem als Müllabfuhr agieren) nachts diese Ablagerungen. So wird verhindert, dass sie sich ansammeln und Schäden an den Neuronen verursachen.

Leider arbeitet unsere Müllabfuhr mit dem Alter nicht mehr so gründlich wie früher. Dadurch sammelt sich Amyloid-beta an und führt zu dicken Belägen auf den Nervenzellen.

Irgendwann stirbt die Nervenzelle dadurch ab.

Wenn weitere dieser Zellen absterben, stellen sich die ersten Alzheimer-Symptome ein. 

Daher ist es ein primärer Behandlungsansatz für Ärzte, die Ablagerungen von Amyloid-Beta zu verhindern und damit Alzheimer zu behandeln oder vorzubeugen.

2. Tau-Protein-Schlingen

Eine andere mögliche Ursache der Alzheimer Krankheit ist die Ansammlung einer anderen Substanz im Gehirn, die Tau-Protein genannt wird [3].

Wir wissen nicht viel über diese Tau-Proteine und sie werden tatsächlich auch mit einer Reihe anderer Krankheiten in Verbindung gebracht. Sämtliche Erkrankungen, bei denen Probleme mit diesen Proteinen die Ursache sind, werden als Tauopathien bezeichnet.

Proteine machen einen der wichtigsten Bausteine des Lebens aus. Vieles von dem, aus dem wir bestehen, kann auf Proteine heruntergebrochen werden. Diese Tau-Proteine sind nur eine Art von Protein, aus denen unser Körper besteht. Wenn Sie abgebaut werden, bilden sie unorganisierte “Schlingen” und „Knoten“.

Diese „Knoten“ schränken die Nervenzellen in ihrer Funktionsfähigkeit ein.

Es gibt ein paar experimentelle Medikamente, die gerade getestet werden. Diese sollen gegen diese Tau-Schlingen vorgehen. Aber einige der hoffnungsvollsten Kandidaten kommen aus der Welt der Natur, und zwar in Form chemischer Substanzen, die aus Pflanzen gewonnen werden.

3. Schlechte Durchblutung des Gehirns

Wenn wir älter werden, kann es sein, dass unser Gehirn schlechter durchblutet wird.

Das Blut transportiert Nährstoffe und Sauerstoff in die Zellen. Es ist außerdem dafür verantwortlich, den “Müll” und schädliche Nebenprodukte abzutransportieren. 

Stellen Sie es sich wie das Leben in einer Stadt vor.

Unsere Häuser sind die Zellen und die Straßen stehen für den Blutfluss. 

Um das Wasser und die Lebensmittel zu bekommen, die wir brauchen, müssen wir eine Straße bauen, die unser Haus an den Rest der Stadt anbindet. Wir brauchen diese Straßen auch für die Fahrzeuge der Müllabfuhr, damit sie den Abfall entsorgen können, den wir am Abend zuvor an den Straßenrand gestellt haben.

Wenn es aus irgendwelchen Gründen zu einer Straßenblockade kommt, dann verlieren wir den Zugang zu Lebensmitteln und unser Abfall fängt an, sich vor unserem Haus zu türmen.

Wenn dieser Zustand zu lange andauert, dann werden wir irgendwann verhungern oder an einer Infektion sterben, die wir uns durch den verfaulenden Abfall einfangen.

Das Gehirn funktioniert ähnlich. Wenn der Blutfluss für eine zu lange Zeit unterbrochen wird, sterben die Neuronen an Vergiftungen und an einem Mangel an Nährstoffen oder Sauerstoff.

Dieser Vorgang kann in Zusammenhang mit den pathologischen Prozessen stehen, die bei Alzheimer beobachtet werden.

Eines der primären Behandlungsziele bei dieser Erkrankung ist es, eine Verbesserung des Blutflusses zum Gehirn zu erreichen.

4. Fehlfunktion der Gliazellen

Erinnern Sie sich an die “Müllabfuhr”-Zellen, über die wir zuvor gesprochen haben?

Diese Rolle wird im Gehirn durch die Gliazellen übernommen. 

Sie sind aus gutem Grund der Zelltyp, der am häufigsten im Gehirn vorkommt.

Sie haben die Aufgabe dafür zu sorgen, dass die funktionalen Teile des Gehirns (die Neuronen) ihre Arbeit verrichten. Und das tun sie, indem sie Krankheitserreger bekämpfen, tote Neuronen beseitigen, die Neuronen an ihrem Platz halten, Nährstoffe und Sauerstoff bringen, und vieles mehr!

Sobald die Gliazellen ihrer Arbeit nicht mehr nachgehen, beginnen die Neuronen zu zerfallen, was alle möglichen kognitiven Störungen zur Folge hat. Dazu zählen sowohl die Alzheimer Krankheit als auch andere Formen von Demenz.

Alles, was die Gesundheit und Funktionsfähigkeit der Gliazellen fördert, hilft somit massiv die Prozesse aufzuhalten, die hinter Alzheimer stehen.

5. Oxidative Schäden

Wir alle brauchen Sauerstoff zum Überleben, aber wussten Sie auch, dass Sauerstoff der Hauptgrund dafür ist, dass wir altern?

Der Begriff “oxidativer Schaden” beruft sich auf eine bestimmte Art von chemischen Reaktionen, die als “Oxidation” bekannt ist. 

Das passt, oder?

Oxidation setzt ein, wenn Moleküle anderen Molekülen die Elektronen stehlen. Wenn das passiert, dann sterben die Moleküle, deren Elektronen gestohlen wurden, ab und zerfallen. Wenn genügend Moleküle einer Zelle betroffen sind, dann kann die Zelle sterben.

Wenn die Moleküle betroffen sind, die das Äußere unserer Nervenzellen ausmachen, dann wird daraus ein schwerwiegendes Problem.

Oxidative Schäden treten immer dann auf, wenn schädliche Stoffe wie Amyloid-beta, Milchsäure, Schwermetalle oder andere Zusammensetzungen aus freien Radikalen sich außen an der Zelle ansammeln können.

Mit der Zeit können diese oxidativen Schäden ein Risikofaktor für die Alzheimer Krankheit werden.

Antioxidative Unterstützung ist eine gängige Methode, mit der das Gehirn und alle anderen Organe im menschlichen Körper geschützt werden können. Dies ist eine der Geheimwaffen, die uns die Natur zur Verfügung stellt, denn einige Pflanzen haben einen hohen Anteil an antioxidativen Substanzen. 

Wie hilft CBD bei Alzheimer?

CBD bietet bei Alzheimer einige interessante Vorteile.

Was es so nützlich macht ist, dass es nicht, wie viele pharmazeutische Medikamente, nur eine Wirkung hat, sondern über eine ganze Reihe von Wirkungen verfügt, die auf die verschiedenen mit Alzheimer in Verbindung stehenden Faktoren abzielen.

Diese Kombination verschiedener Wirkungen bietet einen viel höheren allgemeinen Nutzen.

Die Vorstellung, dass unterschiedliche Mechanismen an demselben Ergebnis arbeiten, ist in der medizinischen Gemeinschaft weit verbreitet. Sie stellt den primären Behandlungsansatz bei anderen komplexen medizinischen Problemen wie behandlungsresistenten Infektionen und Krebs dar. 

1. CBD schützt das Gehirn vor Amyloid-beta

Eine Studie hat gezeigt, dass Zellen, die vorher mit CBD behandelt werden, resistent gegen die schädigenden Folgen von Amyloid-beta sind.

Andere Studien haben ergeben, dass CBD und einige Terpene aus der Cannabispflanze die Fähigkeit haben, ein Enzym zu hemmen, das als Acetylcholinesterase bekannt ist.

Das Enzym ist dafür verantwortlich, den Neurotransmitter Acetylcholin abzubauen, der eine wichtige Rolle bei der Gedächtnisbildung und dem Gedächtnisabruf spielt. Acetylcholin ist besonders in einer Hirnregion namens Hippocampus aktiv. Hier finden sich bei einer Alzheimer Erkrankung die ersten Krankheitsanzeichen.

Es wird angenommen, dass eine Acetylcholin-Fehlfunktion eine Rolle bei der Entstehung von Amyloid-beta Ablagerungen spielt [18]. 

Eine der Haupt-Behandlungsmethoden bei Alzheimer ist es, die Acetylcholin-Funktion zu verbessern. Dies geschieht in der Regel dadurch, dass der Acetylcholin-Abbau, durch ein Enzym namens Acetylcholinesterase, gehemmt wird. Das kann den Aufbau des schädlichen Amyloid-beta bremsen und zusätzlich das Erinnerungsvermögen verbessern, indem es die allgemeinen Acetylcholin-Level erhöht. 

Viele der in Vollspektrum-CBD-Ölen enthaltene Terpene hemmen nachweislich auch die Acetylcholinesterase. Dazu gehören:

  • Δ-3-Carene [5]
  • 1,8-Cineol [5]
  • Limonene [5]
  • Thymol [6]
  • γ-Terpinen [6]

Sowohl CBD als auch THC hemmen die Acetylcholinesterase und helfen somit, die allgemeinen Acetylcholin-Level zu erhöhen und die Produktion von schädlichem Amyloid-beta einzudämmen [10].

Eine Reihe von Cannabinoiden haben zudem eine besondere Aktivität im Hippocampus gezeigt, sodass sich vermuten lässt, dass hier ein tief greifender Fördermechanismus am Werk ist [11].

2. CBD-Öle fördern den Blutfluss zum Gehirn

Einer der Hauptvorteile von CBD-Öl besteht in seiner Fähigkeit, den Blutfluss zum Gehirn zu verbessern.

Diese Wirkung verdankt es den in der Pflanze enthaltenen Terpenen wie:

  • Eukalyptol [12]
  • Caryophyllen Oxid [13]
  • Borneol [14]

CBD selbst verbessert auf direktem Weg den Blutfluss, indem es die Funktionalität unseres Haupt-Endocannabinoids Anandamid verbessert [15].

Dieses körpereigene Cannabinoid ist an der Regulierung der Venen und Arterien beteiligt und hilft den Blutfluss durch den Körper zu steuern.

3. CBD macht den Körper resistenter gegen oxidative Schäden

Es gibt viele verschiedene Ursachen für oxidative Schäden, unter anderem:

  • Kontakt mit Schwermetallen
  • Rauchen
  • Schlechte Durchblutung des Gehirns
  • Schlaganfall
  • Mangelhafte Funktionalität der Gliazellen
  • Entzündungen

CBD-Öl enthält eine Reihe verschiedener Stoffe die antioxidativ wirken und so vor der Entstehung von Schäden schützen.

Diese Antioxidantien erzielen ihre Wirkung dadurch, dass sie sich selbst aufopfern. Sie ziehen den Schaden, den freie Radikale im Körper anrichten, auf sich und schützen somit die Zellen vor Schäden. Dies funktioniert, indem die Antioxidantien sich ihre Elektronen durch die freien Radikale stehlen lassen.

Wenn Sie nach einem CBD-Öl suchen, dass diese Eigenschaften mitbringt, dann ist es wichtig ein Produkt zu wählen, welches das volle Spektrum an Terpenen, Cannabinoiden und Flavonoiden der Hanf- oder Cannabispflanze enthält.

Zu den wichtigsten antioxidativen Stoffen in der Cannabispflanze gehören:

  • Terpene (Eukalyptol, γ-Terpinen, α-Terpineol, Pinen) [6, 8, 9]
  • Cannabidiol (CBD) [4, 7]
  • Tetrahydrocannabinol (THC) [4]

Einnahme von CBD-Öl bei Alzheimer

Es ist ganz einfach, bei Alzheimer mit der Einnahme von CBD-Öl zu beginnen.

Sie müssen nur in Ihrer Apotheke oder in einem Online-Shop ein CBD-Produkt finden, dass das volle Spektrum an Terpenen, Cannabinoiden und anderen Phytochemikalien enthält.

Die übliche CBD-Dosis zur Behandlung dieser Krankheit kann stark variieren. Allerdings fangen die meisten Menschen mit ungefähr 300 mg pro Tag an. 

Abhängig davon, wie es auf den individuellen Menschen wirkt, kann man diese Dosis steigern oder reduzieren.

Werde ich sofort eine Wirkung spüren?

Der Haupteffekt, den CBD bei Alzheimer zu erzielen vermag, ist das Fortschreiten der Krankheit zu verlangsamen. 

Aus diesem Grund ist die Wirkung nicht so eindeutig feststellbar, wie es zum Beispiel bei anderen Krankheiten, wie Schmerzen oder Entzündungen, der Fall ist.  

Um im Fall von Alzheimer die beste Wirkung zu erzielen ist es ratsam, das CBD-Öl täglich einzunehmen und zusätzlich auf eine ausgewogene Ernährung und auf regelmäßige Bewegung zu achten.

CBD-Öl kann das Fortschreiten von Alzheimer verlangsamen, und dabei helfen, die Lebensqualität der Patienten langfristig zu verbessern.

Zusammenfassung: CBD bei Alzheimer 

CBD-Öl bietet eine ganze Bandbreite von Vorteilen, die dabei helfen können, das Fortschreiten der Alzheimer-Krankheit aufzuhalten.

Das Öl wirkt dabei hauptsächlich präventiv und unterstützend, indem es den Fortschritt der Krankheit verlangsamt und die allgemeine Lebensqualität verbessert. 

Wenn Sie eine psychoaktive Wirkung vermeiden wollen, dann empfehlen wir ein Produkt zu wählen, dass einen THC-Anteil von weniger als 0,03% hat. 

Aber wenn Sie die psychoaktive Wirkung nicht stört und Sie in einem Land oder Staat leben, in dem THC-Öle legal sind, dann empfehlen wir Ihnen für die höchste Wirksamkeit wärmstens ein Produkt, das ein CBD zu THC Verhältnis von 1:1 enthält.

References

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  2. Koo, E. H., Lansbury, P. T., & Kelly, J. W. (1999). Amyloid diseases: abnormal protein aggregation in neurodegeneration. Proceedings of the National Academy of Sciences, 96(18), 9989-9990.
  3. Lee, V. M., Balin, B. J., Otvos, L., & Trojanowski, J. Q. (1991). A68: a major subunit of paired helical filaments and derivatized forms of normal Tau. Science, 251(4994), 675-678.
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  7. Hampson, A. J., Grimaldi, M., Lolic, M., Wink, D., Rosenthal, R., & Axelrod, J. (2000). Neuroprotective Antioxidants from Marijuana a. Annals of the New York Academy of Sciences, 899(1), 274-282.
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  11. Gessa, G. L., Mascia, M. S., Casu, M. A., & Carta, G. (1997). Inhibition of hippocampal acetylcholine release by cannabinoids: reversal by SR 141716A. European journal of pharmacology, 327(1), R1-R2.
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  13. Lin, W. Y., Kuo, Y. H., Chang, Y. L., Teng, C. M., Wang, E. C., Ishikawa, T., & Chen, I. S. (2003). Anti-platelet aggregation and chemical constituents from the rhizome of Gynura japonica. Planta medica, 69(08), 757-764.
  14. Li, Y. H., Sun, X. P., Zhang, Y. Q., & Wang, N. S. (2008). The antithrombotic effect of borneol related to its anticoagulant property. The American Journal of Chinese Medicine, 36(04), 719-727.
  15. Garrido, G. E., Wichert-Ana, L., Guarnieri, R., Ferrari, L., … & McGuire, P. K. (2004). Effects of cannabidiol (CBD) on regional cerebral blood flow. Neuropsychopharmacology, 29(2), 417.
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  17. Frisoni, G. B., Testa, C., Zorzan, A., Sabattoli, F., Beltramello, A., Soininen, H., & Laakso, M. P. (2002). Detection of grey matter loss in mild Alzheimer’s disease with voxel based morphometry. Journal of Neurology, Neurosurgery & Psychiatry, 73(6), 657-664.
  18. Zhang, X. (2004). Cholinergic activity and amyloid precursor protein processing in aging and Alzheimer’s disease. Current Drug Targets-CNS & Neurological Disorders, 3(2), 137-152.

Bedingungen, die auf Cannabidiol ansprechen