Leitfaden zum Kauf von CBD in Europa – Für 2020 aktualisiert

CBD-Gesetze nach Ländern | Empfohlene Marken

Europa hat den zweitgrößten CBD-Markt der Welt. CBD ist legal, aber die Gesetze werden restriktiver. Lesen Sie weiter, um mehr über die lokalen Gesetze und den Kauf von CBD zu erfahren.

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CBD ist in fast jedem europäischen Land legal, aber es gibt einige Ausnahmen.

Die Europäische Union betrachtet CBD als Novel Food (neuartiges Lebensmittel) und will den Zugang zu CBD-Produkten einschränken. Obwohl sich die Vorschriften ändern, wächst der europäische CBD-Markt weiter und jeden Monat drängen Dutzende neuer CBD-Marken auf den Markt.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, wo Sie CBD kaufen können und was das Produkt als legal und von guter Qualität ausweist, lesen Sie unseren Leitfaden über lokale Gesetze und über Marken, die in ganz Europa operieren.

Verwenden Sie die Karte unten, um Ihr Land auszuwählen, und weitere Informationen über die Suche nach CBD in Ihrer Nähe zu erhalten.

  • Inhaltsübersicht

In der Übersicht: CBD in Europa kaufen

  1. Hanf mit 0,2 % THC oder weniger ist in den meisten europäischen Ländern völlig legal.
  2. CBD ist in Europa legal, aber die Gesetze werden immer restriktiver.
  3. Die EU-Verordnung (EU) 2015/2283 klassifiziert CBD als Novel Food (Lebensmittel, die in der EU vor dem 15. Mai 1997 nicht in nennenswertem Umfang verwendet wurden).
  4. Die meisten EU-Länder haben einen THC-Grenzwert für CBD-Produkte von 0,2 % oder weniger.
  5. Österreich und Luxemburg erlauben CBD-Produkte mit THC-Gehalt von bis zu 0,3 %.
  6. Frankreich erlaubt nur Produkte mit CBD-Isolat (0 % THC).
  7. In der Schweiz ist CBD mit einem THC-Gehalt von weniger als 1 % legal.
  8. In der Slowakei und in Litauen ist CBD illegal.

Die besten CBD-Öle aus Europa

Nummer Produkt CBD-Gehalt Konzentration Kosten pro mg CBD Link

1

Endoca CBD-Öl

300 – 1.500 mg

30 – 150 mg/ml

0,08 – 0,09 €

2

Formula Swiss CBD-Öl

300 – 2.500 mg

30 – 250 mg/ml

0,06 – 0,08 €

3

Hempura Raffiniertes Breitspektrum-CBD-Öl

250 – 1.000 mg

258 – 100 mg/ml

0,06 – 0,08 £

4

Love CBD CBD-Spray

250 – 2.000 mg

7,5 – 100 mg/ml

0,05 – 0,09 £

5

Nordic Oil Vollspektrum-CBD-Öl mit Curcumin & Piperin

1.500 mg

150 mg/ml

0,10 €

6

Reakiro CBD-Öl

300 – 1.500 mg

30 – 150 mg/ml

0,07 – 0,08 €

7

Sensi Seeds CBD-Öl

275 – 1.500 mg

27,5 – 50 mg/ml

0,04 – 0,08 €

Über die Geschichte von Cannabis in Europa

Die Yamnaya, ein Nomadenstamm der nördlich des Schwarzen Meeres lebte, gelten als die ersten Hanfzüchter Europas (ca. 3300–2600 v. Chr.).

Archäologische Funde legen nahe, dass die Yamnaya Hanf für Werkzeuge, Textilien und Seile verwendet haben. Sie haben Cannabis auch selektiv gezüchtet, um seine medizinischen Eigenschaften zu verbessern.

Die Yamnaya-Stämme gelten als die möglichen Initiatoren von Cannabisrouten zwischen Europa und Zentralasien.

Cannabis verbreitete sich schnell in ganz Europa, sowohl in Richtung Skandinavien als auch nach Westen.

Die Wikinger und spätere Kolonisatoren verwendeten Hanf als Material für den Schiffsbau. Britische, spanische und portugiesische Siedler brachten Hanfkulturen nach Amerika, um sie dort für den Bedarf ihrer Flottenverbände anzubauen. Der größte Teil des verarbeiteten Hanfs aus Amerika wurde in die europäischen Länder zurückgeschickt, um ihn dort für Lebensmittel, Kleidung, Seile, Baumaterial und Tierfutter zu nutzen.

Im Mittelalter wurde Hanf zu einer der wichtigsten Nutzpflanzen für Europäer.

Der Freizeitkonsum von Cannabis war auch auf dem Kontinent präsent, insbesondere bei Schriftstellern, Künstlern und Philosophen.

Die medizinische Verwendung von Cannabis trat zu Anfang und Mitte des 19. Jahrhunderts auf und Cannabissamen wurden für homöopathische Arzneimittel verwendet.

1839 veröffentlichte der irische Arzt William O’Shaughnessy ”Über die Zubereitungen des indischen Hanfs” und schrieb über die medizinische Anwendung von Hanf.

Bis 1930 ersetzten billigere Materialien wie Baumwolle und synthetische Fasern die Hanffasern. Im 20. Jahrhundert verboten viele europäische Länder Hanf aufgrund seiner Verbindung mit Marihuana.

Die Wiedereinführung von Hanf nach Europa begann 1990 in Großbritannien und breitete sich in den Niederlanden, in Deutschland und dann auf dem Rest des Kontinents aus. Die Möglichkeiten des Hanfs, die Biokraftstoff-, Lebensmittel- und Faserindustrie zu versorgen, waren der Hauptgrund, dass der Hanfanbau wieder aufgenommen wurde.

Bis vor kurzem unterlag CBD in Europa keinerlei Einschränkungen.

Obwohl Industriehanf völlig legal ist, solange sein THC-Gehalt nicht 0,2 % überschreitet, haben sich die Gesetze rund um CBD verschärft.

Im Januar 2019 veröffentlichte die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) Leitlinien zu mit Cannabinoid angereicherten Lebensmitteln. Produkte die CBD enthalten, müssen als Novel Food von einer nationalen Lebensmittelbehörde zugelassen werden.

Nach Angaben der Europäischen Kommission gelten Extrakte von Cannabis sativa L. und Produkte die Cannabinoide enthalten als Novel Food (historisch gesehen wurde der Konsum in nennenswertem Umfang nicht nachgewiesen).

Diese Leitlinien sind nicht verpflichtend, aber mehrere Mitgliedstaaten haben ihre CBD-Gesetze entsprechend dieser neuen Klassifizierung geändert.

Hanf & Marihuana: Was ist der Unterschied?

Europa unterscheidet klar zwischen Hanf und Marihuana. Während beide Pflanzen zur Cannabis-Sativa-Spezies gehören, werden Hanf und Marihuana nach ihrem THC-Gehalt (dem primären psychoaktiven Cannabinoid) kategorisiert.

Marihuana

In Europa gilt jede Cannabispflanze mit einem THC-Gehalt von mehr als 0,2 % als Marihuana. Marihuanapflanzen können zusammen mit anderen therapeutischen Cannabinoiden immer noch hohe CBD-Konzentrationen aufweisen, aber die Einschränkungen denen es unterliegt, sind weitgehend auf die psychoaktiven Wirkungen von THC zurückzuführen.

Hanf

Nach EU-Recht gilt jede Cannabispflanze mit einem THC-Gehalt von 0,2 % oder weniger als Industriehanf. Industriehanf ist in ganz Europa legal und wird hauptsächlich für Fasern, Samen für Lebensmittel und CBD-Extrakte verwendet.

CBD-Gesetze nach Ländern

1. Albanien

Urteil: Verboten

Albanien verbietet jeglichen Cannabiskonsum, aufgrund des weit verbreiteten illegalen Anbaus und Drogenhandels.

2. Andorra

Urteil: Verboten

Andorra ist kein EU-Mitgliedstaat und hat keine spezifische CBD-Regulierung. Cannabis ist in Andorra jedoch verboten. Der Besitz kann zu 1.200 – 1.800 € Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe von bis zu 2 Jahren führen.

3. Armenien

Urteil: Verboten

Cannabis ist in Armenien illegal. Personen, die mit Cannabis erwischt werden, können eine hohe Geldstrafe oder eine Gefängnisstrafe von bis zu 2 Monaten erhalten.

4. Belgien

Urteil: Rechtliche Grauzone – tendenziell verboten

Bis vor kurzem hatte Belgien relativ lockere Gesetze zu CBD. Sie konnten CBD problemlos in Hunderten von Geschäften sowie online kaufen.

Kurz nach der Veröffentlichung der neuen Leitlinien für Novel Foods, änderte Belgien seine Gesetze und verbot CBD-Esswaren (einschließlich CBD-Öl).

Am 11. April 2019 gab der Federal Public Service Finance (FPS Finance) bekannt, dass CBD-Blüten mit einem THC-Gehalt von weniger als 0,2 % fortan als Tabakerzeugnisse gelten. Nach dieser neuen Verordnung werden Hanfblüten jetzt wie Tabak besteuert.

Seit August 2019 ist CBD (Salben, Pillen und Öle) in Apotheken auf Rezept erhältlich.

Trotz des Verbots ist der Online-Kauf von CBD in Belgien immer noch weit verbreitet. Wenn Sie CBD online bestellen, geschieht dies auf eigenes Risiko, da Ihr Produkt beim Zoll beschlagnahmt werden könnte.

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5. Bulgarien

Urteil: Ohne Einschränkungen

In Bulgarien ist der Hanfanbau mit einer staatlich erteilten Lizenz legal. Obwohl Bulgarien ein EU-Mitgliedstaat ist, hat es beschlossen, die Klassifizierung von CBD als Novel Food zu umgehen und den Import und legalen Verkauf seit Juni 2019 zuzulassen. Die Verarbeitung von Hanf für CBD ist jedoch immer noch illegal.

Während das gesetzliche Limit für THC in Hanfpflanzen bei weniger als 0,2 % liegt, gibt es keinen spezifischen Schwellenwert für THC in aus Hanf gewonnenem CBD.

6. Dänemark

Urteil: Ohne Einschränkungen

Im Juli 2018 änderte das dänische Gesundheitsministerium die Verordnung für Euphorisierende Substanzen und legalisierte Cannabisprodukte mit bis zu 0,2 % THC.

Somit ist aus Hanf gewonnenes CBD frei erhältlich und legal.

Trotz des uneingeschränkten Status von CBD ist das dänische Recht nicht so einfach, wie es sich anhört. Im Gegenteil, die Verordnung über CBD ist komplex und betrifft mehrere Behörden. Die Beschränkungen gelten jedoch für Unternehmen und CBD-Hersteller und nicht für Käufer. Sie können CBD in Dänemark legal online kaufen.

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7. Deutschland

Urteil: Ohne Einschränkungen

Sie können CBD-Produkte mit einem THC-Gehalt von weniger als 0,2 % THC rezeptfrei kaufen. Nach deutschem Recht dürfen aber CBD-Produkte die Heilsversprechen enthalten, nicht vermarktet werden.

Wenn Sie medizinisches CBD benötigen, können Sie ein ärztliches Rezept erhalten und CBD in einer zugelassenen Apotheke kaufen.

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8. Estland

Unter den Bestimmungen zu Betäubungsmitteln und psychotropen Substanzen und deren Vorläufern, wird CBD in Estland nicht als psychotrope Substanz angesehen und ist daher legal.

Der EU-Verordnung über Novel Food folgend, gab die estnische Veterinär- und Lebensmittelbehörde (VFB) bekannt, dass ab dem 1. Juni 2019, CBD-Produkte nicht als Lebensmittel vermarktet werden dürfen (einschließlich Nahrungsergänzungsmittel).

Die estnische Arzneimittelbehörde bestätigt auf ihrer Webseite, dass CBD keine psychotropen Wirkungen hat und nicht auf der Liste der Betäubungsmittel und psychotropen Substanzen steht. 

Estland erlaubt seit 2005 die medizinische Anwendung von Hanf und daraus verarbeiteten Produkten wie Harz, Extrakten und Tinkturen. Medizinisches CBD kann mit ärztlicher Verschreibung bezogen werden.

Die Lücken im estnischen Recht bringen CBD somit in eine rechtliche Grauzone.

9. Finnland

Urteil: Rechtliche Grauzone – tendenziell verboten

CBD in Finnland unterliegt mehreren nationalen und EU-Vorschriften. Verschiedene Behörden regeln das Anbieten von CBD auf dem Markt, in Abhängigkeit von den Angaben und dem Zweck des CBD-Produkts.

1. Die finnische Arzneimittelbehörde (Fimea) betrachtet CBD als verschreibungspflichtige Medizin.

2. Der finnische Zoll (Tulli) arbeitet mit Fimea zusammen und kann CBD-Produkte beschlagnahmen, wenn er diese als Arzneimittel betrachtet. Der Import von medizinischem CBD ohne Rezept ist verboten.

3. Die finnische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Evira) hält sich an die EU-Verordnung über Novel Foods.

Das finnische Gesetz enthält mehrere Lücken und viele CBD-Geschäfte nutzen diese, um CBD “legal“ zu verkaufen. Der Import von CBD kann jedoch illegal sein und Ihr Produkt könnte daher beschlagnahmt werden. Es hängt alles davon ab, wie der Zoll Ihr Produkt behandelt und wie der Hersteller seine Produkte vermarktet.

Derzeit befindet sich CBD in Finnland in der rechtlichen Grauzone, und unterliegt einer Reihe staatlicher Beschränkungen.

10. Frankreich

Urteil: Ohne Einschränkungen

In Frankreich ist der Anbau von Hanf mit 0,2 % THC legal. Bis vor kurzem erlaubte Frankreich auch den Verkauf von CBD-Produkten mit 0,2 %.

Die französischen Behörden beschlossen jedoch, die Gesetze zur Regulierung des Cannabinoids zu ändern und verboten das Vorhandensein jeglichen THCs in allen CBD-Produkten.

Derzeit ist CBD nur legal, wenn Sie CBD-Produkte kaufen die mit Isolat hergestellt werden. Die Gesetze unterliegen ständigen Änderungen, wodurch CBD in eine schwierige Position gebracht wird.

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11. Georgien

Urteil: Verboten

Dieses kleine Land im Kaukasus überraschte viele seiner Nachbarn und andere Länder der Ex-Sowjetunion, als es 2018 den Konsum von Cannabis entkriminalisierte.

Nach Jahren der Lobbyarbeit und des Drucks verschiedener Organisationen und libertärer Politiker, entkriminalisierte das Verfassungsgericht von Georgia den persönlichen Gebrauch von Cannabis.

Der Anbau und Verkauf von Cannabis bleibt jedoch illegal, wodurch auch CBD-Öl und CBD-Produkte illegal sind.

12. Griechenland

Urteil: Ohne Einschränkungen

CBD-Öl und CBD-Produkte sind in Griechenland legal, wenn ihr Inhalt der EU-Regel von < 0,2 % THC entspricht. Der Anbau von Industriehanf in Griechenland ist völlig legal.

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13. Großbritannien

Urteil: Ohne Einschränkungen

Reines CBD wird in Großbritannien nicht als Betäubungsmittel angesehen. Mit anderen Worten sind nur CBD-Produkte aus Isolaten vollständig legal.

Das Vereinigte Königreich erlaubt den Anbau von Hanf mit 0,2 % THC oder weniger, die Endprodukte für den persönlichen Gebrauch müssen jedoch einen THC-Gehalt von weniger als 1 mg pro Flasche haben.

Andererseits kann medizinisches CBD durchaus THC enthalten, dies kann jedoch nur mit ärztlicher Verschreibung bezogen werden.

Hanf und CBD unterliegen verschiedenen Vorschriften und die Gesetze für CBD-Produkte können variieren.

Stellen Sie sicher, dass Sie die örtlichen Gesetze befolgen, um rechtliche Probleme beim Kauf von CBD zu vermeiden.

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14. Island

Urteil: Rechtliche Grauzone – tendenziell verboten

CBD ist in Island nicht vollständig verboten, aber stark eingeschränkt.

Das Hauptproblem bei CBD in Island ist, dass es kein spezifisches Gesetz gibt, das seinen rechtlichen Status definiert.

Der Hanfanbau ist zulässig, solange der THC-Gehalt der Pflanze nicht 0,2 % überschreitet.

THC ist illegal, weshalb alle auf Cannabis basierenden Produkte in Island verboten sind. CBD-Isolate (99 % CBD) sind jedoch frei von THC und daher legal.

Die isländische Arzneimittelbehörde betrachtet CBD als illegal, außer wenn es als verschriebenes Arzneimittel verwendet wird. Nach Angaben der Behörde enthält das Betäubungsmittelgesetz Nr. 65/1974 keine THC-Grenzwerte für Cannabisprodukte, wodurch der Besitz und die Verwendung von Cannabis-Substanzen (einschließlich THC) in Island verboten ist.

Der Import von CBD nach Island kann also illegal sein, insbesondere wenn das Produkt gesundheitsbezogene Angaben enthält.

Die Einfuhr von CBD-Esswaren ist verboten.

15. Irland

In Irland befindet sich CBD in einer rechtlichen Grauzone.

Industriehanf mit 0,2 % THC oder weniger ist zulässig. Das Gesetz über den Missbrauch von Drogen von 1977 besagt, dass alle Cannabis-Derivate, die Spuren von THC enthalten (einschließlich Hanf), illegal sind.

CBD-Isolate sollten legal sein, da sie THC-frei sind. Die irische Regierung hält sich jedoch an die neue Regel der Europäischen Kommission für Novel Food, sodass CBD-Produkte nicht als Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel verkauft werden können.

Die Food Safety Authority of Ireland (FSAI) sagt, dass CBD-Isolate die mit Lösungsmitteln oder CO2 extrahiert wurden, nicht ohne Zulassung der Europäischen Kommission als Novel Food in der EU verkauft werden können. Die Genehmigung würde als Beweis dafür dienen, dass das CBD-Isolatprodukt frei von Schadstoffen ist.

Die irische Polizei hat viele Geschäfte durchsucht und häufig die CBD-Produkte beschlagnahmt. Der Einzelhandel in Irland verkauft trotzdem weiterhin CBD-Isolatprodukte und Online-Shops bieten sowohl CBD-Isolate als auch Vollspektrum-CBD an.

Vermeiden Sie den Kauf von Produkten, die keine CBD-Isolate sind. Wenn Sie mit einem Produkt erwischt werden das THC enthält, können Ihnen Strafen sowohl nach den Zollgesetzen als auch dem Gesetz über den Missbrauch von Drogen auferlegt werden.

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16. Italien

Urteil: Rechtliche Grauzone – tendenziell legal/legal für medizinische Zwecke

In Italien ist Hanf mit 0,2 % THC völlig legal (das Gesetz toleriert Schwankungen des THC-Gehalts bis zu 0,6 %). Bis vor kurzem wurden an jeder Ecke CBD-Öle mit weniger als 0,6 % THC und ohne CBD-Begrenzung verkauft.

Ende Mai 2019 hat Italiens Oberster Kassationsgerichtshof das Gesetz geändert, und Hanfblätter, -blüten, -öl und Harz aus diesem rechtlichen Rahmen herausgenommen. Das geänderte Gesetz verbot den Verkauf vieler weit verbreiteter Cannabis-Derivate in Italien, einschließlich CBD-Öl.

Das Gesetz ist jedoch nicht klar definiert, da es besagt, dass der Verkauf und die Vermarktung von Produkten, die aus Cannabis sativa L. gewonnen werden, nach dem italienischen Drogenkontrollgesetz eine Straftat darstellt. Es sei denn, es handelt sich um Produkte frei von narkotischer Wirkung. Die Bedeutung dieser Ausnahme wurde noch nicht definiert, sodass CBD derzeit in der Grauzone verbleibt.

Medizinisches CBD, nur in Form von sogenannten Pre-Rolls und Esswaren angeboten, ist auf ärztliche Verschreibung hin erhältlich und kann in zugelassenen Apotheken gekauft werden.

17. Lettland

Urteil: Rechtliche Grauzone – tendenziell verboten

In Lettland befindet sich CBD in einer legalen Grauzone. Die Veterinär- und Lebensmittelbehörde verbietet den Verkauf und die Vermarktung von CBD als Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel. Laut offiziellen Angaben liegt jedoch kein Gesetzesverstoß vor, wenn es als Souvenir verkauft wird.

Offiziell heißt es, dass CBD Gegenstand mehrerer Gesetze ist. Einschließlich des Gesetzes zu Drogen und psychotropen Substanzen. 

CBD ist jedoch nicht ausdrücklich verboten und der Hanfanbau ist in Lettland legal, sodass CBD-Einzelhändler das Produkt in gewissem Umfang legal verkaufen können.

Einige Vape-Läden in Riga verkaufen importiertes CBD-Öl und Hanfblüten und kennzeichnen diese Produkte als ”Souvenirs“. Besitzer der Geschäfte können technisch nicht nachweisen, dass es sich bei den Produkten um Souvenirs handelt. Auf der anderen Seite sagen einige der Einzelhändler, dass es nicht an ihnen liegt, wie Käufer das Produkt letztendlich verwenden.

18. Liechtenstein

Liechtenstein betrachtet jedes Cannabisprodukt als verbotenes Medikament, wenn sein durchschnittlicher THC-Gehalt mindestens 1 % beträgt.

Der Anbau von Hanf mit weniger als 1 % ist in Liechtenstein legal. 

In Liechtenstein gibt es kein spezifisches Verbot von CBD. Dies bedeutet, dass CBD mit weniger als 1 % THC als legal angesehen werden könnte.

Vermeiden Sie jedoch den Import von CBD, bis Sie sich bei Ihren örtlichen Behörden erkundigt haben.

19. Litauen

Urteil: Verboten

Litauen erlaubt den Anbau von Hanf mit einem THC-Gehalt von weniger als 0,2 %, jedoch nur für Samen (Lebensmittel) und Fasern.

Im Januar 2019 schlugen Regierungsbeamte einen neuen Gesetzesentwurf vor. Dies würde den Verkauf und die Verwendung von Cannabis-Esswaren mit weniger als 0,2 % THC ermöglichen. Bis jetzt hat sich jedoch nichts geändert und CBD bleibt verboten.

Das litauische Gesetz hält sich an die Verordnung der Europäischen Kommission über Novel Foods, was bedeutet, dass die Vermarktung von CBD-Esswaren nicht zulässig ist. 

Bis jetzt sind die einzigen legal erhältlichen Hanfprodukte Hanfsamenöl, Mehl und Hanfprotein.

20. Luxemburg

Urteil: Ohne Einschränkungen

Im August 2019 legalisierte Luxemburg als erstes europäisches Land den Besitz und die Verwendung von Cannabis für den Freizeitgebrauch.

Erwachsene über 18 Jahre können innerhalb der nächsten zwei Jahren legal Marihuana kaufen.

CBD-Produkte sind völlig legal und rezeptfrei erhältlich, solange der THC-Gehalt nicht 0,3 % überschreitet.

21. Malta

Obwohl CBD in Malta nur mit ärztlicher Verschreibung legal ist, verkaufen viele Geschäfte die CBD-Produkte auch rezeptfrei.

Das Interessante daran ist, dass die Polizei dies übersieht bzw. nicht ahndet und CBD so in der Grauzone belässt.

CBD in Malta kann in Reformhäusern ohne Rezept gekauft werden. Dies ist technisch gesehen illegal, aber es wurden bisher keine Strafverfolgungsmaßnahmen ergriffen.

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22. Moldawien

Urteil: Verboten

In Moldawien betrachtet das Gesetz jede Cannabis-Sorte und ihre Nebenprodukte als psychotrope Substanzen ohne medizinischen Wert.

Der Hanfanbau ist mit einer von der Regierung ausgestellten Lizenz gestattet, diese Genehmigung zu erhalten ist jedoch schwierig.

Es gab Vorschläge zur Regulierung und Legalisierung von CBD, jedoch wurden bisher keine Änderungen vorgenommen und CBD bleibt illegal.

23. Monaco

Urteil: Verboten

Cannabis ist in Monaco illegal und die Verwendung von Produkten auf Cannabisbasis ist sowohl für den medizinischen als auch für den Freizeitgebrauch verboten.

24. Montenegro

Urteil: Verboten

Hanfanbau in Montenegro ist nur für Fasern und Samen (Lebensmittel) zulässig. Der Verkauf und die Verwendung anderer Cannabisprodukte ist verboten.

25. Niederlande

Urteil: Ohne Einschränkungen

Obwohl der Freizeitkonsum von Cannabis in den Niederlanden entkriminalisiert ist und sowohl Hanf als auch Marihuana legal sind, unterliegt CBD strengen Regeln.

Aus Hanf gewonnenes CBD ist legal, aber der THC-Gehalt darf nicht 0,05 % überschreiten. Seit Juli 2019 ist CBD-Vape-Öl verboten.

Kaufen Sie CBD-Öl in den Niederlanden 

26. Nordmazedonien

Mit den Änderungen des Gesetzes zur Kontrolle von Suchtstoffen und psychotropen Substanzen im Jahr 2016, genehmigte Nordmazedonien den Anbau und die Verarbeitung von Cannabis.

CBD-Öl mit weniger als 0,2 % ist bereits ohne Rezept in den mazedonischen Apotheken erhältlich.

Cannabisöl mit einem THC-Gehalt von mehr als 0,2 % ist lediglich auf Rezept erhältlich.

27. Norwegen

In Norwegen ist CBD nur als Medikament legal und Patienten können es auf ärztliche Verschreibung hin erwerben. Der THC-Gehalt ist auf 1 % oder weniger begrenzt.

Jede andere Verwendung und die private Einfuhr von CBD-Öl ist illegal und strengstens untersagt.

Kaufen Sie CBD-Öl in Norwegen 

28. Österreich

Ende 2018 traten Änderungen wie CBD vermarktet werden kann in Kraft, aufgrund zuvor unkontrollierter Verkäufe und mangelnder Qualitätssicherung. CBD-Produkte werden nicht mehr als Nahrungsergänzungsmittel oder Medikamente verkauft, mit Ausnahmen für einige Patienten, die von medizinischem CBD profitieren können.

Sie können weiterhin legal Cannabisblüten, -extrakte und Haschisch (mit weniger als 0,3 % THC) online und in Geschäften kaufen, solange sie als Aromaprodukte gekennzeichnet sind, da dieses Verbot nicht auf ätherische Öle oder rohe Pflanzenextrakte zutrifft.

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29. Polen

Urteil: Ohne Einschränkungen

CBD-Öl ist in Polen legal, solange es aus Industriehanf gewonnen wird (THC-Konzentration weniger als 0,2 %) und das Produkt seit mehreren Jahren auf dem polnischen Markt erhältlich ist.

Ab 2017 haben die polnischen Behörden außerdem medizinisches Cannabis legalisiert. Polen ist ebenfalls als eines der erfolgreichsten Länder beim Hanfanbau und dem Export von CBD-Produkten bekannt.

Sie können CBD in verschiedenen Naturkostläden und Geschäften für alternative Medizin kaufen.

Kaufen Sie CBD-Öl in Polen 

30. Portugal

Bis Mitte 2018 konnte CBD-Öl in Portugal als Nahrungsergänzungsmittel gekauft werden.

Nach der Regulierung von Gesetz 33/2018 im Juni 2018, wurde die Klassifizierung von CBD geändert. Nach dem neuen Gesetz ist CBD-Öl nun ein Medikament und nur in Apotheken erhältlich und Patienten benötigen hierfür ein ärztliches Rezept.

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31. Rumänien

Urteil: Ohne Einschränkungen

Die Cannabispflanze unterliegt zwei rumänischen Gesetzen. Eines davon ist Gesetz Nr. 339/2005, welches es dem Ministerium für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung (MADR) ermöglicht, den Anbau von Industriehanf zu genehmigen, falls das Verfahren den EU-Vorschriften entspricht.

Als ein Hanfprodukt ist CBD mit einer THC-Konzentration von < 0,2 % in Rumänien völlig legal. 

32. Schweden

Urteil: Ohne Einschränkungen

Im Jahr 2018 beschloss die schwedische Arzneimittelbehörde, dass CBD ein illegaler Wirkstoff ist. Dies bedeutet, dass es als Droge klassifiziert ist. 

Am 18. Juni 2019 entschied der Oberste Gerichtshof von Schweden, dass CBD-Produkte kein THC enthalten dürfen.

Schweden hält sich nicht an die EU-Grenze von 0,2 % oder weniger THC. Wenn Sie also ein CBD-Produkt in Schweden kaufen, stellen Sie sicher, dass es 0 % THC enthält. Andernfalls könnten Sie strafrechtlich verfolgt werden.

33. Schweiz

Urteil: Ohne Einschränkungen

Die Schweiz wird oft als ”CBD-Zentrum Europas“ bezeichnet, was viel über dieses Land aussagt. Die Vorschriften und Gesetze zum Anbau von Cannabis und zur Herstellung verschiedener CBD-Produkte sind mit Schweizer Präzision organisiert.

Der Anbau von Cannabis ist legal, aber der THC-Gehalt darf nicht 1 % überschreiten. Für CBD und andere Wirkstoffe gibt es keine Grenzwerte.

Es gibt auch keine Einschränkungen bei den Sorten, und der Anbau und die Entwicklung verschiedener Arten sind das, was das Schweizer CBD-Geschäft belebt. Cannabisprodukte und CBD-Öl sind im Handel und online erhältlich.

34. Serbien

Urteil: Rechtliche Grauzone – tendenziell verboten

Serbien produziert Hanf mit einer THC-Konzentration von 0,2 %. CBD wird verkauft, ist weit verbreitet und die Nachfrage steigt.

Das Land verfügt jedoch nicht über regulatorische Rahmenbedingungen für Cannabinoide, was sich auf die Entwicklung und Sicherheit von Produkten auf dem CBD-Markt auswirkt.

Im Juli 2019 schlug die Regierungskommission für psychoaktive Betäubungsmittel ein Verbot des Anbaus, Imports und Exports von Hanf für die CBD-Produktion vor. Hanf würde lediglich für zugelassene Pharmaunternehmen genehmigt, die wissenschaftliche Forschung und die Auftragsfertigung von Epidiolex betreiben (ein CBD-basiertes verschreibungspflichtiges Arzneimittel zur Behandlung epileptischer Anfälle). 

Dieser Legislativvorschlag wurde immer noch nicht verabschiedet und CBD verbleibt in Serbien in der rechtlichen Grauzone.

35. Slowakei

Urteil: Verboten

Vor mehr als anderthalb Jahrzehnten stufte die Slowakei CBD als Droge der Gruppe 2 des Gesetzes über psychotrope Substanzen ein.

Trotz der Versuche einiger Politiker Cannabis zu entkriminalisieren, hat sich an dieser Regel nichts geändert.

36. Slowenien

Urteil: Ohne Einschränkungen

Nach slowenischem Recht sind sowohl der Anbau von Industriehanf als auch die Gewinnung von Derivaten wie CBD-Öl legal.

Das THC-Limit der Pflanze beträgt 0,3 % des Trockengewichts und die Grenze für den THC-Gehalt in CBD-Öl liegt bei < 0,2 %.

37. Spanien

Urteil: Ohne Einschränkungen

CBD aus Industriehanf und mit einem THC-Gehalt bis zu dem EU-Grenzwert von 0,2 %, ist in Spanien legal für Kauf und Verwendung.

Wenn CBD in Spanien hergestellt ist, kann es nur als „technisches Produkt“ oder „Produkt zur äußerlichen Anwendung“ vermarktet werden. 

Die einzigen CBD-Produkte, die Sie legal in Spanien kaufen können, sind Produkte für die Hautpflege oder zur Behandlung verschiedener Arten von Hauterkrankungen (Kosmetika und Topika).

Nachdem die Europäische Kommission die neue Gesetzgebung für Novel Food schuf, gab AECOSAN (Spanische Behörde für Lebensmittelsicherheit und Ernährung) zusammen mit dem Gesundheitsministerium bekannt, dass alle Unternehmen die CBD für den menschlichen Verzehr herstellen und vertreiben, die Vermarktung und den Verkauf dieser Produkte einstellen müssen, bis die EU sie reguliert.

CBD ist nicht auf der Liste der zugelassenen Nahrungsergänzungsmittel der spanischen Behörde für Arzneimittel und Gesundheitsprodukte.

Viele CBD-Ladenbesitzer verkaufen weiterhin CBD-infundierte Lebensmittel, dies ist jedoch illegal.

Derzeit verbietet AECOSAN den Online-Kauf von CBD-Produkten, die als Naturkost verkauft werden.

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38. Tschechien

Das tschechische Gesetz definiert Hanf als Cannabispflanze mit einem THC-Gehalt von nicht mehr als 0,3 % des Trockengewichts. Einzelpersonen können auf einer Fläche von 100 m² Hanf ohne behördliche Genehmigung anbauen.

Hanfextrakte und -tinkturen fallen unter Anhang 1 der Regierungsverordnung Nr. 463/2013 Slg. auf der Liste der Suchtstoffe.

Es gibt jedoch eine Lücke im tschechischen Gesetz, die viele CBD-Unternehmen ausnutzen. Reines CBD zählt nicht als Betäubungsmittel und ist daher nicht völlig illegal.

Reines CBD (THC-frei) wird in Tschechien toleriert und ist leicht erhältlich.

Im Oktober 2015 führte das Gesundheitsministerium eine neue Verordnung ein, um das bestehende medizinische Cannabisprogramm zu erweitern. Dieser Plan beinhaltet die Aufhebung der Beschränkungen für THC und CBD in Cannabis-Sorten, sodass die Cannabinoidgehalte zwischen 0,3 % und 21 % THC und zwischen 0,3 % und 19 % CBD liegen können.

Sie können in lizenzierten Apotheken medizinisches CBD auf Rezept kaufen.

39. Ungarn

Hanf mit einem THC-Gehalt von nicht mehr als 0,2 % ist in Ungarn legal.

Bis vor kurzem wurden CBD-Verkäufe im ungarischen Recht weder definiert noch erwähnt. Unternehmen nutzten diese Lücke, um verschiedene CBD-Waren zu vermarkten und zu verkaufen. In den letzten Jahren boomte der ungarische CBD-Markt und zog so die Aufmerksamkeit der nationalen Behörden auf sich.

Derzeit nimmt das Nationale Institut für Pharmazie und Ernährung (OÉGYI) mehrere CBD-Esswaren in seine Liste der Nahrungsergänzungsmittel auf, die nicht empfohlene oder verbotene Angaben enthalten. Momentan gibt es in Ungarn auch kein auf CBD basierendes zugelassenes Arzneimittel, und CBD-Produkte können nicht mit gesundheitsbezogenen Angaben versehen werden. Darüber hinaus müssen Wirkstoffe in CBD-Produkten auf der Verpackung angegeben werden, und ihr Gehalt darf nicht mehr als +/- 10 % vom angegebenen Gehalt abweichen.

CBD-Hersteller müssen ihre Produkte an OÉGYI melden. Wenn die Behörde das Produkt als “unvorhersehbar“ ansieht, bekommt es bis zum Abschluss eines Tests den Status “nicht empfohlen” und wird dann, abhängig von den Testergebnissen, verboten oder zugelassen.

Viele Geschäfte verkaufen weiterhin CBD-Produkte, auch wenn diese noch auf die Genehmigung durch die Behörde warten. CBD-Produkte sind auch online erhältlich.

HINWEIS: Konsultieren Sie einen Anwalt zu den örtlichen Gesetzen oder führen Sie gründliche Nachforschungen durch, bevor Sie in Ungarn CBD online kaufen.

40. Ukraine

Urteil: Ohne Einschränkungen

Die Ukraine erlaubt die Verwendung, den Verkauf und die Vermarktung von CBD-Produkten mit minimalem THC-Gehalt. Die Ukraine ist kein Mitgliedstaat der EU, hat jedoch ein Assoziierungsabkommen mit der Union unterzeichnet, welches die Handelsbeziehungen zwischen beiden Seiten vereinfacht.

Es wird kein spezifischer THC-Grenzwert genannt, jedoch darf dieser vermutlich nicht 0,2 % überschreiten, da die Ukraine eng mit der EU zusammenarbeitet und einen EU-Beitritt anstrebt.

41. Weißrussland

Urteil: Verboten

Cannabis ist in Weißrussland verboten. Die Diskussionen über die Legalisierung von Hanf und CBD dauern an und werden intensiviert, nachdem das Nachbarland Polen medizinisches Cannabis legalisiert hat, aber es gibt immer noch keine Gesetzesänderungen.

So kaufen Sie CBD-Produkte in Europa

Der europäische CBD-Markt wächst stetig. 2017 produzierte Europa aufgrund der gestiegenen CBD-Nachfrage 36 % mehr Hanf als 2015. 

Nach den neuesten Untersuchungen der Brightfield Group wird erwartet, dass der Markt um mehr als 400 % bis zum Jahr 2023 wachsen wird.

Europa spielt zusammen mit Nordamerika eine führende Rolle in der CBD-Welt. Es gibt jedoch viele Probleme, wenn es um die Produktqualität geht.

Das Fehlen einer einheitlichen Gesetzgebung in der EU, chaotische Gesetze und die Anzahl neuer Unternehmen behindern die Qualitäts- und Sicherheitskontrollen von CBD-Produkten.

Ein weiteres Problem ist die Legalität von CBD in Europa, da die Gesetze von Land zu Land variieren. Dies bedeutet, dass das, was in einem EU-Mitgliedstaat legal ist, in einem anderen komplett illegal sein kann.

Abgesehen von all diesen Dingen, bietet der europäische Markt eine äußerst große Auswahl an CBD-Produkten und -Anbietern.

Sie können CBD in spezialisierten Cannabis- und Tabakgeschäften, Reformhäusern und Naturkostläden, lizenzierten Apotheken und Vape-Geschäften kaufen.

Der Kauf von CBD im Einzelhandel innerhalb Europas

CBD in europäischen Geschäften zu kaufen kann eine angenehme Erfahrung sein, es kann aber auch Nachteile haben.

Wenn Sie CBD im Geschäft kaufen, haben Sie die Möglichkeit, das Produkt zu erleben. Von der Art und Weise wie es verpackt und gestaltet ist, bis zu seiner Qualität und Zusammensetzung.

Die Läden verfügen normalerweise über gut informiertes Personal. Persönlicher Service kann Ihnen sehr helfen und Sie können um Rat, Empfehlungen und Feedback anderer Käufer bitten. 

Eine weitere großartige Sache beim Kauf von CBD im Einzelhandel ist, dass Sie Ihr Produkt sofort haben.

Wie bereits erwähnt, ist der europäische Markt hoch entwickelt und bietet eine breite Palette an Produkten und Geschäften, sodass Sie nicht nur auf wenige CBD-Produkte beschränkt sind.

Wenn der Kauf von CBD im Laden in Europa so cool ist, wo liegt dann der Nachteil?

Der Markt ist riesig und es gibt viele neue Anbieter. Während sich die meisten Unternehmen um den Ruf ihrer Marke kümmern, sind einige lediglich aufs Geld aus und können die Qualität ihrer Produkte nicht garantieren. Diese Art von Unternehmen importiert CBD häufig aus dem Ausland, ohne den Ursprung des Hanfs zu kennen. Oder sie produzieren CBD, ohne die Qualitätsstandards einzuhalten.

Wenn es um den Preis geht, würden Sie in einem Geschäft normalerweise mehr für CBD bezahlen. Die Inhaber haben Betriebskosten und decken diese mit höheren Produktpreisen ab.

Örtliche Geschäfte haben außerdem feste Öffnungszeiten, was bedeutet, dass Sie CBD nicht rund um die Uhr kaufen können.

Vor- & Nachteile des Kaufs von CBD im Einzelhandel innerhalb Europas

Vorteile Nachteile
  • Sie können das Produkt begutachten
  • Der europäische Markt ist hoch entwickelt und bietet vielfältige Produktoptionen
  • Sie können sich von spezialisiertem Personal beraten lassen
  • Sie können Ihr Produkt sofort nach der Bezahlung erhalten
  • CBD im Einzelhandel ist teurer als in Online-Shops
  • CBD-Produkte können von geringer Qualität oder illegal sein
  • Örtliche Geschäfte haben begrenzte Öffnungszeiten

Der Online-Kauf von CBD in Europa

Online-Shopping wird immer beliebter.

Einer der Vorteile von Online-Shops besteht darin, dass sie CBD meist weltweit versenden und Ihr Produkt an Ihre Privatadresse geliefert wird.

Sie finden Hunderte verschiedener CBD-Shops, die verschiedene CBD-Produkte von hoher Qualität anbieten.

Wenn Sie online kaufen, sparen Sie Zeit und Geld. Online-Händler haben wettbewerbsfähige Preise und beschränken Sie nicht auf Öffnungszeiten. Sie können jederzeit einkaufen.

Online-Verkäufer achten auf die Herstellungsstandards. Sie sind vielen internationalen und nationalen Gesetzen ausgesetzt.

Obwohl dies eine sehr beliebte Option ist, kann es manchmal schwierig sein, CBD online zu kaufen. Lassen Sie uns erläutern, warum das so ist.

Online-Einkäufe können vor allem aufgrund technischer Aspekte, wie Versand und Bestellung, problematisch sein. Beispielsweise versenden einige Unternehmen CBD nicht in Ihr Land. Eine Möglichkeit dies zu umgehen, ist die Verwendung eines Paketweiterleitungsdienstes (weitere Informationen zur Paketweiterleitung finden Sie im Abschnitt unterhalb der Tabelle).

Online-Shopping hängt häufig von den örtlichen Gesetzen und Regeln für den Warenimport ab.

Wenn Sie CBD online bestellen und somit importieren, kann Ihr Produkt, abhängig von den Vorschriften Ihres Landes, beim Zoll beschlagnahmt werden. 

Vor- & Nachteile des Online-Kaufs von CBD innerhalb Europas

Vorteile Nachteile
  • Unternehmen versenden CBD an Ihre Adresse
  • Breites Angebot an qualitativ hochwertigen Produkten
  • CBD ist günstiger als in örtlichen Geschäften
  • Online-Händler achten auf die Herstellungsbedingungen
  • Einige Unternehmen versenden CBD nicht in Ihr Land, sodass Sie für einen Paketweiterleitungsdienst zahlen müssten
  • Der Zoll kann Ihr Produkt beschlagnahmen, wenn CBD in Ihrem Land nicht ausdrücklich legal ist

Pro-Tipps: Hochwertiges CBD in Europa kaufen

Der europäische CBD-Markt ist immer noch chaotisch, und Sie können auf zahlreiche CBD-Produkte von fragwürdiger Qualität stoßen. Um zu vermeiden, dass Sie Ihr Geld für solche Produkte ausgeben, stellen Sie Folgendes sicher:

  1. Informieren Sie sich vor dem Kauf Ihres CBD über das Unternehmen, bei dem Sie kaufen möchten. Lesen Sie Bewertungen und durchsuchen Sie Online-Foren.
  2. Bitten Sie Ihren Verkäufer, Ihnen ein Analysezertifikat zur Gewährleistung der Produktqualität zu zeigen.
  3. Fragen Sie nach den Bedingungen, unter denen Hanf angebaut wird. Eine sichere Anbauumgebung ermöglicht toxinfreie CBD-Produkte.

Hinweis zur Paketweiterleitung

Die Paketweiterleitung ist eine hervorragende Option für Einkäufe bei Anbietern, die nicht in Ihr Land liefern.

Der Paketweiterleitungsdienst bietet Ihnen eine Adresse in einem anderen Land (wie den USA oder Großbritannien), mit der Sie Online-Bestellungen aufgeben können. Das Produkt wird an die angegebene Adresse geliefert und anschließend an Ihre Adresse weitergeleitet.

CBD-Unternehmen die in Europa operieren

Nordic Oil

4 / 5

Reakiro

4.33 / 5

Formula Swiss

4.33 / 5

Endoca

4.83 / 5

Hempura

4 / 5

Love CBD

4.5 / 5

Hemp Bombs

4.5 / 5

Medterra

4.5 / 5

CBDfx

4.33 / 5

Die Zukunft von CBD in Europa

Der europäische Hanfmarkt ist, aufgrund der hohen Nachfrage nach CBD-Produkten, äußerst lebendig.

Die Größe des CBD-Marktes in Europa wird auf ca. 450 Mio. Euro geschätzt, was 31 % des globalen Marktes für CBD-Öl entspricht und somit direkt hinter Nordamerika (40 %) liegt.

Der boomende Markt, so gut er auch für die europäische Wirtschaft ist, hat sowohl auf nationaler als auch auf EU-Ebene Reaktionen ausgelöst. Er ist immer noch unreguliert, und rechtliche Lücken haben günstige Bedingungen für viele neue Unternehmen geschaffen. Sowohl die nationalen als auch die EU-Regulierungsbehörden können aufgrund fehlender und nicht einheitlicher Rechtsvorschriften nicht alle Unternehmen kontrollieren.

Der CBD-Markt wird in naher Zukunft weiter wachsen. Seine Legalität und die Bedingungen, unter denen Marken operieren, hängen jedoch stark von der EU-Politik ab. Die EU bewegt sich in Richtung restriktiverer Gesetze, insbesondere nach der neuen Verordnung über neuartige Lebensmittel (Novel Food). Diese Verordnung ist nicht verbindlich, doch viele Länder haben sich entschieden ihre nationalen Gesetze daran anzupassen. 

Europa hat zwar einen florierenden CBD-Markt, aber die Einschränkungen, die CBD-Produkten in den letzten zwei Jahren auferlegt wurden, deuten darauf hin, dass sich die Dinge ändern werden. CBD könnte in vielen europäischen Ländern zu einem eingeschränkten Produkt werden oder ausschließlich zur medizinischen Anwendung zugelassen werden.

Schlussbemerkung: Der Kauf von CBD in Europa

Europa hat einen gut entwickelten CBD-Markt, auf dem Sie Tausende von CBD-Produkten in örtlichen Geschäften und online kaufen können.

Im Gegensatz zu Südamerika, Australien und Asien ist das medizinische Cannabis-System Europas nicht so restriktiv. Als Patient können Sie CBD auf Rezept erhalten, ohne sich für spezielle Cannabisprogramme anzumelden.

Europa toleriert CBD, aber die Gesetze ändern sich und viele Länder verabschieden restriktive Regeln. Stellen Sie sicher, dass Sie die Gesetze Ihres Landes kennen, bevor Sie CBD kaufen.

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Illegal

Privat: Slowakei

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Illegal

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Illegal

Privat: Littauen

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Illegal

Privat: Bosnien und Herzegowina

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Illegal

Privat: Weißrussland

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Illegal

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Illegal

Privat: Serbien

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Rechtliche Grauzone — tendenziell verboten

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Illegal

Privat: Island

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Belgien

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Nur für den medizinischen Gebrauch

Privat: Zypern

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Portugal

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Deutschland

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