{"id":677,"date":"2019-09-26T13:30:26","date_gmt":"2019-09-26T13:30:26","guid":{"rendered":"http:\/\/dailycbd.com\/de\/?post_type=crb_condition&#038;p=677"},"modified":"2019-12-05T12:27:00","modified_gmt":"2019-12-05T12:27:00","slug":"diabetes","status":"publish","type":"crb_condition","link":"https:\/\/dailycbd.com\/de\/beschwerden\/diabetes\/","title":{"rendered":"Diabetes"},"content":{"rendered":"\n<h2>CBD\nbei Diabetes: Eine Zusammenfassung<\/h2>\n\n\n\n<p>Wir werden uns intensiv mit diesem komplexen\nund faszinierenden Thema besch\u00e4ftigen, aber zun\u00e4chst einmal eine\nZusammenfassung, wie CBD zur Verbesserung der Diabetes-Symptome eingesetzt\nwerden kann:<\/p>\n\n\n\n<ul><li><strong>CBD bek\u00e4mpft Fettleibigkeit, indem es den Appetit senkt<\/strong><\/li><li><strong>CBD sch\u00fctzt die Leber vor Sch\u00e4den die durch Diabetes entstehen<\/strong><\/li><li><strong>CBD verbessert die F\u00e4higkeit des Insulins, den Blutzuckerspiegel zu regulieren<\/strong><\/li><li><strong>CBD senkt neuralgische Schmerzen im Zusammenhang mit Diabetes<\/strong><\/li><li><strong>CBD beschleunigt die diabetische Wundheilung<\/strong><\/li><li><strong>CBD sch\u00fctzt die insulinproduzierenden Zellen in der Bauchspeicheldr\u00fcse<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>CBD-\u00d6l bietet viele Vorteile in Bezug auf\nDiabetes und es gibt sogar einige wenige Arzneimittel in der Entwicklung, die synthetische\nCannabinoide als Wirkstoff verwenden.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies ist ein umfangreiches und komplexes Thema. Aber wir wollen es in leicht verdauliche Happen unterteilen, um Ihnen genau zu erkl\u00e4ren, wie CBD-\u00d6l die Symptome von Diabetes verbessern kann und warum <strong>jeder der dies m\u00f6chte, dieses n\u00fctzliche Cannabinoid im Hinterkopf behalten sollte.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img width=\"1000\" height=\"667\" src=\"http:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/08\/diabetes-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3632\" srcset=\"https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/08\/diabetes-1.jpg 1000w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/08\/diabetes-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/08\/diabetes-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/08\/diabetes-1-180x120.jpg 180w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/08\/diabetes-1-54x36.jpg 54w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/08\/diabetes-1-330x220.jpg 330w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/08\/diabetes-1-165x110.jpg 165w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h2>Das\nbeste Vollspektrum-CBD-\u00d6l bei Diabetes<\/h2>\n\n\n\n<p>Wie Sie bald verstehen werden, ist es wichtig\nein hochwertiges CBD-\u00d6l aus vollst\u00e4ndigem Pflanzenextrakt zu finden, welches\nauch als \u201cVollspektrum\u201d bezeichnet wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Die zus\u00e4tzlichen Cannabinoide, Terpene und anderen Phytochemikalien der Cannabispflanze spielen alle eine Rolle bei der F\u00e4higkeit von CBD-\u00d6len zur Bek\u00e4mpfung von Diabetes.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir empfehlen Ihnen daher, dass Sie sich den\nArtikel \u00fcber <a href=\"http:\/\/dailycbd.com\/de\/produkte\/cbd-oel\/\">die besten CBD-\u00d6le<\/a> ansehen, um herauszufinden,\nwas am besten f\u00fcr Sie funktioniert.<\/p>\n\n\n\n<h2>Eine Einf\u00fchrung in Diabetes: Was ist Diabetes? <\/h2>\n\n\n\n<p>Bevor wir uns mit den Einzelheiten befassen,\nwie CBD bei der Behandlung oder Pr\u00e4vention von Diabetes funktioniert, hilft es,\neinige der wichtigen Details dar\u00fcber zu verstehen, wie Diabetes sich auswirkt.<\/p>\n\n\n\n<p>Diabetes ist eine <strong>Stoffwechselerkrankung<\/strong>. Es ist eine Krankheit, die unsere F\u00e4higkeit betrifft, Energie im K\u00f6rper zu erzeugen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der\ngr\u00f6\u00dfte Teil unserer Energie stammt aus Zucker.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wann immer wir etwas essen, gelangt Zucker aus\nden Nahrungsmitteln durch den Verdauungstrakt in die Blutbahn.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Zellen m\u00fcssen diesen Zucker dann verwenden, um ihn in Energie umzuwandeln. Leider kann Zucker nicht ohne eine spezielle Eskorte in die Zellen gelangen, <strong>bekannt als Insulin.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Insulin ist ein Hormon, das von der\nBauchspeicheldr\u00fcse freigesetzt wird und daf\u00fcr verantwortlich ist, wie viel\nZucker aus dem Blut in die Zellen gelangt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir an Diabetes leiden, haben wir entweder nicht genug Insulin, um diese Arbeit zu erledigen (Typ-1-Diabetes). Oder das Insulin das wir haben, wird vom K\u00f6rper ignoriert (Typ-2-Diabetes). Bei beiden Typen sind die Endergebnisse gleich.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Unsere\nZellen beginnen nach Energie zu hungern, w\u00e4hrend das Blut sich mit Zucker\nverdickt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dies f\u00fchrt zu vielen Problemen f\u00fcr den K\u00f6rper, insbesondere f\u00fcr die Leber, die Haut, die Nieren und das Herz-Kreislauf-System.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Wesentlichen handelt es sich bei Diabetes\num eine Erkrankung, die dysfunktionelles Insulin betrifft oder das Organ\nwelches es produziert (die Bauchspeicheldr\u00fcse).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es gibt\nzwei Hauptarten von Diabetes:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h3>Typ-1-Diabetes<\/h3>\n\n\n\n<p>Diese Form von Diabetes wird oft als <em>Jugenddiabetes<\/em> bezeichnet, da sie\n\u00fcblicherweise im Kindesalter oder w\u00e4hrend des Heranwachsens auftaucht.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei handelt es sich um dysfunktionelle\nBetazellen der Bauchspeicheldr\u00fcse, die f\u00fcr die Insulinproduktion verantwortlich\nsind.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei dieser Art von Diabetes m\u00fcssen sich die\nBetroffenen f\u00fcr den Rest ihres Lebens Insulin spritzen, da ihr K\u00f6rper nicht\ngenug f\u00fcr sich selbst produzieren kann.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>CBD\nbietet nur eine milde Unterst\u00fctzung f\u00fcr diese Patienten.<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<h3>Typ-2-Diabetes<\/h3>\n\n\n\n<p>Typ-2-Diabetes wird h\u00e4ufig als <em>Altersdiabetes<\/em> bezeichnet, denn die\nBetroffenen entwickeln diese meist nach dem 40. Lebensjahr. Denn auch wenn man\nm\u00f6glicherweise mit einer genetischen Vorbelastung geboren wird, ist es\ninsgesamt ein schleichender Prozess, der durch schlechte Ern\u00e4hrung und den\neigenen Lebensstil verursacht wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Wann immer wir eine Mahlzeit zu uns nehmen,\nsorgt der Verdauungstrakt daf\u00fcr, dass die Nahrungsbestandteile zersetzt werden.\nDie N\u00e4hrstoffe, die daraus resultieren (Zucker, Proteine, Fett usw.) werden\ndann in den in den Blutkreislauf aufgenommen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dadurch\nf\u00fchlen wir uns unmittelbar nach dem Essen voller Energie, weil uns pl\u00f6tzlich\nUnmengen an Energie zur Verf\u00fcgung stehen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Bauchspeicheldr\u00fcse beeilt sich dann,\nInsulin abzusondern, um den Zucker aus dem Blut in die Zellen zu\ntransportieren. Dies geschieht, weil wir immer einen stabilen Blutzuckerspiegel\naufrecht erhalten wollen: <strong>Zu viel ist\ngenauso schlecht wie zu wenig.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn die Zuckerquelle die wir gegessen haben, einen hohen Anteil an einfachen Zuckern hatte (wie S\u00fc\u00dfigkeiten oder Wei\u00dfbrot), wird die Nahrung sehr schnell verdaut und das Insulin wird den gr\u00f6\u00dften Teil des Zuckers schnell aus dem Blut entfernen. Tats\u00e4chlich sogar zu viel und ohne Blutzucker <strong>f\u00fchlen wir uns m\u00fcde und energielos.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wir\nbezeichnen das oft als Absturz nach einer Mahlzeit.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dies ist der Grund, warum sich viele Menschen\nein oder zwei Stunden nach dem Mittagessen m\u00fcde und schwach f\u00fchlen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber viele Jahre hinweg werden diese\npl\u00f6tzlichen H\u00f6henfl\u00fcge und Abst\u00fcrze des Blutzuckerspiegels den K\u00f6rper darin\ntrainieren, Insulin zu ignorieren. Dies geschieht, um den Blutzuckerspiegel\nunter Kontrolle zu halten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wir nennen dieses Stadium <em>Insulinresistenz<\/em>. Es ist der erste Schritt zu Typ-2-Diabetes.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt haben wir ein Problem.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img width=\"1000\" height=\"667\" src=\"http:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/08\/diabetes-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3633\" srcset=\"https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/08\/diabetes-2.jpg 1000w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/08\/diabetes-2-300x200.jpg 300w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/08\/diabetes-2-768x512.jpg 768w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/08\/diabetes-2-180x120.jpg 180w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/08\/diabetes-2-54x36.jpg 54w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/08\/diabetes-2-330x220.jpg 330w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/08\/diabetes-2-165x110.jpg 165w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Zuckerspiegel im Blut steigt an, nimmt\njedoch in den Zellen selbst ab, denn das Insulin funktioniert nicht richtig.\nDie Zellen senden dann Signale an das Gehirn, um mehr Nahrung aufzunehmen, was\nzu einem <strong>Hei\u00dfhunger auf Zucker<\/strong>\nf\u00fchrt. Aber egal wie viel wir essen, scheinbar k\u00f6nnen wir unseren Zellen nicht\ndas geben, was sie wollen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hoher\nBlutzucker ist gef\u00e4hrlich.<\/strong> Er kann unsere roten\nBlutk\u00f6rperchen, die Arterien, die Nieren und die Lungen sch\u00e4digen. Der K\u00f6rper\nmuss etwas anderes tun, um den Blutzuckerspiegel in Schach zu halten.<\/p>\n\n\n\n<p>Somit wendet er sich an die Leber.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Leber hat jetzt die Aufgabe, all diesen\n\u00fcbersch\u00fcssigen Zucker in etwas Sichereres wie Fett umzuwandeln. Dies <strong>f\u00fchrt zu einer erh\u00f6hten Gewichtszunahme<\/strong>\nund Fettablagerungen in der Leber (Fettlebererkrankung).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dadurch entsteht das charakteristische &#8222;Bauchfett&#8220;, das viele Diabetiker haben.<\/strong> Es wird durch Fettablagerungen um die Leber und andere Organe im Unterleib verursacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Laufe der Zeit wird sich der Typ-2-Diabetes, wenn man nicht aufpasst, nach und nach verschlechtern und der Blutzuckerspiegel steigt so weit an, dass er die Nieren, die Lunge, das Herz-Kreislauf-System und die Bauchspeicheldr\u00fcse sch\u00e4digt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Tats\u00e4chlich entwickeln alle Typ-2-Diabetiker im sp\u00e4ten Stadium schlie\u00dflich Typ-1-Diabetes<\/strong> aufgrund einer Sch\u00e4digung der Bauchspeicheldr\u00fcse. Aus diesem Grund m\u00fcssen Menschen mit Typ-2-Diabetes im fortgeschrittenen Stadium, genau wie ein Typ-1-Diabetiker Insulin-Spritzen, verwenden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>CBD\nbietet einige starke Vorteile, um die Auswirkungen von Typ-2-Diabetes zu\nreduzieren und wird zu einer wichtigen Therapieoption f\u00fcr Menschen, die an\ndieser Erkrankung leiden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2>Was verursacht Diabetes?<\/h2>\n\n\n\n<p>Nun, da wir uns mit den Details der Funktionsweise\nvon Diabetes und den verschiedenen Arten auseinandergesetzt haben, wollen wir\ndar\u00fcber sprechen, was eigentlich die <em>Ursache<\/em>\ndavon ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Typ-1-Diabetes ist im Grunde eine genetische Erkrankung, kann aber auch durch toxische Belastungen verursacht werden. Einige Verbindungen, wie Streptozotocin, sind daf\u00fcr bekannt die Betazellen in der Bauchspeicheldr\u00fcse abzut\u00f6ten und Typ-1-Diabetes zu verursachen. Diese Verbindung wird verwendet, um Diabetes bei M\u00e4usen zu Forschungszwecken auszul\u00f6sen.<\/p>\n\n\n\n<p>Andere Verbindungen wie Passivrauch und Kohlenwasserstoffe aus Autoabgasen, wurden ebenfalls mit Typ-1-Diabetes in Verbindung gebracht <a href=\"https:\/\/www.hindawi.com\/journals\/bmri\/2015\/208947\/\">[1]<\/a>. Die Mehrzahl der F\u00e4lle wird jedoch durch genetische Faktoren verursacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Typ-2-Diabetes wird haupts\u00e4chlich durch eine Ern\u00e4hrung die reich an raffinierten Kohlenhydraten (einfache Zucker) ist, aber wenig Ballaststoffe, wenig Fett und wenig Antioxidantien enth\u00e4lt, verursacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Die st\u00e4ndigen&nbsp;H\u00f6hen und Tiefen des Blutzuckerspiegels f\u00fchren letztendlich zu Insulinresistenz, was zu einer Zunahme des Hei\u00dfhungers f\u00fchrt und welche das Stoffwechselgleichgewicht im K\u00f6rper weiter sch\u00e4digt. Dies ebnet den Weg in Richtung Diabetes.<\/p>\n\n\n\n<h2>Wie behandeln wir Diabetes?<\/h2>\n\n\n\n<p>Es gibt keine Heilung f\u00fcr Typ-1- oder Typ-2-Diabetes.<\/p>\n\n\n\n<p>Moderne Behandlungen zielen darauf ab, die Symptome zu beheben und das, was wir <em>Hyperglyk\u00e4mie<\/em> (hohen Blutzucker) nennen w\u00fcrden, in Schach zu halten.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies liegt daran, dass hoher Blutzucker die\nUrsache f\u00fcr die meisten der durch die Erkrankung verursachten Sch\u00e4den ist. Die\n\u00dcberwachung des Blutzuckerspiegels, die richtige Ern\u00e4hrung und Bewegung tragen\nalle dazu bei, die negativen Auswirkungen der Erkrankung zu verbessern.<\/p>\n\n\n\n<h4>Konventionelle Behandlungen f\u00fcr Diabetes k\u00f6nnen Folgendes\numfassen:<\/h4>\n\n\n\n<ul><li><strong>Metformin:<\/strong> Verbessert die Empfindlichkeit gegen\u00fcber Insulin<\/li><li><strong>Sulfonylharnstoffe:<\/strong> F\u00f6rdern die Freisetzung von mehr Insulin<\/li><li><strong>Meglitinide:<\/strong> F\u00f6rdern die Freisetzung von mehr Insulin<\/li><li><strong>Thiazolidinedione:<\/strong> Verbessern die Empfindlichkeit gegen\u00fcber Insulin<\/li><li><strong>DPP-4-Hemmer:<\/strong> Erh\u00f6hen den Insulinspiegel leicht<\/li><li><strong>GLP-1-Rezeptor-Agonisten:<\/strong> Verlangsamen die Rate der Zuckeraufnahme im Darm<\/li><li><strong>SGLT2-Hemmer:<\/strong> Verhindern, dass die Nieren den gefilterten Zucker resorbieren<\/li><li><strong>Insulin<\/strong>: Liefert Insulin f\u00fcr Typ-1- und Typ-2-Diabetiker im Sp\u00e4tstadium<\/li><\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img width=\"1000\" height=\"667\" src=\"http:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/08\/diabetes-3.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3634\" srcset=\"https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/08\/diabetes-3.jpg 1000w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/08\/diabetes-3-300x200.jpg 300w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/08\/diabetes-3-768x512.jpg 768w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/08\/diabetes-3-180x120.jpg 180w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/08\/diabetes-3-54x36.jpg 54w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/08\/diabetes-3-330x220.jpg 330w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/08\/diabetes-3-165x110.jpg 165w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h4>Andere Behandlungen<\/h4>\n\n\n\n<p>Da Diabetes eine Stoffwechselerkrankung ist und in erster Linie durch schlechte Ern\u00e4hrung und Lebensstil verursacht wird, ist es sinnvoll, dass einige der effektivsten M\u00f6glichkeiten zur Behandlung auf diese Bereiche abzielen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Einige Beispiele sind:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul><li><strong>Atkins-Di\u00e4t:<\/strong> Viel Fett und Protein, wenig Kohlenhydrate<\/li><li><strong>Modifizierte Atkins-Di\u00e4t:<\/strong> \u00c4hnlich wie Atkins, jedoch st\u00e4rker auf fettreiche Mahlzeiten ausgerichtet<\/li><li><strong>Ketogene Ern\u00e4hrung:<\/strong> Wenig Kohlenhydrate, mittlerer Proteinwert, hoher Fettanteil<\/li><li><strong>Chrom-Erg\u00e4nzung<\/strong><\/li><li><strong>Regelm\u00e4\u00dfige Bewegung<\/strong><\/li><li><strong>Kr\u00e4uterpr\u00e4parate <\/strong>(Zimt, <a href=\"https:\/\/thesunlightexperiment.com\/herb-summaries\/asian-ginseng-panax-ginseng\">Ginseng<\/a>, <a href=\"https:\/\/thesunlightexperiment.com\/herb-summaries\/gymnema-sylvestre\">Gymnema<\/a>, <a href=\"https:\/\/thesunlightexperiment.com\/herb-summaries\/gynostemma-pentaphyllum\">Gynostemma<\/a>)<\/li><li><strong>Akupunktur<\/strong><\/li><li><strong>\u00c4nderungen des Lebensstils:<\/strong> Entw\u00f6hnung vom Rauchen und Alkohol<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Alle diese Behandlungsoptionen sind gut und es\ngibt nicht <em>die eine Behandlung<\/em> f\u00fcr\ndiese Erkrankung, die besser ist als der Rest. <strong>Der beste Behandlungsplan verwendet eine Kombination der oben genannten\nOptionen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>J\u00fcngste Erkenntnisse legen CBD als eine\nweitere Behandlungsm\u00f6glichkeit nahe.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Verwendung dieser Verbindung bei Diabetes\nbietet einige einzigartige Vorteile und kann dazu beitragen, dass diese anderen\nBehandlungsoptionen noch besser funktionieren.<\/p>\n\n\n\n<h2>Der medizinische Wert von CBD<\/h2>\n\n\n\n<p>CBD war in den letzten Jahrzehnten Gegenstand\nvieler Studien.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Cannabispflanze, die uns CBD bringt, wurde\nd\u00e4monisiert bevor der medizinische Wert, insbesondere der von CBD, ins\nRampenlicht geriet.<\/p>\n\n\n\n<p>CBD wurde popul\u00e4r, nachdem ein kleines M\u00e4dchen namens <a href=\"https:\/\/isum.com\/charlottes-web-cbd-review\/\">Charlotte Figi<\/a>, das Dutzende Male am Tag an schweren epileptischen Anf\u00e4llen litt, erhebliche Erleichterung durch den Wirkstoff fand. Dies erregte internationale Aufmerksamkeit und brachte Menschen dazu, den nicht-psychoaktiven Teil der Marihuanapflanze mit mehr Interesse zu betrachten.<\/p>\n\n\n\n<h4>Seit dieser Zeit hat sich gezeigt, dass CBD:<\/h4>\n\n\n\n<ul><li><strong>die H\u00e4ufigkeit und Schwere epileptischer Anf\u00e4lle reduziert<\/strong><\/li><li><strong>die Symptome einer Autoimmunerkrankung reduziert<\/strong><\/li><li><strong>unsere&nbsp;F\u00e4higkeit, Krebszellen zu erkennen und abzut\u00f6ten verbessert<\/strong><\/li><li><strong>unsere Wundheilung beschleunigt<\/strong><\/li><li><strong>Schmerzen und Entz\u00fcndungen verringert<\/strong><\/li><li><strong>bei der Wiederherstellung der Hom\u00f6ostase hilft<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Dieser letzte Punkt ist der wichtigste bei der\nBetrachtung der Auswirkungen von CBD auf Diabetes.<\/p>\n\n\n\n<p>Da Diabetes eine Erkrankung ist, die im Zusammenhang mit dem Gleichgewicht unseres Stoffwechselsystems steht, <strong>kann CBD einen gro\u00dfen therapeutischen Nutzen f\u00fcr die eigentliche Ursache der Erkrankung und nicht nur f\u00fcr die Symptome bieten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Lassen Sie mich dies erkl\u00e4ren.<\/p>\n\n\n\n<h2>Wie CBD bei Diabetes hilft<\/h2>\n\n\n\n<p>CBD wirkt auf das Endocannabinoid-System im K\u00f6rper.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies ist ein System von\nHormonen\/Neurotransmittern und Rezeptoren, die in praktisch allen Organen des\nK\u00f6rpers vorkommen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Endocannabinoid-System wird haupts\u00e4chlich zur Regulierung der Hom\u00f6ostase (Gleichgewicht) dieser Organsysteme eingesetzt, <\/strong>denn der K\u00f6rper hat eine Routine, die er immer aufrecht erhalten will.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lassen\nSie uns als Beispiel die K\u00f6rpertemperatur nehmen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir m\u00fcssen eine innere K\u00f6rpertemperatur von 37\nGrad Celsius aufrechterhalten, um optimal zu funktionieren. Wenn die Temperatur\nin unserer Umgebung sinkt, passt sich der K\u00f6rper an, um im Inneren mehr W\u00e4rme\nzu erzeugen.<\/p>\n\n\n\n<p>Umgekehrt passt sich der K\u00f6rper auch an, wenn die Au\u00dfentemperatur ansteigt, um die innere K\u00f6rpertemperatur k\u00fchler zu halten.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn dieses System nicht mehr funktioniert, werden wir krank. Dies geschieht w\u00e4hrend eines Hitzschlages oder einer Hypothermie. Der K\u00f6rper ist nicht mehr in der Lage, das Gleichgewicht zu halten und unser Zustand verschlechtert sich rapide.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Endocannabinoid-System spielt in diesem System eine Schl\u00fcsselrolle<\/strong> und h\u00e4lt alle diese Werte so gut wie m\u00f6glich im Gleichgewicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir \u00fcber Diabetes sprechen, ist der Wert, den wir versuchen im Gleichgewicht zu halten, unser Blutzuckerspiegel. <strong>Wenn dieser f\u00fcr eine l\u00e4ngere Zeit dysfunktional ist, wird gesagt, dass wir Diabetes haben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Endocannabinoid-System spielt dabei eine\nSchl\u00fcsselrolle und CBD fungiert als Optimierer f\u00fcr dieses System. Es hilft ihm\neffizienter zu arbeiten, um uns wieder in einen ausgeglichenen Zustand zu\nbringen und die Symptome von Diabetes verschwinden zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies funktioniert wie folgt.<\/p>\n\n\n\n<h3>1. CBD macht Insulin effektiver<\/h3>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.amjmed.com\/article\/S0002-9343(13)00200-3\/fulltext\">Eine k\u00fcrzlich durchgef\u00fchrte Studie, an der fast 4.700 Patienten mit Diabetes<\/a> oder Pr\u00e4diabetes beteiligt waren, hat den Marihuana-Verbrauch und die Insulinsensitivit\u00e4t untersucht. Die Forscher dieser Studie kamen zu dem Schluss, dass \u201cMarihuana-Konsum mit niedrigeren N\u00fcchtern-Insulinspiegeln verbunden ist\u201c <a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/pii\/S0002934313002003\">[4]<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Studie ergab, dass Marihuana-Konsumenten\neine <strong>17%ige Abnahme<\/strong> der\nInsulinresistenz hatten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dies deutet darauf hin, dass Cannabis Insulin effektiver bei der Arbeit macht und so die Hauptursache f\u00fcr Diabetes betrifft. <\/strong>Wenn Insulin so wirkt wie es sollte, sind wir besser in der Lage, unseren Blutzuckerspiegel zu kontrollieren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dies\nverlangsamt das Auftreten von Diabetes und verl\u00e4ngert die Lebensdauer.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bei einer genauen Untersuchung der Funktionsweise entdeckten die Forscher bei Tierversuchen, dass \u00fcbergewichtige Ratten die \u00fcber l\u00e4ngere Zeit Cannabis erhalten hatten, eine schwerere Bauchspeicheldr\u00fcse aufwiesen <a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/pii\/S0944711312000402\">[5]<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dies\nbeweist, dass Cannabis in der Lage war, die Insulin absondernden Betazellen der\nBauchspeicheldr\u00fcse vor Sch\u00e4den durch Fettleibigkeit zu sch\u00fctzen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dies ist sehr wichtig, wenn wir bedenken, dass\ndas Hauptproblem bei Diabetes die Sch\u00e4digung der Bauchspeicheldr\u00fcse ist, was\nschlie\u00dflich zur Entwicklung des schwereren Typ-1-Diabetes f\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img width=\"1000\" height=\"667\" src=\"http:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/08\/diabetes-4.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3636\" srcset=\"https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/08\/diabetes-4.jpg 1000w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/08\/diabetes-4-300x200.jpg 300w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/08\/diabetes-4-768x512.jpg 768w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/08\/diabetes-4-180x120.jpg 180w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/08\/diabetes-4-54x36.jpg 54w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/08\/diabetes-4-330x220.jpg 330w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/08\/diabetes-4-165x110.jpg 165w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h3>2. CBD kann die Leber sch\u00fctzen<\/h3>\n\n\n\n<p>Wenn der Blutzuckerspiegel zu steigen beginnt\nund Insulin nicht mehr in der Lage ist, den Blutzucker effektiv zu\nkontrollieren, kommt die Leber ins Spiel.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Leber wandelt den \u00fcbersch\u00fcssigen Zucker\naus dem Blut in Fett um, das stabiler f\u00fcr die Lagerung ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf diese Weise wird der durch hohe Blutzuckerwerte verursachte Schaden vermieden. Langfristig kann dieser Prozess jedoch beginnen, die Leber selbst zu sch\u00e4digen. Da die Leber Fett speichert, bleibt ein Teil davon in den Zellen aus denen die Leber besteht. Wenn dies geschieht, beginnt die Leber allm\u00e4hlich an Gr\u00f6\u00dfe zu gewinnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wir nennen dies die <a href=\"http:\/\/dailycbd.com\/de\/condition\/fettleber\/\">Fettlebererkrankung<\/a>.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Einer der Hauptvorteile von CBD ist die F\u00e4higkeit,\ndie Leber vor Fettlebererkrankungen zu sch\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn die Leber w\u00e4hrend dieses Prozesses besch\u00e4digt wird, wirkt das Endocannabinoid-System hyperaktiv in der Region, da es versucht die Leber im Gleichgewicht zu halten (Hom\u00f6ostase).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ungl\u00fccklicherweise macht es das Problem tats\u00e4chlich noch schlimmer<\/strong>, <strong>wenn das Endocannabinoid-System in der Leber aktiv ist.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>CBD\nwirkt als Modulator f\u00fcr dieses System<\/strong>, indem es bei\neiner \u00dcberaktivit\u00e4t heruntergedreht wird und dadurch das Fortschreiten der\nKrankheit verlangsamt <a href=\"https:\/\/link.springer.com\/article\/10.1208\/s12248-010-9178-0\">[7]<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch den Schutz der Leber k\u00f6nnen wir das\nFortschreiten von Diabetes verlangsamen.<\/p>\n\n\n\n<h3>3. CBD kann die Gewichtsabnahme verbessern<\/h3>\n\n\n\n<p>Fettleibigkeit gilt als einer der Hauptfaktoren\nf\u00fcr die Entwicklung von Diabetes <a href=\"http:\/\/www.onlinejacc.org\/content\/44\/3\/720.abstract\">[2]<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>CBD bietet direkte Vorteile im Kampf gegen Fettleibigkeit. Durch das Belohnungssystem im Gehirn (verantwortlich f\u00fcr Gewohnheiten und Sucht), sowie durch die Endocannabinoid-CB1-Rezeptoren, <strong>verringert es das Verlangen zu essen<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Rezeptoren befinden sich haupts\u00e4chlich\nim Gehirn und im zentralen Nervensystem und regulieren die mit dem Hunger\nverbundenen Hormone <a href=\"https:\/\/www.researchgate.net\/profile\/Raphael_Mechoulam2\/publication\/7030692_The_chemistry_of_endocannabinoids\/links\/5469dc5a0cf2f5eb180550b2\/The-chemistry-of-endocannabinoids.pdf#page=21\">[3]<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dies\nbedeutet, dass CBD das Gleichgewicht (Hom\u00f6ostase) unseres Hungergef\u00fchls auf\ndieselbe Weise wiederherstellen kann, wie es die Hom\u00f6ostase in anderen Teilen\ndes K\u00f6rpers wiederherstellt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir f\u00fchlen uns weniger hungrig wenn wir zu viel essen, k\u00f6nnen aber auch hungriger werden wenn wir zu wenig essen (z. B. bei <a href=\"http:\/\/dailycbd.com\/de\/condition\/anorexie\/\">Magersucht<\/a>).<\/p>\n\n\n\n<p>Indem es uns hilft weniger zu essen, insbesondere raffinierte oder \u00fcberm\u00e4\u00dfig verarbeitete Nahrungsmittel, k\u00f6nnen wir anfangen unser Gewicht zu senken und das Fortschreiten der Zuckerkrankheit zu verlangsamen.<\/p>\n\n\n\n<h3>4. CBD kann die Symptome von Diabetes angehen<\/h3>\n\n\n\n<p>Zus\u00e4tzlich zu all den Vorteilen die CBD-\u00d6l in Bezug auf die Prozesse bieten kann, die Diabetes verursachen, bietet es auch einige einzigartige Vorteile bei der Behandlung der Symptome der Erkrankung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Einige\nBeispiele f\u00fcr Beschwerden die CBD anspricht:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul><li>Verringert <a href=\"http:\/\/dailycbd.com\/de\/condition\/neuropathische-schmerzen\/\">Nervenschmerzen<\/a> <a href=\"https:\/\/www.tandfonline.com\/doi\/abs\/10.1179\/016164109X12590518685660\">[8]<\/a><\/li><li>Verringert <a href=\"http:\/\/dailycbd.com\/de\/condition\/angststoerungen\/\">Angstzust\u00e4nde<\/a> <a href=\"https:\/\/journals.sagepub.com\/doi\/abs\/10.1177\/0269881110379283\">[9]<\/a><\/li><li>Verhindert <a href=\"http:\/\/dailycbd.com\/de\/condition\/hauterkrankungen\/\">Hauterkrankungen<\/a><\/li><li>Beschleunigt die Heilung (topische Anwendung) <a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/pii\/S0016508505009297\">[10]<\/a><\/li><li>Drosselt den Appetit auf S\u00fc\u00dfes <a href=\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/npp201058\">[11]<\/a><\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2>Wie man CBD-\u00d6l bei Diabetes anwendet<\/h2>\n\n\n\n<p>Nun, da wir verstehen wie <a href=\"http:\/\/dailycbd.com\/de\/produkte\/cbd-oel\/\">CBD-\u00d6l<\/a> Menschen mit Diabetes unterst\u00fctzen kann, lassen Sie uns dar\u00fcber sprechen wie Sie anfangen k\u00f6nnen, es f\u00fcr sich selbst zu verwenden.<\/p>\n\n\n\n<h3>1. CBD in Kombination mit anderen Ma\u00dfnahmen<\/h3>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst ist es wichtig, sich daran zu erinnern, <strong>dass CBD-\u00d6l am besten zus\u00e4tzlich zu anderen Ma\u00dfnahmen verwendet wird<\/strong>. Insbesondere wenn es um Ver\u00e4nderungen bei der <strong>Ern\u00e4hrung<\/strong> und im <strong>Lebensstil<\/strong> geht.<\/p>\n\n\n\n<p>Jeder der an Diabetes leidet, sollte sich bem\u00fchen raffinierte Kohlenhydrate zu vermeiden und den Konsum von Fetten und Proteinen in der Ern\u00e4hrung zu erh\u00f6hen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus werden <strong>leichtes bis mittelschweres k\u00f6rperliches Training und Techniken zur Stressbew\u00e4ltigung<\/strong> einen gro\u00dfen Beitrag dazu leisten, die Ursachen f\u00fcr Diabetes zu beseitigen und sein Fortschreiten zu verlangsamen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist auch wichtig zu wissen, dass Sie\nniemals aufh\u00f6ren sollten Medikamente zu nehmen, ohne vorher mit Ihrem Arzt\ngesprochen zu haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Diabetes ist ein kompliziertes Problem und es\ngibt viele Faktoren, die ber\u00fccksichtigt werden m\u00fcssen. Ein ausgebildeter\nMediziner ist die beste Person, um \u00fcber Ihre Behandlungsm\u00f6glichkeiten zu\nsprechen.<\/p>\n\n\n\n<h3>2. Die Dosierung von CBD-\u00d6l bei Diabetes<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Die\nrichtige Dosis an CBD-\u00d6l ist f\u00fcr jeden unterschiedlich.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Endocannabinoid-System \u00fcber das es wirkt, unterscheidet sich von Person zu Person.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies kann es zu einem schwierigen Prozess\nmachen, die richtige Dosierung zu finden.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Allgemeinen liegt die am h\u00e4ufigsten f\u00fcr\nDiabetiker verwendete Dosis zwischen 2,5 mg und 100 mg CBD pro Tag.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies ist ein sehr gro\u00dfer Bereich. Daher ist es\nam besten, niedrig zu beginnen und es langsam zu steigern, bis Sie die\ngew\u00fcnschten Effekte erzielen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die\nmeisten Menschen beginnen mit 1 oder 2 mg und f\u00fcgen 4 mg pro Tag hinzu.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Nebenwirkungen wahrgenommen werden (z. B. M\u00fcdigkeit, Konzentrationsschw\u00e4che oder Kopfschmerzen), reduzieren Sie einfach die Dosis auf die Letzte, bei der keine Nebenwirkungen aufgetreten sind und bleiben Sie dabei.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Behandlung von Diabetes ist es\nwichtig, das CBD-\u00d6l f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit einzunehmen, um optimale Ergebnisse zu\nerzielen.<\/p>\n\n\n\n<h2>Referenzen<\/h2>\n\n\n\n<ol><li>Bodin, J., Stene, L. C., &amp; Nygaard, U.\n     C. (2015). Can exposure to environmental chemicals increase the risk of\n     diabetes type 1 development?. BioMed Research International, 2015.<\/li><li>Grundy, S. M., Cleeman, J.\n     I., Merz, C. N. B., Brewer, H. B., Clark, L. T., Hunninghake, D. B., \u2026\n     &amp; Coordinating Committee of the National Cholesterol Education\n     Program. (2004). Implications of recent clinical trials for the national\n     cholesterol education program adult treatment panel III guidelines.\n     Journal of the American College of Cardiology, 44(3), 720-732.<\/li><li>Matias, I., &amp; Di Marzo,\n     V. (2006). Endocannabinoid synthesis and degradation, and their regulation\n     in the framework of energy balance. Journal of endocrinological\n     investigation, 29(3), 15.<\/li><li>Penner, E. A., Buettner,\n     H., &amp; Mittleman, M. A. (2013). The impact of marijuana use on glucose,\n     insulin, and insulin resistance among US adults. The American journal of\n     medicine, 126(7), 583-589.<\/li><li>Levendal, R. A., Schumann,\n     D., Donath, M., &amp; Frost, C. L. (2012). Cannabis exposure associated\n     with weight reduction and \u03b2-cell protection in an obese rat model.\n     Phytomedicine, 19(7), 575-582.<\/li><li>Migrenne, S., Lacombe, A.,\n     Lefevre, A. L., Pruniaux, M. P., Guillot, E., Galzin, A. M., &amp; Magnan,\n     C. (2009). Adiponectin is required to mediate rimonabant-induced\n     improvement of insulin sensitivity but not body weight loss in\n     diet-induced obese mice. American Journal of Physiology-Regulatory,\n     Integrative and Comparative Physiology, 296(4), R929-R935.<\/li><li>Purohit, V., Rapaka, R.,\n     &amp; Shurtleff, D. (2010). Role of cannabinoids in the development of\n     fatty liver (steatosis). The AAPS Journal, 12(2), 233-237.<\/li><li>Serpell, M., Ratcliffe, S.,\n     Hovorka, J., Schofield, M., Taylor, L., Lauder, H., &amp; Ehler, E.\n     (2014). A double\u2010blind, randomized, placebo\u2010controlled, parallel group\n     study of THC\/CBD spray in peripheral neuropathic pain treatment. European\n     journal of pain, 18(7), 999-1012.<\/li><li>Crippa, J. A. S.,\n     Derenusson, G. N., Ferrari, T. B., Wichert-Ana, L., Duran, F. L., Martin-Santos,\n     R., \u2026 &amp; Filho, A. S. (2011). Neural basis of anxiolytic effects of\n     cannabidiol (CBD) in generalized social anxiety disorder: a preliminary\n     report. Journal of Psychopharmacology, 25(1), 121-130.<\/li><li>Wright, K., Rooney, N.,\n     Feeney, M., Tate, J., Robertson, D., Welham, M., &amp; Ward, S. (2005).\n     Differential expression of cannabinoid receptors in the human colon:\n     cannabinoids promote epithelial wound healing. Gastroenterology, 129(2),\n     437-453.<\/li><li>Morgan, C. J., Freeman, T. P., Schafer, G. L., &amp; Curran, H. V.\n     (2010). Cannabidiol attenuates the appetitive effects of \u0394\n     9-tetrahydrocannabinol in humans smoking their chosen cannabis.\n     Neuropsychopharmacology, 35(9), 1879.<\/li><\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Studien haben gezeigt, dass Personen die regelm\u00e4\u00dfig Cannabis einnehmen, weniger wahrscheinlich Diabetes entwickeln. Wie funktioniert das? Kann CBD-\u00d6l helfen, Diabetes zu kontrollieren oder zu verhindern? 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