{"id":234,"date":"2019-10-21T15:42:34","date_gmt":"2019-10-21T15:42:34","guid":{"rendered":"http:\/\/dailycbd.com\/germany\/?post_type=crb_condition&#038;p=234"},"modified":"2019-12-05T12:27:00","modified_gmt":"2019-12-05T12:27:00","slug":"colitis-und-morbus-crohn","status":"publish","type":"crb_condition","link":"https:\/\/dailycbd.com\/de\/beschwerden\/colitis-und-morbus-crohn\/","title":{"rendered":"Colitis und Morbus Crohn"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image\"><img width=\"1000\" height=\"667\" src=\"http:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/07\/crohns-colitis-condition-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3485\" srcset=\"https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/07\/crohns-colitis-condition-1.jpg 1000w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/07\/crohns-colitis-condition-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/07\/crohns-colitis-condition-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/07\/crohns-colitis-condition-1-180x120.jpg 180w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/07\/crohns-colitis-condition-1-54x36.jpg 54w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/07\/crohns-colitis-condition-1-330x220.jpg 330w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/07\/crohns-colitis-condition-1-165x110.jpg 165w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2>Zusammenfassung: Anwendung von CBD bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa<\/h2>\n\n\n\n<p>CBD wirkt auf viele chemische Botenstoffe, die an der Regulierung von Entz\u00fcndungen beteiligt sind. Dieser ausgezeichnete pflanzliche Extrakt ist hierzu in der Lage, indem er auf die Rezeptoren innerhalb des Endocannabinoid-Systems wirkt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Was aber ist das Endocannabinoid-System?<\/p>\n\n\n\n<p>Das Endocannabinoid-System (ECS) ist ein komplexes Zusammenspiel von Rezeptoren im ganzen K\u00f6rper, dessen Aufgabe es ist regulierenden Einfluss auf Entz\u00fcndungen und Peristaltik (Darmbewegungen) sowie auf Stressreaktionen im Gehirn zu nehmen [1].<\/p>\n\n\n\n<h4>Im Fall von Morbus Crohn und Colitis ulcerosa hat CBD folgende Wirkung gezeigt:<\/h4>\n\n\n\n<ol><li><strong>Verringert die Produktion von Entz\u00fcndungsbotenstoffen.<\/strong><\/li><li><strong>Unterbricht den Kreislauf chronischer Entz\u00fcndung und Empfindlichkeit des Darms, indem es die Aktivit\u00e4t der wichtigsten Immunzellen hemmt [2].<\/strong><\/li><li><strong>Lindert Schmerzen, indem es chemische Botschaften an das Gehirn sendet, die indirekt an den Opioidrezeptoren wirken. Dadurch wird das Schmerzempfinden verringert [3].<\/strong><\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>Da es erwiesen ist, dass CBD Entz\u00fcndungen hemmt und mit dem ECS im Darm zusammenarbeitet, ist es ein vielversprechendes Erg\u00e4nzungsmittel, das dabei helfen kann, einige der Symptome von CEDs zu lindern.<\/p>\n\n\n\n<h2>Was sind chronisch-entz\u00fcndliche Darmerkrankungen? <\/h2>\n\n\n\n<p>Der Begriff chronisch-entz\u00fcndliche Darmerkrankungen (CED) ist ein \u00dcberbegriff f\u00fcr zwei eng miteinander verwandte Erkrankungen, die den Verdauungstrakt betreffen: Colitis ulcerosa und Morbus Crohn. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie unterscheiden sich diese beiden Erkrankungen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h3>1. Colitis ulcerosa <\/h3>\n\n\n\n<p>Colitis ulcerosa zeichnet sich durch eine andauernde Entz\u00fcndung des Dickdarms aus. Diese Entz\u00fcndung ist irgendwann so schlimm, dass sich mit der Zeit Geschw\u00fcre und Furchen in der Darmschleimhaut bilden. <\/p>\n\n\n\n<p>Die schwere Sch\u00e4digung der Schleimhaut kann die Menge der N\u00e4hrstoffe verringern, die wir durch den Verdauungstrakt zu uns nehmen k\u00f6nnen. Dar\u00fcber hinaus kann dies Einfluss auf die F\u00e4higkeit haben, sch\u00e4dliche Substanzen aus dem Blutkreislauf fernzuhalten (Leaky-Gut-Syndrom).<\/p>\n\n\n\n<p>An Colitis ulcerosa erkrankte Menschen haben im Vergleich zu gesunden Menschen h\u00e4ufig weniger gesunde Bakterien und eine gr\u00f6\u00dfere Anzahl sch\u00e4dlicher Bakterienarten im Darm. <strong>Diese bezeichnet man als Dysbiose. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eine Dysbiose im Darm hat aufgrund der Metaboliten, die durch die sch\u00e4dlichen Bakterien produziert werden, einen st\u00f6renden Einfluss auf den Darmbereich. Diese Metaboliten k\u00f6nnen Entz\u00fcndungen verursachen, die wiederum weitere Sch\u00e4den an der Darmwand anrichten.<\/p>\n\n\n\n<p> Dies alles f\u00fchrt zu einem Kreislauf von Entz\u00fcndungen, der sich mit der Zeit immer weiter verschlimmert [4].<\/p>\n\n\n\n<h4>Symptome von Colitis ulcerosa<\/h4>\n\n\n\n<ul><li><strong>Schmerzen (oftmals sehr stark)<\/strong><\/li><li><strong>Kr\u00e4mpfe<\/strong><\/li><li><strong>Dringendes Bed\u00fcrfnis, auf die Toilette zu gehen<\/strong><\/li><li><strong>Blutiger Stuhl<\/strong><\/li><li><strong>Entkr\u00e4ftung<\/strong><\/li><li><strong>H\u00e4ufige Allergien<\/strong><\/li><li><strong>Stimmungsschwankungen<\/strong> <\/li><\/ul>\n\n\n\n<h3>2. Morbus Crohn<\/h3>\n\n\n\n<p>Morbus Crohn entsteht ebenfalls durch eine chronische Entz\u00fcndung. Allerdings tritt die Entz\u00fcndung bei Crohn nur in bestimmten Bereichen im Darmtrakt auf. Damit unterscheidet sich die Erkrankung von Colitis ulcerosa, die den ganzen Verdauungstrakt betreffen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese durch Morbus Crohn entz\u00fcndeten Stellen treten am h\u00e4ufigsten im Endbereich des D\u00fcnndarms auf, wo er sich mit dem Dickdarm verbindet (dieser Bereich wird terminales Ileum genannt).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Morbus Crohn zugrunde liegende Entz\u00fcndung geht sehr tief.<\/strong> Im Vergleich zu Colitis ulcerosa, wo nur die Darmschleimhaut betroffen ist, breitet sich Morbus Crohn von der Schleimhaut bis in die \u00e4u\u00dfere Schicht des Darms aus. Dies verursacht schlimme Schmerzen und f\u00fchrt dazu, dass die Verdauung nicht mehr richtig funktioniert.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie bei CU kommt es auch bei Morbus Crohn zu einer Dysbiose im Darmbereich. Sch\u00e4dliche Bakterienst\u00e4mme k\u00f6nnen sich gegen die gesunde Darmflora durchsetzen. Die sch\u00e4dlichen Bakterien produzieren Metaboliten, welche Entz\u00fcndungen ausl\u00f6sen und die Symptome mit der Zeit verschlimmern.<\/p>\n\n\n\n<h4>Symptome von Morbus Crohn<\/h4>\n\n\n\n<ul><li><strong>Schmerzen im Verdauungstrakt<\/strong><\/li><li><strong>Autoimmune Symptome<\/strong><\/li><li><strong>Verlust oder Zunahme von Gewicht<\/strong><\/li><li><strong>Kopfschmerzen<\/strong><\/li><li><strong>Ersch\u00f6pfung<\/strong><\/li><li><strong>Durchfall\/Verstopfung<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2>Wie erkennt man CEDs?<\/h2>\n\n\n\n<p>Es dauert in der Regel drei bis f\u00fcnf Monate nach Einsetzen der ersten Symptome, bis man mit einer CED diagnostiziert wird. <\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4rzte ber\u00fccksichtigen Ihre Krankheitsgeschichte und die Ihrer Familie, f\u00fchren k\u00f6rperliche Untersuchungen durch, lassen Ihre Werte im Labor untersuchen und nutzen medizinische bildgebende Verfahren, um vor einer abschlie\u00dfenden Diagnose ihren Verdacht zu best\u00e4tigen. <\/p>\n\n\n\n<p>Normalerweise kommt es im Alter zwischen 20 und 30 Jahren zur ersten CED-Diagnose. Diese Art von Erkrankungen kann allerdings jahrelang undiagnostiziert bleiben, bevor sie entdeckt werden. Die Symptome sind oftmals unauff\u00e4llig und man bemerkt sie kaum, bis die Krankheit voranschreitet.<\/p>\n\n\n\n<h2>Die Ursachen chronisch-entz\u00fcndlicher Darmerkrankungen<\/h2>\n\n\n\n<p>Die genauen Ursachen von Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn sind immer noch nicht ausreichend gekl\u00e4rt. <\/p>\n\n\n\n<p>Allerdings wurde festgestellt, dass es vier Umwelteinfl\u00fcsse gibt, die die Gene von Menschen beeinflussen k\u00f6nnen, die eine Veranlagung f\u00fcr diese Art von Erkrankung haben. Das bedeutet, dass es bestimmte Umweltfaktoren gibt, die die Erkrankung ausl\u00f6sen k\u00f6nnen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3>Vier Faktoren, die zum Ausbruch einer CED f\u00fchren k\u00f6nnen:<\/h3>\n\n\n\n<ol><li><strong>Rauchen<\/strong><\/li><li><strong>Ballaststoffarme Ern\u00e4hrung mit einem hohem Anteil ges\u00e4ttigter Fette<\/strong><\/li><li><strong>Bakterielle Infektion des Darms<\/strong><\/li><li><strong>Niedrige Vitamin D-Level [4]&nbsp;<\/strong><\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>Entz\u00fcndungen spielen sowohl bei CU als auch bei Morbus Crohn eine gro\u00dfe Rolle. Es macht daher Sinn, dass all die oben aufgez\u00e4hlten Risikofaktoren entweder direkt Entz\u00fcndungen ausl\u00f6sen oder zu Dysbiose in Darm f\u00fchren. Dieses Ungleichgewicht der Bakterienpopulation f\u00fchrt dann zu Entz\u00fcndungen, Leaky-Gut-Syndrom und schlie\u00dflich noch weiteren Entz\u00fcndungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gene spielen eine wichtige Rolle, denn diese bestimmen \u00fcber unser Immunsystem. Unser Immunsystem bestimmt wiederum \u00fcber unsere Darmflora. Daher tragen manche Menschen ein h\u00f6heres Risiko, an einer CED zu erkranken als andere.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Sie ohnehin schon gestresst sind und dazu noch ungesund leben, erh\u00f6hen Sie damit das Risiko, eine CED zu entwickeln [5].<\/p>\n\n\n\n<h2>Wie werden CED behandelt?<\/h2>\n\n\n\n<h3>1. Ern\u00e4hrungsumstellung<\/h3>\n\n\n\n<p>Das wichtigste Ziel hierbei ist es, das Mikrobiom des Darms wiederherzustellen, sodass sich n\u00fctzliche Bakterien anstelle von sch\u00e4dlichen Bakterien vermehren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h4>Eine Ern\u00e4hrungsumstellung kann Folgendes umfassen:<\/h4>\n\n\n\n<ul><li><strong>Verzehr von ballaststoffreicherer Nahrung<\/strong><\/li><li><strong>Verzehr von mehr Obst und Gem\u00fcse<\/strong><\/li><li><strong>Verzehr von weniger ges\u00e4ttigten Fetten<\/strong><\/li><li><strong>Verzehr von mehr entz\u00fcndungshemmenden Lebensmitteln<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<h3>2. \u00c4nderung des Lebensweise<\/h3>\n\n\n\n<p>Stress und Bewegungsmangel stehen in engem Zusammenhang mit CED-Symptomen, denn beide beeinflussen die Funktion des Immunsystems. Durch eine regelm\u00e4\u00dfige k\u00f6rperliche Bet\u00e4tigung wird die Bewegung von Lymphfl\u00fcssigkeit angeregt. Techniken zur Stressreduzierung (wie z. B. Meditation) k\u00f6nnen dem Auftreten von Entz\u00fcndungen entgegenwirken.<\/p>\n\n\n\n<h4>\u00c4nderungen der Lebensweise k\u00f6nnen Folgendes umfassen:<\/h4>\n\n\n\n<ul><li><strong>T\u00e4gliche Bewegung<\/strong><\/li><li><strong>Yoga und Meditation<\/strong><\/li><li><strong>Sich h\u00e4ufiger dem Sonnenlicht aussetzen (um den Vitamin D-Spiegel zu erh\u00f6hen)<\/strong><\/li><li><strong>Mindestens acht Stunden Schlaf t\u00e4glich<\/strong><\/li><li><strong>Erkennen und Beseitigen von Stressausl\u00f6sern<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<h3>3. Medikamente<\/h3>\n\n\n\n<h4>Die Medikamente, die bei CED am h\u00e4ufigsten verschrieben werden, umfassen:<\/h4>\n\n\n\n<ul><li><strong>Krampfl\u00f6sende Mittel:<\/strong> Verringern Kr\u00e4mpfe der Darmmuskulatur (z. B. Dicyclomin). Diese Kr\u00e4mpfe verursachen die Schmerzen und das Unwohlsein, wenn man an einer CED leidet.<\/li><li><strong>Antidepressiva:<\/strong> Trizyklische Antidepressiva oder selektive Serotonin-Aufnahmehemmer werden oftmals bei der Behandlung von CED eingesetzt. W\u00e4hrend Erstere sich besser bei Erkrankungen mit h\u00e4ufigen Durchf\u00e4llen eignen, k\u00f6nnen Letztere besser bei h\u00e4ufigen auftretenden Verstopfungen helfen.<\/li><li><strong>Antibiotika:<\/strong> Es gibt einige Studien, die zeigen, dass die Einnahme des Antibiotikums Rifaximin die Schwere der Symptome bei manchen Patienten lindern kann [6].<\/li><li><strong>Stuhltransplantation:<\/strong> Stuhl, der von einem gesunden Menschen gespendet wurde, wird in den Dickdarm eines an CED erkrankten Patienten transplantiert. Durch diesen Eingriff gelangen gesunde Bakterien in den von CED betroffenen Darm [7].<\/li><\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img width=\"1000\" height=\"800\" src=\"http:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/07\/comparing-ibd-colitis-crohns-condition.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3486\" srcset=\"https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/07\/comparing-ibd-colitis-crohns-condition.jpg 1000w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/07\/comparing-ibd-colitis-crohns-condition-300x240.jpg 300w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/07\/comparing-ibd-colitis-crohns-condition-768x614.jpg 768w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/07\/comparing-ibd-colitis-crohns-condition-180x144.jpg 180w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/07\/comparing-ibd-colitis-crohns-condition-54x43.jpg 54w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/07\/comparing-ibd-colitis-crohns-condition-330x264.jpg 330w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/07\/comparing-ibd-colitis-crohns-condition-138x110.jpg 138w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2>Was ist CBD?<\/h2>\n\n\n\n<p>CBD ist der nicht-psychoaktive Hauptbestandteil der Marihuana-Pflanze (<em>Cannabis sativa<\/em>). CBD wirkt, indem es das Endocannabinoid-System beeinflusst. Dieses ist eine Ansammlung von Rezeptoren, die einen Kommunikationsweg durch die Nerven- und Immunsysteme bilden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bei Forschungen hat man zwei Hauptarten von Endocannabinoid-Rezeptoren gefunden: Den CB1- und den CB2-Rezeptor [8]:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ol><li><strong>CB1-Rezeptoren<\/strong> befinden sich in der Darmschleimhaut und der neuromuskul\u00e4ren Schicht des Dickdarms [9].<\/li><li><strong>CB2-Rezeptoren<\/strong> befinden sich auf den Zellen des Immunsystems [10].<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>Endocannabinoid-Rezeptoren sind im ganzen Nervensystem finden: Entweder im Gehirn oder auf den Zellen, die die Aktivit\u00e4t der Nerven steuern. Daher ist das Interesse am Einsatz von Phytocannabinoiden zur Behandlung von Beschwerden mit neurologischem Hintergrund so gro\u00df. <\/p>\n\n\n\n<p>Das Nervensystem ist die Regulierungsstelle, die dem Gehirn erlaubt, mit anderen Systemen im K\u00f6rper zu \u201csprechen\u201d. Wenn wir verstehen, wie das ECS funktioniert, k\u00f6nnen wir einige Wege zu unserem Vorteil nutzen und unerw\u00fcnschte Symptome und unangenehme Probleme unterdr\u00fccken [12].<\/p>\n\n\n\n<p>Werfen wir einen n\u00e4heren Blick darauf, warum wir CBD in die Behandlung von CED einschlie\u00dfen sollten.<\/p>\n\n\n\n<h2>Wie CBD bei CED helfen kann<\/h2>\n\n\n\n<h3>1. CBD lindert Entz\u00fcndungen<\/h3>\n\n\n\n<p>Es ist erwiesen, dass CBD Entz\u00fcndungen lindert, die bei vielen verschiedenen Arten entz\u00fcndlicher Krankheiten auftreten. Dazu geh\u00f6rt auch CED.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Art, dies zu tun, ist die Beeinflussung des normalen Zyklus unserer Zellen. Es bindet sich an Zellrezeptoren, die als Adenosin-A2-Rezeptoren bekannt sind. Diese kontrollieren, welche Molek\u00fcle produziert und von den Zellen im K\u00f6rper abgesto\u00dfen werden [<a href=\"https:\/\/iovs.arvojournals.org\/article.aspx?articleid=2164704\">16<\/a>]. Dadurch, dass sich CBD an die A2-Rezeptoren bindet, werden die Zellen davon abgehalten Stoffe freizusetzen, welche den Entz\u00fcndungsprozess verst\u00e4rken oder aufrechterhalten. Somit werden Entz\u00fcndungen fr\u00fchzeitig und effektiv gestoppt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Eine weitere Art, auf die CBD Entz\u00fcndungen durch CED lindert, ist durch die Wirkung auf die CB1-Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems selbst. Seine Wirkung auf diese Rezeptoren schr\u00e4nkt die sogenannten Mastzellen dabei ein, Histamine auszusch\u00fctten [<a href=\"https:\/\/www.jimmunol.org\/content\/jimmunol\/170\/10\/4953.full.pdf\">17<\/a>]. Histamine sind starke entz\u00fcndliche Stoffe, die mit Allergien im Zusammenhang stehen.<\/p>\n\n\n\n<h3>2. CBD kann das Mikrobiom unterst\u00fctzten<\/h3>\n\n\n\n<p>Einige Untersuchungen deuten darauf hin, dass CBD auch die Gesundheit des Mikrobioms positiv beeinflussen kann. Ein in seiner Funktion gesch\u00e4digtes Mikrobiom wird f\u00fcr eine der Hauptursachen chronisch-entz\u00fcndlicher Darmerkrankungen gehalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Fr\u00fche Forschungen deuten darauf hin, dass das Endocannabinoid-System an der Instandhaltung einer gesunden Vielfalt von Mikroorganismen in der Darmschleimhaut beteiligt ist [13]. Allerdings ist weitere Forschung erforderlich, um diese Wirkung genauer verstehen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img width=\"1000\" height=\"667\" src=\"http:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/07\/ibd-medications-condition.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3487\" srcset=\"https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/07\/ibd-medications-condition.jpg 1000w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/07\/ibd-medications-condition-300x200.jpg 300w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/07\/ibd-medications-condition-768x512.jpg 768w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/07\/ibd-medications-condition-180x120.jpg 180w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/07\/ibd-medications-condition-54x36.jpg 54w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/07\/ibd-medications-condition-330x220.jpg 330w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/07\/ibd-medications-condition-165x110.jpg 165w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h3>3. THC und CBD k\u00f6nnen Schmerzen im Unterleib lindern<\/h3>\n\n\n\n<p>THC ist auch f\u00fcr seine muskelentspannende Wirkung bekannt. Es kann zur Behandlung von schmerzhaften Muskelkontraktionen eingesetzt werden, die bei CED im Verdauungstrakt auftreten. Dies lindert die typischen, durch Kr\u00e4mpfe ausgel\u00f6sten Unterleibsschmerzen und erh\u00f6ht die Beweglichkeit im Verdauungstrakt. Dadurch sind Betroffene weniger aufgebl\u00e4ht, und Verstopfungen, Kr\u00e4mpfe und V\u00f6llegef\u00fchle werden gelindert [<a href=\"https:\/\/vedapaws.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Cannabinoids_and_gastrointestinal_motility_Animal_.pdf\">14<\/a>].<\/p>\n\n\n\n<p><strong>CBD regelt au\u00dferdem das Schmerzempfinden, indem es verhindert, dass bestimmte Neuronen losfeuern. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dies geschieht zwischen den ausgesch\u00fctteten Endocannabinoiden und ihren Rezeptoren. Obwohl wir wissen, dass Endocannabinoide indirekten Einfluss auf die Opioid-Rezeptoren nehmen k\u00f6nnen, sollten wir nicht vergessen, dass Endocannabinoide in ihren eigenen Systemen arbeiten und nicht in andere Systeme der Schmerzregulierung eingreifen. Das ist auch der Grund daf\u00fcr, dass THC und CBD nicht das gleiche Suchtrisiko bergen wie Morphium [15].<\/p>\n\n\n\n<h2>Tipps f\u00fcr die Einnahme von CBD bei CED<\/h2>\n\n\n\n<h3>Schritt 1: Beschaffen Sie sich ein hochwertiges Vollspektrum-CBD-\u00d6l, Kapseln oder Z\u00e4pfchen<\/h3>\n\n\n\n<p>CBD ist in vielen verschiedenen Formen erh\u00e4ltlich. Es gibt also f\u00fcr jeden ein geeignetes Produkt. <\/p>\n\n\n\n<p>Wenn es Ihnen nichts ausmacht, Kapseln zu schlucken, stellen diese eine wunderbare M\u00f6glichkeit f\u00fcr Patienten mit Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn dar.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine andere gute M\u00f6glichkeit ist CBD-\u00d6l, da man die einzelnen Dosen einfach abmessen kann. Dar\u00fcber hinaus dauert es lange, bis es im Darm abgebaut wird und sorgt so daf\u00fcr, dass es auch wirklich an der betroffenen Stelle ankommt. Eine ge\u00f6ffnete Flasche CBD-\u00d6l ist au\u00dferdem sehr lange haltbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Z\u00e4pfchen sind ebenfalls eine gute Option, aber die Einnahme kann unangenehm sein. Sie sind am besten f\u00fcr CED geeignet, die den Dickdarm betreffen (die letzte Station im Verdauungstrakt vor dem Ausscheiden aus dem K\u00f6rper).<\/p>\n\n\n\n<p>Halten Sie sich immer an die Anweisungen auf der Verpackung, wenn Sie CBD-Z\u00e4pfchen verwenden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h4>Wenn Sie mehr dar\u00fcber erfahren m\u00f6chten, wie Sie die besten CBD-Produkte finden k\u00f6nnen, sehen Sie sich unsere Leitf\u00e4den an:<\/h4>\n\n\n\n<ul><li><a href=\"http:\/\/dailycbd.com\/de\/produkte\/cbd-oel\/\">CBD-\u00d6l kaufen<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/dailycbd.com\/de\/produkte\/cbd-kapseln\/\">CBD-Kapseln kaufen<\/a>&nbsp;<\/li><li>CBD-Z\u00e4pfchen kaufen&nbsp;<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h3>Schritt 2: Die optimale Anfangsdosis ermitteln<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Dosierung von CBD kann f\u00fcr Patienten, die CBD zum ersten Mal nutzen, eine Herausforderung sein. Sie k\u00f6nnen sich an unserem CBD-Dosierungsleitfaden orientieren, um Ihre t\u00e4gliche CBD-Dosis anhand der gew\u00fcnschten St\u00e4rke und Ihrem K\u00f6rpergewicht zu ermitteln (siehe folgende Tabelle).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Sie CBD zum ersten Mal einnehmen, empfehlen wir Ihnen, dass Sie die kleinste empfohlene Dosis einnehmen und Ihre Dosis innerhalb einer Woche langsam erh\u00f6hen. Dies ist bei der Einnahme von jedem neuen Erg\u00e4nzungsmittel ratsam, da Sie so sehen k\u00f6nnen, welche Wirkung es auf Sie hat.<\/p>\n\n\n\n<h4> T\u00e4gliche CBD-Dosis anhand des K\u00f6rpergewichts und der St\u00e4rke (in mg) <\/h4>\n\n\n\n<div class=\"t-old\"><figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td><strong>Gewicht (kg)<\/strong><\/td><td><strong>Geringe St\u00e4rke<\/strong><\/td><td><strong>Mittlere St\u00e4rke<\/strong><\/td><td><strong>Hohe St\u00e4rke<\/strong><\/td><\/tr><tr><td><strong>45 kg <\/strong><\/td><td>10 mg<\/td><td>30 mg<\/td><td>  60 mg<\/td><\/tr><tr><td><strong>56 kg<\/strong><\/td><td>13 mg<\/td><td>38 mg<\/td><td>  75 mg<\/td><\/tr><tr><td><strong>68 kg<\/strong><\/td><td>15 mg<\/td><td>45 mg<\/td><td>  90 mg<\/td><\/tr><tr><td><strong>79 kg<\/strong><\/td><td>17 mg<\/td><td>52 mg<\/td><td>105 mg<\/td><\/tr><tr><td><strong>90 kg<\/strong><\/td><td>20 mg<\/td><td>60 mg<\/td><td>120 mg<\/td><\/tr><tr><td><strong>102 kg<\/strong><\/td><td>22 mg<\/td><td>67 mg<\/td><td>135 mg<\/td><\/tr><tr><td><strong>113 kg<\/strong><\/td><td>25 mg<\/td><td>75 mg<\/td><td>150 mg<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h3>Schritt 3: Nehmen Sie CBD einen Monat ein und schauen Sie, wie es Ihnen geht<\/h3>\n\n\n\n<p>Ihre CED-Symptome verschwinden nicht \u00fcber Nacht. Die Krankheit hat Monate oder sogar Jahre gebraucht, sich zu entwickeln, so dass es nur normal ist, dass es eine Weile dauert, bis man sie wieder unter Kontrolle hat. Mit viel Geduld und Durchhalteverm\u00f6gen kann man CED in den Griff bekommen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist wichtig, dass Sie Ihr CBD regelm\u00e4\u00dfig einnehmen (wie eigentlich jedes Medikament), wenn Sie CED damit behandeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist auch empfehlenswert, dass Sie vor der ersten Einnahme jeglicher Erg\u00e4nzungsmittel mit Ihrem Arzt R\u00fccksprache halten.<\/p>\n\n\n\n<h4>Machen Sie sich Notizen zu den folgenden Fragen:<\/h4>\n\n\n\n<ol><li><strong>Wie schlimm sind Ihre Schmerzen auf einer Skala von 1-10?<\/strong> (10 ist der schlimmste Schmerz Ihres Lebens)<\/li><li><strong>Notieren Sie Ihre Symptome und wie h\u00e4ufig diese auftreten<\/strong> (z. B. Bl\u00e4hungen, Durchfall, Kr\u00e4mpfe).<\/li><li><strong>Notieren Sie sich, wie h\u00e4ufig Sie Stuhlgang haben, damit Sie schnell sehen, ob es hier Ver\u00e4nderungen gibt.<\/strong> Wie oft mussten Sie heute auf die Toilette?<\/li><li><strong>Sind neue Symptome dazugekommen?<\/strong><\/li><li><strong>Gibt es Symptome, die Sie jetzt nicht mehr haben?<\/strong><\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>Nachdem Sie f\u00fcr einen guten Monat CBD eingenommen haben, beantworten Sie dieselben Fragen erneut. Hat sich Ihr Zustand verbessert? Hat sich etwas verschlimmert?<\/p>\n\n\n\n<p>Bei regelm\u00e4\u00dfiger Anwendung braucht CBD zwischen einem und sechs Monaten, bevor man eine Wirkung sp\u00fcrt. Bleiben Sie am Ball und seien Sie geduldig.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img width=\"1000\" height=\"667\" src=\"http:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/07\/microbiome-IBD-condition.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3488\" srcset=\"https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/07\/microbiome-IBD-condition.jpg 1000w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/07\/microbiome-IBD-condition-300x200.jpg 300w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/07\/microbiome-IBD-condition-768x512.jpg 768w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/07\/microbiome-IBD-condition-180x120.jpg 180w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/07\/microbiome-IBD-condition-54x36.jpg 54w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/07\/microbiome-IBD-condition-330x220.jpg 330w, https:\/\/dailycbd.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/07\/microbiome-IBD-condition-165x110.jpg 165w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2>Zusammenfassung: Kann CBD bei CED helfen?<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>CBD kann ein ausgezeichnetes zus\u00e4tzliches Erg\u00e4nzungsmittel sein, mit dem man CED-Symptome lindern kann, denn es wirkt schmerzstillend und entz\u00fcndungshemmend.<\/strong> Indem es die Entz\u00fcndungen lindert, die Entstehung und Vermehrung n\u00fctzlicher Bakterienkulturen im Darm f\u00f6rdert und die Peristaltik verlangsamt, kann CBD viele der mit CED auftretenden Symptome verbessern.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn sich der Darm erholt, erholt sich auch der Gesundheitszustand des Mikrobioms, was die Symptome verringert und die sch\u00fctzende Funktion der Darmschleimhaut wiederherstellt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Um die besten Ergebnisse zu erzielen, empfehlen wir Ihnen, dass Sie CBD-\u00d6le oder Kapseln einnehmen, die im oberen St\u00e4rkebereich liegen. Z\u00e4pfchen k\u00f6nnen eine gute M\u00f6glichkeit f\u00fcr Menschen sein, bei denen die CED besonders den Dickdarm betrifft. Fangen Sie immer erst mit einer niedrigen Dosis an und steigern Sie diese mit der Zeit.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Denken Sie daran, dass CED eine Erkrankung ist, die viele Faktoren einschlie\u00dft und Jahre gebraucht hat, um sich zu entwickeln. <\/strong>Um die Erkrankung wirksam zu behandeln, ist es wichtig, dass Sie Geduld haben, <strong>mit Ihrem Arzt sprechen<\/strong> und weitere Behandlungsm\u00f6glichkeiten ausprobieren, damit Sie eine Kombination finden, welche f\u00fcr Sie funktioniert.<\/p>\n\n\n\n<h2>Referenzen<\/h2>\n\n\n\n<ol><li>Sharkey, K. A., &amp; Wiley, J. W. (2016). The Role of the Endocannabinoid System in the Brain-Gut Axis. Gastroenterology, 151(2), 252\u2013266. doi:10.1053\/j.gastro.2016.04.015<\/li><li>De Filippis, D., Esposito, G., Cirillo, C., Cipriano, M., De Winter, B. Y., Scuderi, C., \u2026 Iuvone, T. (2011). Cannabidiol reduces intestinal inflammation through the control of neuroimmune axis. PloS one, 6(12), e28159. doi:10.1371\/journal.pone.0028159<\/li><li>Manzanares, J., Julian, M., &amp; Carrascosa, A. (2006). Role of the cannabinoid system in pain control and therapeutic implications for the management of acute and chronic pain episodes. Current neuropharmacology, 4(3), 239\u2013257.<\/li><li>Zhao, H., Zhang, H., Wu, H., Li, H., Liu, L., Guo, J., \u2026 Zhang, X. (2012). Protective role of 1,25(OH)2vitamin D3 in the mucosal injury and epithelial barrier disruption in DSS-induced acute colitis in mice. BMC Gastroenterology. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1186\/1471-230X-12-57\">https:\/\/doi.org\/10.1186\/1471-230X-12-57<\/a><\/li><li>Mawdsley, J. E., &amp; Rampton, D. S. (2005). Psychological stress in IBD: new insights into pathogenic and therapeutic implications. Gut, 54(10), 1481-1491.<\/li><li>Saadi, M., &amp; McCallum, R. W. (2013). Rifaximin in irritable bowel syndrome: rationale, evidence and clinical use. Therapeutic advances in chronic disease, 4(2), 71\u201375. doi:10.1177\/2040622312472008<\/li><li>Wen, W., Zhang, H., Shen, J., Wei, L., &amp; Shen, S. (2018). Fecal microbiota transplantation for patients with irritable bowel syndrome: A meta-analysis protocol. Medicine, 97(40), e12661. doi:10.1097\/MD.0000000000012661<\/li><li>Massa, F., Storr, M., &amp; Lutz, B. (2005). The endocannabinoid system in the physiology and pathophysiology of the gastrointestinal tract. Journal of molecular medicine, 83(12), 944-954.<\/li><li>Wright K, Rooney N, Feeney M, Tate J, Robertson D, Welham M, Ward S. Differential expression of cannabinoid receptors in the human colon: Cannabinoids promote epithelial wound healing. Gastroenterology. 2005;129(2):437\u2013453.<\/li><li>Atwood, B. K., &amp; Mackie, K. (2010). CB2: a cannabinoid receptor with an identity crisis. British journal of pharmacology, 160(3), 467\u2013479. doi:10.1111\/j.1476-5381.2010.00729.x<\/li><li>Kozela, E., Juknat, A., &amp; Vogel, Z. (2017). Modulation of Astrocyte Activity by Cannabidiol, a Nonpsychoactive Cannabinoid. International journal of molecular sciences, 18(8), 1669. doi:10.3390\/ijms18081669<\/li><li>Lu, H. C., &amp; Mackie, K. (2016). An Introduction to the Endogenous Cannabinoid System. Biological psychiatry, 79(7), 516\u2013525. doi:10.1016\/j.biopsych.2015.07.028<\/li><li>DiPatrizio N. V. (2016). Endocannabinoids in the Gut. Cannabis and cannabinoid research, 1(1), 67\u201377. doi:10.1089\/can.2016.0001<\/li><li>Aviello, G., Romano, B., &amp; Izzo, A. A. (2008). Cannabinoids and gastrointestinal motility: animal and human studies. Eur Rev Med Pharmacol Sci, 12(Suppl 1), 81-93.<\/li><li>Manzanares, J., Julian, M. D., &amp; Carrascosa, A. (2006). 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